Buch, Kapitel
1 1, 2 | komme zu mir, der Himmel und Erde gemacht hat? So ist also,
2 1, 2 | Fassen dich denn Himmel und Erde, die du gemacht hast und
3 1, 2 | sollte ich wohl gehen über Erde und Himmel hinaus, daß von
4 1, 2 | es nicht, der Himmel und Erde f¨llet? ~~
5 1, 3 | Fassen dich also Himmel und Erde, weil du sie erfüllst? Oder
6 1, 3 | Überfluß, wenn Himmel und Erde von dir erfüllt sind? Oder
7 2, 6 | Himmelszelt zieren, nicht wie die Erde und das Meer, voll zeugenden
8 3, 4 | mich über den Staub der Erde zu erheben und aufzuschweben
9 3, 6 | sie mögen nun hier auf der Erde sich befinden oder am Himmel.
10 3, 10| man müsse den Früchten der Erde mehr Barmherzigkeit zollen
11 3, 11| Tränen, damit ihr Auge die Erde netzte, denn sie flehte
12 4, 9 | der Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat und sie erfüllt,
13 5, 3 | siehe, sie stürzten zur Erde und ihr unverständiges Herz
14 5, 8 | ihr Angesicht täglich die Erde netzte. Und da sie sich
15 5, 10| eine plumpe, welche sie Erde nennen, oder eine dünne,
16 5, 10| als böser Geist durch die Erde krieche. Und weil meine
17 5, 13| besten Männer, die auf dieser Erde wandelten, einem frommen
18 6, 5 | nicht über alle Länder der Erde verbreitet, wenn du nicht
19 7, 1 | ohne Schranke, so daß dich Erde, Himmel und das All habe
20 7, 1 | Lichtkörper, der sich über der Erde befindet, dem Sonnenstrahl
21 7, 1 | und Meer, sondern auch die Erde durchdrängest, und zwar
22 7, 1 | würde ein größerer Teil der Erde ein größeres Stück von dir
23 7, 5 | in ihr zu sehen ist, die Erde, das Meer und die Luft,
24 7, 9 | auf Erden und unter der Erde sind und alle Zungen bekennen
25 7, 10| wie der Himmel über der Erde, sondern weit erhabener,
26 7, 13| nämlich mit dem, was wir Erde nennen, die ihren entsprechenden
27 7, 13| dein Lob die Drachen von Erde und alle Tiefen, Feuer und
28 7, 13| gefittigte Vögel, die Könige der Erde und alle Völker, die Fürsten
29 7, 13| Fürsten und alle Richter der Erde, Jünglinge und Jungfrauen,
30 8, 3 | Himmels bis zum Untersten der Erde, vom Anbeginn bis zum Ende
31 8, 7 | Schätze und Königreiche der Erde und die leiblichen Lüste,
32 9, 6 | nahmst du ihn von dieser Erde und sorgenfreier gedenke
33 9, 10| Mond und Sterne auf die Erde herabglänzen. Dann drangen
34 9, 10| schweigt, wenn die Bilder der Erde, das Wasser und die Luft
35 9, 10| mein Sohn, macht auf dieser Erde nichts mehr Freude. Was
36 10, 6 | Aber siehe, auch Himmel und Erde und alles, was darinnen
37 10, 6 | überhaupt verkünden Himmel und Erde den Tauben dein Lob. Was
38 10, 6 | ist dies? ich fragte die Erde und sie sprach: Ich bin
39 10, 6 | leiblichen Sinn gesucht von der Erde bis zum Himmel, soweit ich
40 10, 6 | Antworten des Himmels der Erde und alles dessen, was darin
41 10, 6 | Gott ist weder Himmel noch Erde noch irgendein Körper. Das
42 10, 8 | Daselbst sind mir Himmel, Erde und Meer gegenwärtig und
43 10, 16| auszumessen noch nach der Erde Gewicht zu fragen: ich bin
44 10, 31| welchen unserer Schwachheit Erde und Wasser und Himmel dienen,
45 11, 2 | Anfange, wo du Himmel und Erde schufest bis dahin, wo wir
46 11, 3 | du im Anfang Himmel und Erde geschaffen hast. Dies schrieb
47 11, 4 | Kapitel~Siehe Himmel und Erde sie sind: sie sagen, daß
48 11, 5 | aber hast du Himmel und Erde geschaffen und welches war
49 11, 5 | vorhandenen Stoffe, der Erde, dem Stein, dem Holz, dem
50 11, 5 | schufst du, O Gott, Himmel und Erde? Du schufst nicht Himmel
51 11, 5 | schufst nicht Himmel und Erde im Himmel und auf Erden
52 11, 5 | gehört mit zum Himmel und der Erde, noch hast du das Weltall
53 11, 5 | damit du hättest Himmel und Erde schaffen können, denn woher
54 11, 6 | gesagt: "Es werde Himmel und Erde", und hättest du auf diese
55 11, 6 | auf diese Weise Himmel und Erde erschaffen, dann wäre bereits
56 11, 6 | wäre bereits vor Himmel und Erde eine Körperwelt vorhanden
57 11, 6 | entsprang.~Vor Himmel und Erde aber war nichts Körperliches
58 11, 6 | könntest: Es werde Himmel und Erde. Was es auch immer war,
59 11, 9 | schufst du, Gott, Himmel und Erde, in deinem Worte, in deinem
60 11, 9 | Anfang schufest du Himmel und Erde.~
61 11, 10| Gott, ehe er Himmel und Erde schuf? Wenn er bis dahin
62 11, 12| Gott, bevor er Himmel und Erde schuf? Ich gebe ihm nicht
63 11, 12| unter dem Namen Himmel und Erde die ganze Schöpfung versteht,
64 11, 12| Bevor Gott Himmel und Erde schuf, tat er nichts." Denn
65 11, 12| Baumeister von Himmel und Erde, vor der Erschaffung dieses
66 11, 12| gab, bevor du Himmel und Erde erschufst, wie kann man
67 11, 12| Wenn es also vor Himmel und Erde keine Zeit gab, wie kann
68 11, 30| Gott, ehe er Himmel und Erde schuf? Und wie kam Ihm der
69 11, 31| also im Anfang Himmel und Erde ohne Wandel deiner Kenntnisse
70 11, 31| du im Anfange Himmel und Erde ohne Änderung deiner Tätigkeit.
71 12, 2 | Niedrigkeit, daß du Himmel und Erde geschaffen hast; diesen
72 12, 2 | Himmel, den ich sehe, und die Erde, die ich betrete; und auch
73 12, 2 | ich betrete; und auch die Erde, die ich an mir trage, hast
74 12, 2 | ist des Herrn, aber die Erde hat er den Menschenkindern
75 12, 2 | alles das, was wir sehen, Erde ist? Denn dieses ganz Körperliche,
76 12, 2 | dessen Unterstes unsere Erde ist, erhielt nicht überall
77 12, 2 | Himmels ist auch unserer Erde Himmel Erde. Und diese beiden
78 12, 2 | auch unserer Erde Himmel Erde. Und diese beiden großen
79 12, 2 | Körper sind in Wahrheit Erde gegen jenen Himmel, der
80 12, 3 | Kapitel~Freilich war diese Erde wüst und leer und ich weiß
81 12, 4 | mehr entspräche als die Erde und der Abgrund? Denn auf
82 12, 4 | verständlich machtest, indem du die Erde wüst und leer nanntest.~
83 12, 7 | Denn du machtest Himmel und Erde, nicht aus dir, aus deinem
84 12, 7 | also aus nichts Himmel und Erde, etwas Großes und etwas
85 12, 7 | großen Himmel und eine kleine Erde, ein Zwiefaches: Das Eine
86 12, 8 | ist nur dein, Herr; die Erde aber, die du den Menschenkindern
87 12, 8 | aber den Himmel dieser Erde und des Meeres, die du am
88 12, 8 | du im Anfange Himmel und Erde geschaffen hattest. Die
89 12, 8 | geschaffen hattest. Die Erde selbst aber, die du geschaffen
90 12, 8 | dieser wüsten und leeren Erde, aus dieser Gestaltlosigkeit,
91 12, 8 | deren Stoff vorhin die wüste Erde genannt wurde, sich verändern
92 12, 9 | habest im Anfange Himmel und Erde geschaffen, von Zeiten,
93 12, 9 | aber, die wüste und leere Erde, wird selbst nicht nach
94 12, 11| über dem Firmamente der Erde.~Hieraus möge die Seele,
95 12, 12| Tagen, im Anfange Himmel und Erde, diese beiden Dinge, von
96 12, 12| sprach, geschaffen hast. Die Erde war aber wüst und leer und
97 12, 12| sichtbare und wohlgestaltete Erde und klare Gewässer entstanden
98 12, 12| darnach bei der Bildung dieser Erde in Tagen, wie erzählt wird,
99 12, 13| Anfange schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst
100 12, 13| Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und leer und
101 12, 13| unter der wüsten und leeren Erde, auf der bald dieses, bald
102 12, 13| Himmels; unter diesem aber die Erde, jedoch die wüste und leere
103 12, 13| jedoch die wüste und leere Erde; in Beziehung auf dieses,
104 12, 13| Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Sie fügt sogleich hinzu,
105 12, 13| fügt sogleich hinzu, welche Erde gemeint sei. Da sie am zweiten
106 12, 15| welchem Anfang du Himmel und Erde schufest, sondern gewiß
107 12, 17| Anfang schuf Gott Himmel und Erde, dieses beides nicht vor
108 12, 17| noch auch mit dem Worte Erde jene ungestaltete Materie." "
109 12, 17| Namen des Himmels und der Erde", sagen sie, "wollte er
110 12, 17| unter der wüsten und leeren Erde und der mit Finsternis bedeckten
111 12, 17| Namen des Himmels und der Erde angedeutet, weil aus ihr
112 12, 17| die gewöhnlich Himmel und Erde genannt wird? Wenn ein anderer
113 12, 17| sichtbare Natur Himmel und Erde genannt und hierdurch sei
114 12, 17| Dinge, woraus Himmel und Erde werden sollte, das heißt
115 12, 17| bezeichnet, wüste und leere Erde und es war finster über
116 12, 17| unter der wüsten und leeren Erde die sinnliche Materie vor
117 12, 17| Anfang schuf Gott Himmel und Erde, unter Himmel und Erde nicht
118 12, 17| und Erde, unter Himmel und Erde nicht die vollendete und
119 12, 17| Weise geordnet, Himmel und Erde genannt wird, jener die
120 12, 19| Herr, daß du Himmel und Erde gemacht hast; wahr ist es,
121 12, 19| die zwei Worte Himmel und Erde zusammenfaßt. Wahr ist es,
122 12, 19| Gestaltlosigkeit Himmel und Erde genannt werden, woraus Himmel
123 12, 19| werden, woraus Himmel und Erde gebildet wurde. Wahr ist
124 12, 19| Ungestalteten näher steht als Erde und Tiefe. Wahr ist es,
125 12, 20| Anfang schuf Gott Himmel und Erde; das heißt, "durch sein
126 12, 20| Anfang schuf Gott Himmel und Erde, das heißt, "in seinem Worte,
127 12, 20| Anfang schuf Gott Himmel und Erde, das heißt, "in seinem Worte,
128 12, 20| Schöpfung, wo noch Himmel und Erde vermischt waren, die wir
129 12, 20| Anfang schuf Gott Himmel und Erde, das heißt, "beim Beginn
130 12, 20| Materie, die Himmel und Erde noch ungeordnet in sich
131 12, 21| hervor, wenn er sagt: Die Erde war wüst und leer und es
132 12, 21| Licht. Ein anderer sagt: Die Erde war wüst und leer und es
133 12, 21| das Ganze, was Himmel und Erde genannt wurde, war noch
134 12, 21| Himmel und die körperliche Erde gebildet werden sollte mit
135 12, 21| Ein dritter sagt: Die Erde war wüst und leer und es
136 12, 21| das Ganze, was Himmel und Erde genannt wurde, war die noch
137 12, 21| Himmels genannt wird; und die Erde, die ganze körperliche Natur,
138 12, 21| vierter dagegen sagt: Die Erde war wüst und leer und es
139 12, 21| mit den Worten Himmel und Erde, sondern diese Gestaltlosigkeit
140 12, 21| sie eine wüste und leere Erde und eine finstere Tiefe
141 12, 21| aus ihr Gott Himmel und Erde gemacht habe, nämlich die
142 12, 21| Endlich sagt ein anderer: Die Erde war wüst und leer und es
143 12, 21| vorher sagte, Gott Himmel und Erde schuf, nämlich das ganze
144 12, 22| mit den Worten Himmel und Erde bezeichnet werde, so war
145 12, 22| hatte, um daraus Himmel und Erde zu schaffen; denn die Schrift
146 12, 22| mit den Worten Himmel und Erde bloß die Erde bezeichnet
147 12, 22| Himmel und Erde bloß die Erde bezeichnet werde, wenn gesagt
148 12, 22| Anfang schuf Gott Himmel und Erde, sowie das, was folgt, die
149 12, 22| sowie das, was folgt, die Erde war wüst und leer, obgleich
150 12, 22| Worten, Gott schuf Himmel und Erde, geschaffen hat. Dann werden
151 12, 22| Worten, Er schuf Himmel und Erde, enthalten sei, was sagen
152 12, 22| sie unter der Benennung Erde zugleich mit begriffen sind,
153 12, 22| kann dann unter dem Namen Erde die ungestaltete Materie
154 12, 24| Anfang schuf Gott Himmel und Erde? Nicht so wie ich jenes
155 12, 24| hier auch unter Himmel und Erde eine noch ungebildete und
156 12, 27| entfernten Räumen Himmel und Erde geschaffen habe, zwei große
157 12, 28| Weisheit hast du Himmel und Erde gemacht, meint der eine,
158 12, 28| meint der eine, Himmel und Erde sei der noch zu erschaffende
159 12, 28| Stoff des Himmels und der Erde genannt; ein anderer sieht
160 12, 28| Materie unter dem Namen Erde. Die aber unter dem Namen
161 12, 28| unter dem Namen Himmel und Erde eine noch ungestaltete Materie
162 12, 28| verstehen, aus der Himmel und Erde gebildet werden sollen,
163 12, 28| dieser Stelle Himmel und Erde genannt würden; sondern
164 12, 28| erblickt und die finstere Erde und was auf ihnen ist.~
165 12, 29| Wahrheit unter Himmel und Erde nichts anderes vorstellen
166 12, 29| Stoff des Himmels und der Erde, nämlich der ganzen, das
167 12, 29| geschaffen und Himmel und Erde genannt ist, weil daraus
168 12, 29| weil daraus Himmel und Erde gemacht sind; aber der Zeit
169 13, 2 | haben um dich Himmel und Erde, die du im Anfang geschaffen
170 13, 5 | Sohne hast du Himmel und Erde geschaffen. Wir haben vieles
171 13, 5 | von der wüsten und leeren Erde und von der finstern Tiefe,
172 13, 6 | Erwähnung der wüsten und leeren Erde und der Finsternis auf der
173 13, 12| seinem Sohne, Himmel und Erde, die geistlichen und fleischlichen
174 13, 12| Kirche; und bevor unsere Erde ihre Gestalt durch die Lehre
175 13, 14| nicht alle von derselben Erde genommen, um Gefäße der
176 13, 15| Tage. Aber auch Himmel und Erde werden vergehen, aber dein
177 13, 17| süßen Quell, damit auch die Erde ihre Frucht trage; es trägt
178 13, 17| das von selbst aus der Erde wächst, sondern auch in
179 13, 18| geben, Wahrheit aus der Erde sprossen, und deine Gerechtigkeit
180 13, 18| Fleische entziehen. Wenn die Erde unserer Herzen diese Früchte
181 13, 18| Ratschluß spendest du der Erde die himmlischen Gaben zu
182 13, 19| Übeltat, damit die trockene Erde erscheine. Lernet Gutes
183 13, 19| Witwen Sache, damit die Erde nährendes Gras und fruchtbare
184 13, 19| werden und ihr Licht über die Erde ergießen. jener Reiche fragte
185 13, 19| geben, damit die trockene Erde erscheine und Verehrung
186 13, 19| Disteln und Domen, wenn die Erde fruchtbar ist? Gehe und
187 13, 19| hast. Aber die unfruchtbare Erde ward betrübt und die Domen
188 13, 19| leuchtet über die ganze Erde hin; und der Tag, leuchtend
189 13, 19| haben. Geht über die ganze Erde hin, heilige Flammen, herrliche
190 13, 20| lebendigen Seele, welche die Erde hervorbringt, sondern mit
191 13, 20| deiner Boten flog über die Erde unter der Veste deines Wortes,
192 13, 21| des Gewässers gesonderte Erde nicht belebte kriechende
193 13, 21| Wunder sieht, da die gläubige Erde schon von den durch ihren
194 13, 21| hervorbrachte, bedarf die Erde, die du über den Wassern
195 13, 21| Seele hervorbringen. Die Erde bringt sie hervor, weil
196 13, 21| bringt sie hervor, weil die Erde die Ursache ist, daß sie
197 13, 21| hervorbrächten, deren die Erde nicht mehr bedarf; obgleich
198 13, 21| emporgehoben, daß diese Speise die Erde nähre. Und die Vögel, obwohl
199 13, 21| geboren, mehren sich auf der Erde. Denn die Ursache der ersten
200 13, 21| lebendige Seele hat von der Erde ihren Ursprung, daß es jetzt
201 13, 21| wirken wie auf trockener Erde, die gesondert ist von den
202 13, 23| Tiere und über die ganze Erde und über alle kriechenden
203 13, 23| Tiere, die sich auf der Erde bewegen. Dies lehrt ihn
204 13, 23| alle Tiere, über die ganze Erde und über alle kriechenden
205 13, 23| emporgehoben, der gläubigen Erde als Speise dargereicht wird,
206 13, 23| also das Gevögel auf der Erde vermehrt, so hat es doch
207 13, 23| Früchte der fruchtbaren Erde sind, und über die lebendige
208 13, 24| und sich mehren und die Erde füllen. Gibst du uns hier
209 13, 24| noch die Gestirne noch die Erde noch das Meer? Ich würde
210 13, 24| Pflanzen und Tieren der Erde fände. Nun ist aber weder
211 13, 24| Anfang schuf Gott Himmel und Erde, wird das nicht vielfach
212 13, 24| und so füllt sich auch die Erde mit menschlichen Geburten,
213 13, 25| besamet, auf der ganzen Erde, und allerlei Bäume, daran
214 13, 25| Himmels und allem Tier der Erde und allem, was auf der Erde
215 13, 25| Erde und allem, was auf der Erde kreucht; den Fischen aber
216 13, 25| daß durch die Früchte der Erde bildlich die Werke der Barmherzigkeit
217 13, 25| Lebens von der fruchtbaren Erde dargeboten werden. Ein solches
218 13, 25| Segnungen, die sich über die Erde verbreiten, weil ihre Stimme
219 13, 27| befreiten und gereinigten Erde gedeihen.~
220 13, 32| sehen den Himmel und die Erde, entweder den sinnlichen
221 13, 32| Wassern, die schwerer auf der Erde dahinfließen. Wir sehen
222 13, 32| versammelten Wasser und die trockne Erde, nackt oder gebildet, damit
223 13, 32| wie die Oberfläche der Erde mit Tieren geschmückt ist
224 13, 33| Materie des Himmels und der Erde, zwischen der Schönheit
225 13, 33| nichts, die Gestalt der Erde aber aus einer gestaltlosen
226 13, 34| Eingeborenen; Himmel und Erde, das Haupt und der Leib
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