Buch, Kapitel
1 1, 6 | will dich preisen im Danke für meinen Ursprung und meine
2 1, 7 | galt es seinerzeit auch für gut, mit Tränen das zu begehren,
3 1, 7 | kindlichen Eigensinn ohne Schaden für uns nicht gehorchen konnten?
4 1, 8 | die Universalnatursprache für alle Völker; durch das Mienen-
5 1, 9 | Knabenjahren als Richtschnur für das Leben empfohlen wurde,
6 1, 9 | hattest uns selbst davon für unser Alter hinreichend
7 1, 10| Ehre, daß fast alle Eltern für ihre Kleinen ein gleiches
8 1, 12| meinen Knabenjahren, wo man für mich weniger ab im Jünglingsalter
9 1, 13| erregte. Solche Torheit galt für edlere und fruchtbarere
10 1, 13| wohl zum größeren Nachteil für das Leben vergessen würde,
11 1, 13| das angenehmste Schauspiel für meine Eitelkeit das hölzerne
12 1, 14| sondern von Sprechenden, für deren Ohr ich meine Gedanken
13 1, 16| damit ihre Laster nicht für Laster geachtet würden und
14 1, 16| Himmels und was da noch für andere derartige Ausdrücke
15 1, 18| der Erzählung ihrer an und für sich keineswegs bösen Handlungen
16 1, 20| preise ich mit Frohlocken für all das Gute, wodurch ich
17 1, 20| Vertrauen, o mein Gott! Dank dir für deine Gaben! Bewahre sie
18 2, 2 | Sterblichkeit fesselt zur Strafe für meinen Hochmut, machte mich
19 2, 2 | Hochmut, machte mich taub (für deine Stimme), und weiter
20 2, 3 | machten keinen solchen Aufwand für ihre Kinder, währenddessen
21 2, 3 | unschuldiger ich war, und um nicht für desto geringer zu gelten,
22 2, 3 | schon als verderblich und für die Zukunft als gefährlich
23 2, 3 | Hoffnung, welche meine Mutter für das Jenseits auf dich setzte,
24 2, 3 | Besitz meine Eltern allzusehr für mich 'wünschten, der Vater,
25 2, 5 | und alles Derartige, und für das Gefühl übt fleischliche
26 2, 6 | selbst; die Trägheit will für Seelenruhe gelten, doch
27 2, 6 | hereinbrechen, und macht ängstlich für ihre Sicherheit; doch was
28 2, 8 | hatte ich nun, einst elend, für Frucht von dem, dessen ich
29 2, 8 | wurde. Und doch hätte ich es für mich allein nicht getan,
30 2, 9 | uns solcher Missetat nicht für fähig hielten und sie von
31 3, 1 | im Übermaß der Eitelkeit für fein und gebildet gelten.
32 3, 2 | Elends und neuen Zunder boten für mein brennendes Herz. Wie
33 3, 2 | wenn auch das Leiden an und für sich keinem gefällt, so
34 3, 2 | Nächstenliebe Mitleid an und für sich geboten ist, so wünscht
35 3, 2 | suchte nach einem Gegenstände für meinen Schmerz, da mir die
36 3, 3 | wissenschaftlichen Studien, die man für ehrenvoll hielt, hatten
37 3, 3 | hatten ihr Anziehendes für mich, besonders im Hinblick
38 3, 4 | zwei Jahre vorher gestorben für den nun neunzehnjährigen
39 3, 6 | gespeist. Du aber, meine Liebe, für die ich schwach bin, damit
40 3, 6 | ich hielt es doch nicht für wahr und glaubte es nicht,
41 3, 7 | Nägel habe, ob man solche für gerecht halten könne, die
42 3, 7 | den Unkundigen werden sie für ungerecht gehalten, weil
43 3, 7 | anpassen will, oder wenn für einen Nachmittag Gerichts
44 3, 8 | Kapitel~Hat man es wohl je für ein Unrecht gehalten, Gott
45 3, 11| der Tiefe der Hölle, da für mich meine Mutter in treuem
46 3, 11| Allmächtiger, Gütiger, der du für einen jeden von uns also
47 3, 11| sorgst, als hättest du nur für ihn allein zu sorgen, und
48 3, 12| so sagte er, "und bete für ihn zum Herrn; er selbst
49 4, 2 | sich deutlich, was doch für ein Unterschied ist zwischen
50 4, 2 | wollte ich dennoch nicht, daß für meinen Sieg auch nur eine
51 4, 2 | ich auch nicht, daß man für mich den bösen Geistern
52 4, 5 | Ist denn das Weinen an und für sich etwas Bitteres und
53 4, 6 | Schwerlich hätte ich das für ihn getan, was von Orestes
54 4, 14| diese verschiedenen Maße für verschiedene Arten der Liebe
55 4, 14| erzählt hätte, ich mich nicht für ihn begeistert und erwärmt
56 4, 14| um so mehr Begeisterung für ihn ergriffen, wenn er sie
57 4, 15| Zwiespalt haßte, so gab ich für jene die Einheit, für dieses
58 4, 15| ich für jene die Einheit, für dieses den Zwiespalt als
59 4, 15| noch kein Geschlecht sich für sich geltend machte, diese
60 4, 15| wollte ich doch lieber dich für wandelbar halten als glauben,
61 4, 16| sagen, als was ich allein für mich herausgelesen und verstanden
62 4, 16| Leidenschaften, daß ich sie für mich las und sie verstand?
63 5, 3 | nicht kennen und halten sich für leuchtend und erhaben wie
64 5, 3 | geworden und hielten sich für weise und legen sich zu,
65 5, 4 | einen Baum besitzt, und für den Nutzen, den er ihm bringt,
66 5, 5 | falschen Lehren vorbringt, für abscheulich und verwerflich
67 5, 5 | nicht, den Ausschlag aber für mich hätte schließlich doch
68 5, 6 | gelernt, nicht deshalb etwas für wahr zu halten, weil es
69 5, 6 | und nicht deshalb etwas für falsch, weil die Sprache
70 5, 6 | wiederum nicht deshalb etwas für wahr, weil es kunstlos gesagt
71 5, 6 | gesagt werde, noch deshalb für falsch, weil die Rede glänzend
72 5, 7 | überzeugt war, in denen ich ihn für ausgezeichnet gehalten hatte,
73 5, 7 | Manichäer sei, so daß ich sie für wahr befunden hätte. Als
74 5, 7 | ich einem solchen Geist für angemessen erachtete. Im
75 5, 7 | brachte dir Tag und Nacht für mich Tränenopfer, und du
76 5, 8 | Lebendigen, bewogst mich für das Heil meiner Seele, meinen
77 5, 8 | sich wiederum zur Fürbitte für mich, sie ging ihrer gewohnten
78 5, 9 | Kreuz als jenes Scheinbild, für das ich ihn gehalten, zu
79 5, 9 | davon und doch betete sie für mich, da ich fern war. Du
80 5, 10| war, je weniger ich mich für den Sünder hielt, und es
81 5, 10| hatte alle Anziehungskraft für mich verloren. Auch hatte
82 5, 10| jene abgewendet hatten. Für häßlich hielt ich den Glauben,
83 5, 10| weil ich alles Fleisch für böse hielt. Ich fürchtete
84 6, 2 | ein einziges Becherchen, für ihren nüchternen Gaumen
85 6, 2 | bereitwilligst und lernte für den mit irdischen Früchten
86 6, 2 | ohne daß er wußte, was für einen Sohn sie habe, der
87 6, 3 | nach weltlichem Maßstabe für einen glücklichen Mann,
88 6, 3 | schwer durchführbar. Was für Hoffnungen er in sich trug,
89 6, 3 | mit vollem Rechte still für sich las. In welcher Absicht
90 6, 4 | daß das, was von mir einst für sicher gehalten wurde, unsicher
91 6, 5 | daß es wirklich wäre, aber für jemand keine Wirklichkeit
92 6, 7 | mich innig, weil er mich für gut und gelehrt hielt, und
93 6, 7 | Enthaltsamkeit liebte und sie für wahr und echt hielt. Sinnlos
94 6, 8 | unglücklicher Leidenschaft für Gladiatorenspiele ganz unglaublich
95 6, 9 | einer Aussage Schlimmes für seinen Herrn gefürchtet
96 6, 10| Beisitzers im Schatzmeisteramte für Italien. Damals war dort
97 6, 10| hätte ihn in seinem Eifer für die Wissenschaften fast
98 6, 11| ist also nichts Sicheres für das Leben zu ergreifen.
99 6, 11| Stunden müssen bestimmt werden für das Heil der Seele. Eine
100 6, 11| Seine Lehrer halten es für sündhaft, an einen in Menschengestalt
101 6, 11| so Großes und Mächtiges für uns vollbringen, wenn mit
102 6, 13| daß ich von Tag zu Tag für die Taufe geeigneter würde,
103 6, 15| ein Hindernis freilich für meine Vermählung -, mit
104 7, 1 | kaum aber hatte ich ihn für einen Augenblick zerstreut,
105 7, 2 | verwerflich; wenn sie es aber für verderbbar halten, so ist
106 7, 2 | so ist dies schon an und für sich falsch und von Grund
107 7, 2 | meinem Herzen lag, weil es für sie keinen Ausweg gab, ohne
108 7, 3 | Gott, den Unwandelbaren, für wandelbar zu halten, auf
109 7, 3 | floh, weil ich sah, daß für Forschen nach dem Urgrunde
110 7, 6 | oft die Macht des Zufalls für sich, und wenn man so viel
111 7, 6 | zufällig. Du sorgtest mir für einen Freund, der kein lässiger
112 7, 6 | aufmerkten, um Versuche für ihre Kunst zu sammeln. Im
113 7, 6 | geschah es, daß mein Vater für die Gattin, dieser für die
114 7, 6 | Vater für die Gattin, dieser für die Sklavin Tage, Stunden
115 7, 6 | bei beiden Geburten sowohl für den Sohn als für den kleinen
116 7, 6 | sowohl für den Sohn als für den kleinen Sklaven bis
117 7, 6 | dasselbe sagte: Daraus ging für mich mit Bestimmtheit hervor,
118 7, 7 | empfiehlt, einen Weg des Heils für die Menschen geschaffen
119 7, 9 | Vaters und daß er es nicht für einen Raub gehalten, Gott
120 7, 9 | durch Teilnahme an der immer für sich bestehenden Weisheit
121 7, 9 | Daß er aber nach der Zeit für uns Gottlose gestorben ist
122 7, 9 | hast verschonet, sondern für uns alle dahingegeben, das
123 7, 9 | so werdet ihr Ruhe finden für euere Seelen. Sie haben,
124 7, 9 | verfinstert; da sie sich für weise hielten, sind sie
125 7, 13| einzelnen aber hält man das für böse, was mit anderem nicht
126 7, 13| sicherer suchen; aber auch für jenes allein müßte ich dich
127 7, 14| was mir mißfiel, nicht für dein Werk halten. So kam
128 7, 14| sein sollte; den hielt sie für dich und stellte ihn in
129 7, 18| das Leben; der die Speise, für die ich zu schwach war,
130 7, 19| durch göttliche Fürsorge für uns ein solches Ansehen
131 7, 19| solches Ansehen erlangte. Was für ein Gnadenmittel es sei,
132 7, 19| so liefe alles Gefahr, für Lüge zu gelten, und den
133 7, 20| Verderbens. Schon wollte ich für einen Weisen gelten, und
134 8, 1 | jungfräuliche Seelen, die für das Himmelreich ihre Jungfrauenschaften
135 8, 1 | zu sein, denn da sie sich für weise hielten, sind sie
136 8, 4 | sahen und geschickt gemacht für deine Ehre, nützlich dem
137 8, 5 | den Christen der Lehrstuhl für Literatur und Rhetorik untersagt
138 8, 6 | Forschen, Lesen und Hören für die Weisheit anwendete.~
139 8, 10| Manichäer, halten nur die für gut, die zu ihnen führt.
140 8, 12| öffnete es und las still für mich den Abschnitt, der
141 9, 2 | Munde die Waffen kauften für ihre Raserei. Glücklicherweise
142 9, 3 | wirst du dem Verecundus für Cassiciacum, sein Landgut,
143 9, 3 | Sohnes, der die Wahrheit ist, für einen Scheinkörper hielt,
144 9, 3 | welchen andern Ort gäbe es für solch eine Seele? Dort lebt
145 9, 4 | Gedächtnis, und es ist süß für mich, Herr, dir zu bekennen,
146 9, 4 | hörten, wie ich mit mir und für mich in deiner Gegenwart
147 9, 4 | Denn die Gebilde, die ich für Wahrheit hielt, sie waren
148 9, 4 | wirklichen Todes im Fleisch für uns, der uns bei dir vertritt.~
149 9, 4 | Anwesenden zu ermahnen, für mich zu dir, dem Gott jeglichen
150 9, 5 | einem andern Wortverkäufer für ihre Schulen umsähen, teils
151 9, 6 | nun seiner, ohne Furcht für den Knaben, für den Jüngling,
152 9, 6 | ohne Furcht für den Knaben, für den Jüngling, für sein ganzes
153 9, 6 | Knaben, für den Jüngling, für sein ganzes Leben. Wir hatten
154 9, 8 | meinen Dank, o mein Gott, für Unzähliges, auch wenn ich
155 9, 8 | mich gebar, im Fleische für das zeitliche, im Herzen
156 9, 8 | das zeitliche, im Herzen für das ewige Leben. Nicht ihre,
157 9, 9 | der Mutter nachgebend und für die Zucht des Hauses sowie
158 9, 9 | die Zucht des Hauses sowie für die Einigkeit unter den
159 9, 9 | endlich, o Herr, trug sie für uns alle, deine Diener,
160 9, 10| vorübergeht, wenn alles dies für uns schweigt; denn alles
161 9, 10| hier, da meine Hoffnung für diese Welt ihr Ziel erreicht
162 9, 11| Menschen Sinn ist, solange er für das Göttliche noch weniger
163 9, 12| Denn wir hielten es nicht für recht, die Hingeschiedene
164 9, 12| gab, mit Zärtlichkeit mir für meine kindlichen Dienstleistungen
165 9, 12| dir sandten, als das Opfer für sie dargebracht war, indes
166 9, 12| beraubt ward und um sie und für sie, um mich und für mich
167 9, 12| und für sie, um mich und für mich gewährte es mir eine
168 9, 12| beweint habe, eine Mutter, die für eine Zwischenzeit meinen
169 9, 13| bringe ich dir, o unser Gott, für deine Magd ganz andere Tränen
170 9, 13| guten Worte meiner Mutter, für die ich dir freudig Dank
171 9, 13| freudig Dank sage, jetzt für die Vergehungen meiner Mutter,
172 9, 13| den Preis wiedererstatten, für welchen er uns gekauft hat.
173 9, 13| kann, was er unschuldig für uns geopfert hat.~Möge sie
174 9, 13| gebracht hat, um auch ihn für dich zu gewinnen. Gib, o
175 10, 3 | denen die Liebe das Ohr für mich öffnet.~Aber du, mein
176 10, 4 | Gnade, und wollen sie beten für mich, wenn sie hören, wie
177 10, 4 | von vielen gebeten werdest für uns. Es liebe in mir des
178 10, 4 | sich über mich freut; der für mein Wohl in Trauer gerät,
179 10, 4 | Wort wäre von geringem Wert für mich, wenn es mir nur in
180 10, 6 | dieselbe Weise, nur ist sie für jenen stumm, für diesen
181 10, 6 | ist sie für jenen stumm, für diesen beredt; ja sie redet
182 10, 6 | kann. Dein Gott aber ist für dich auch wiederum das Leben
183 10, 6 | auch wiederum das Leben für dein Leben.~
184 10, 8 | Vorstellungen sind daselbst für das Denken, das ihrer sich
185 10, 11| hat der Geist dies Wort für sich in Anspruch genommen,
186 10, 12| und deshalb bestehen sie für sich. Mag mich, wer sie
187 10, 17| oder durch - was weiß ich für Merkmale oder Begriffe wie
188 10, 18| erinnern: aber das war wohl für die Augen verlorengegangen,
189 10, 19| hier etwas anderes zufällig für etwas anderes dargeboten
190 10, 20| vergessen habe und mich für einen halte, der es vergessen
191 10, 20| nicht die Sache selbst, für welche das der Name ist,
192 10, 22| der ich mich freue, mich für glückselig halte. Denn es
193 10, 25| Herr, wo bleibst du da? Was für eine geheime Stätte hast
194 10, 25| hast du dir zubereitet? Was für ein Heiligtum hast du dir
195 10, 31| es nicht ein gleiches Maß für beides: denn was für die
196 10, 31| Maß für beides: denn was für die Gesundheit hinreichend
197 10, 31| hinreichend ist, das ist für das Vergnügen zu wenig.
198 10, 31| ob die notwendige Sorge für den Leib Hilfe verlangt
199 10, 31| viel die maßhaltende Sorge für die Gesundheit verlange,
200 10, 31| möglich, daß ich es ein für allemal abschneiden kann
201 10, 31| Namen; und es bittet vor dir für meine Sünden, der die Welt
202 10, 33| weinet mit mir und weinet für mich, die ihr etwas Gutes
203 10, 34| opfere dem Lob, der sich für mich geopfert hat; weil
204 10, 35| kennenzulemen. Was gibt es denn für ein Vergnügen, einen zerfleischten
205 10, 35| Wunder fordert, die man nicht für sein Wohl begehrt, sondern
206 10, 35| Wenn ich aber dich bitte für jemandes Heil, so ist das
207 10, 37| damit ich den Brüdern, die für mich beten, bekenne, was
208 10, 39| stellen, als ob sie dieselben für deine Güter halten, sie
209 10, 40| fragend, keinen sicheren Ort für meine Seele außer in dir,
210 10, 43| verschonet, sondern hast ihn für uns Sünder dahingegeben.
211 10, 43| Wie hast du geliebt uns, für die er es nicht für einen
212 10, 43| uns, für die er es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich
213 10, 43| hatte, es wieder zu nehmen; für uns dir ein Priester und
214 10, 43| Worten: Darum ist Christus für alle gestorben, auf daß
215 10, 43| leben, sondern dem, der für sie gestorben ist. Siehe,
216 11, 2 | Sehnen; denn nicht allein für mich erglüht es, sondern
217 11, 2 | der du fern von Sorgen für uns sorgst. Beschneide von
218 11, 5 | du schufst ihm den Sinn für die Verhältnisse des Körpers,
219 11, 6 | diente. Und diese deine für den Augenblick geschaffenen
220 11, 15| Zukunft zu teilen sein; für die Gegenwart bliebe kein
221 11, 18| mit dem geheimen Vorgefühl für zukünftige, verhalten mag,
222 11, 18| ein beliebiges Beispiel für mich sprechen. Ich sehe
223 11, 19| Welches ist die Art, wie du, für den es keine Zukunft gibt,
224 11, 23| beendigt in dem Zeitraume, der für sie genügte. Ich sehe also,
225 12, 1 | sie uns rauben? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?
226 12, 11| Siehe, ich weiß nicht, was für ein Ungestaltetes es in
227 12, 15| redete, die ihr indes Moses für einen treuen Diener Gottes
228 12, 15| Gottes und seine Bücher für Aussprüche des heiligen
229 12, 18| wir lesen; und da wir Am für wahrheitsliebend halten,
230 12, 25| wir dieselbe nicht allein für uns besitzen sollen, um
231 12, 25| werden. Denn jeder, der für sich in Anspruch nimmt,
232 12, 25| in Anspruch nimmt, was du für alle bestimmst, und der
233 12, 28| Kapitel~Andere dagegen, für welche diese Worte kein
234 13, 2 | ihm ähnlich? Denn wie es für einen Körper nicht dasselbe
235 13, 2 | unveränderlich weise sein. Für ihn ist es gut, stets dir
236 13, 3 | du allein wahrhaft bist, für welchen leben und glückselig
237 13, 8 | der nicht mein Gott ist, für mich nur Armut ist.~
238 13, 9 | guten Willen ist Friede für uns. Ein Körper strebt durch
239 13, 13| Glied der Kirche, der Braut; für sie eifert er, denn er ist
240 13, 13| ein Freund des Bräutigams; für ihn eifert er, nicht für
241 13, 13| für ihn eifert er, nicht für sich, weil er durch die
242 13, 13| Abgrund anruft; im Eifer für diesen befürchtet er, daß
243 13, 15| ihnen unterwirft, da du sie für die gegründet, die sich
244 13, 15| sie wählen und lieben sie. Für sie schließt sich dies Buch
245 13, 18| einer finsteren Nacht. Aber für solche sind sie notwendig,
246 13, 18| mit Milch nährt, bis es für kräftige Speise erstarke
247 13, 18| Speise erstarke und sein Auge für den Anblick der Sonne kräftige,
248 13, 18| seiner Finsternis nicht für verlassen halten, sondern
249 13, 19| der gute Meister - den er für einen Menschen hielt und
250 13, 19| einen Menschen hielt und für weiter nichts; gut ist er
251 13, 23| Fleisches, die unser Auge für die Erkenntnis des Gedachten
252 13, 23| verdunkelt, so daß es der Stimme für das Ohr bedarf; so sehr
253 13, 23| geistliche Mensch, was er für recht hält, und mißbilligt,
254 13, 26| wieder wacker geworden seid für mich und sorget; wiewohl
255 13, 29| schufest, habest du Tag für Tag gesehen, daß es gut
256 13, 34| dargereicht werden, die Früchte für die Ewigkeit. Dieses alles
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