Buch, Kapitel
1 1, 5 | meines Herzens Ohr lauschend vor dir; erschließe es, o Herr,
2 1, 5 | Verbirg dein Angesicht nicht vor mir, ich will sterben, damit
3 1, 5 | und bewahre deinen Knecht vor fremder Missetat. Ich glaube,
4 1, 6 | dem nichts stirbt, denn vor dem Anfang der Zeiten und
5 1, 6 | dem Anfang der Zeiten und vor allem, was Vorzeit genannt
6 1, 6 | gesehen. Doch was war ich noch vor jener Zeit, meine Wonne,
7 1, 7 | Sünden meiner Kindheit? Denn vor dir ist niemand sündenrein,
8 1, 8 | stillinnerlich die Worte vor im Gedächtnis; benannte
9 1, 9 | den Eltern gut, und viele vor uns, die ihr Leben also
10 1, 11| den natürlichen Menschen vor der Wiedergeburt als das (
11 1, 13| und Lesen. Vorhänge sind vor den Türen der Gelehrtenschulen;
12 1, 16| versagt. Und doch, o Gott, vor dessen Angesicht ich mich
13 1, 17| Schmach und durch die Furcht vor Schlägen in Unruhe versetzte.
14 1, 18| Vorbildern gesetzt wurden, die vor Scham vergehen wollten,
15 1, 18| dürstet und sein Herz hält dir vor Ich habe gesucht einst dein
16 1, 18| Beredsamkeit sucht und dasteht vor einem menschlichen Richter,
17 1, 18| mit der größten Sorgfalt vor Sprachfehlern wie: "Inter
18 2, 1 | verzehrte sich und ich verfiel vor deinen Augen, während ich
19 2, 3 | Nicht dir, o mein Gott; aber vor deinem Angesichte erzähle
20 2, 3 | der Wollust verfiele und vor allem nicht die Ehe eines
21 2, 3 | vorwärts, so daß ich mich vor meinen Altersgenossen schämte,
22 2, 3 | gleichtun konnte, gab ich vor, die Untat begangen zu haben,
23 2, 4 | sondern durch den Ekel vor der Gerechtigkeit und die
24 2, 5 | erlangte und von der Furcht vor den Gesetzen aus seiner
25 2, 6 | und Ruhm, während du doch vor allen allein zu verehren
26 2, 6 | zu deiner Wahrheit, die vor allem schön und lichtvoll
27 2, 6 | du? Die Furcht schaudert vor ungewöhnlichen und plötzlich
28 2, 7 | Arzt heilte, welcher ihn vor Krankheit oder besser gesagt
29 2, 7 | Krankheit oder besser gesagt vor schwerer Krankheit bewahrte.
30 2, 9 | Lächerliches in den Sinn kommt oder vor die Seele tritt. Aber ich
31 2, 9 | mein Gott, offen liegt vor dir die lebendige Erinnerung
32 3, 2 | hüte dich, meine Seele, vor der Unreinigkeit, unter
33 3, 2 | Erhabenen, ja hüte dich vor Unreinigkeit. Auch jetzt
34 3, 3 | Gott, der meine Zuflucht vor den bösen Feinden, unter
35 3, 3 | doch schreckte ich zurück vor ihren Taten, vor ihren wüsten
36 3, 3 | zurück vor ihren Taten, vor ihren wüsten Streichen.
37 3, 4 | verfeinern nahm ich dies Buch vor, wie es das Geld, welches
38 3, 6 | deine erstgeschaffenen. Denn vor jenen körperlichen Geschöpfen,
39 3, 6 | begehren, die wenigstens vor unseren Augen wirklich scheint,
40 3, 7 | nicht. Ich trug Gedichte vor und durfte das Versmaß nicht
41 3, 10| ich selbst ward ein Sport vor dir? Allmählich kam ich
42 3, 11| hatte in tiefer Abscheu vor den Lästerungen meines Irrtums?
43 3, 11| Seufzen. Und es kam ihr Gebet vor dich, aber noch ließest
44 4, 1 | suchte ich den eitlen Ruhm vor dem Volke bis zu theatralischem
45 4, 2 | verschaffte; mit Abscheu vor jenen schändlichen Zaubereien
46 4, 4 | würde, da entsetzte er sich vor mir wie vor einem Feinde
47 4, 4 | entsetzte er sich vor mir wie vor einem Feinde und ermahnte
48 4, 4 | abwesend war. Ich selbst stand vor mir wie vor einem großen
49 4, 4 | selbst stand vor mir wie vor einem großen Rätsel, und
50 4, 5 | ein Nichts, wenn wir nicht vor dich kommen dürften mit
51 4, 5 | Schauder vergleichen, den wir vor dem Tode dessen haben, an
52 4, 6 | entgegen: der tiefste Ekel vor dem Leben und Todesfurcht
53 4, 7 | sollte mein Herz denn fliehen vor dem eigenen Herzen, wohin
54 4, 7 | Herzen, wohin sollte ich vor mir selbst flüchten, wohin
55 4, 14| und siehe, doch ist sie vor uns. Ein Großes dünkte es
56 4, 15| Kraft der Wahrheit trat mir vor das Angesicht, ich aber
57 4, 16| errötete, meine Lästerungen vor den Menschen auszukramen
58 5, 1 | deinesgleichen? Denn wer vor dir bekennt, der lehrt dich
59 5, 1 | Richter, und es bleibt nichts vor deiner Hitze verborgen.
60 5, 1 | Nicht weicht noch schweigt vor deinem Lobe das All deiner
61 5, 2 | Mögen gehen und fliehen vor dir die Friedlosen und Ungerechten,
62 5, 2 | flüchtigen Fußes, da sie flohen vor deinem Angesicht? Oder wo
63 5, 2 | ich dich suchte? Du warst vor mir, ich aber war von mir
64 5, 3 | Drittes Kapitel~Reden will ich vor dem Angesichte meines Gottes
65 5, 5 | wahnsinnig eitler Ehrsucht also vor, als ob ihm diese Kenntnisse
66 5, 6 | Bewußtseins? Offen liegt vor deinem Herz mein Herz und
67 5, 6 | schmachvollen Irrtümer mir vor die Augen brachtest, damit
68 5, 8 | mit mir zu gehen, und gab vor, bei einem Freunde zu bleiben
69 5, 8 | vergabst und mich bewahrtest vor den Wassern des Meeres,
70 5, 11| sie diese nicht öffentlich vor, sondern nur im geheimen,
71 5, 14| allmählich. Zuerst kam es mir so vor, als ob auch diese Lehren
72 6, 2 | mein Gott, nur dies ist vor deinem Angesichte meines
73 6, 3 | beschaffen sei, da errötete ich vor Freude, daß ich nicht den
74 6, 4 | Denn ich suchte mein Herz vor jedem Beifall zu wahren,
75 6, 8 | verlassen, ging er nach Rom vor mir, um dein Studium der
76 6, 9 | ward, um ihn in Zukunft vor Irrtümern zu bewahren, in
77 6, 9 | Schreibtafel und Griffel vor dem Tribunal auf und nieder,
78 6, 9 | an das Haus des Täters. Vor der Türe stand ein Knabe,
79 6, 11| bedürfen? Wann bereite ich mich vor auf die Vorlesungen, welche
80 6, 11| seinem Sitze, und ich floh vor ihm, während ich es suchte.
81 6, 14| darunter sehr Vermögende, vor allen Romanianus, unser
82 6, 16| fleischlicher Lust als Furcht vor dem Tode und dem kommenden
83 7, 1 | Zögern dem Verletzlichen vor und das Unwandelbare dem
84 7, 1 | dem ich den Vorzug gab vor dem Zerstörbaren, Verletzbaren
85 7, 5 | Forschen selbst nicht das Böse. Vor meinen Geist stellte ich
86 7, 5 | mir die Geister als Körper vor. Groß machte ich mir diese
87 7, 5 | Unbegrenzten, erfüllt ist, vor und sprach: Siehe, so ist
88 7, 5 | aber denn und hüten uns vor dein, was nicht ist? Oder
89 7, 5 | nagenden Sorgen und Furcht vor dem Tode und dem fruchtlosen
90 7, 7 | Angst meines Herzens schrie, vor dir war all mein Sehnen
91 7, 9 | Neuntes Kapitel~Vor allem wolltest du mir zeigen,
92 7, 9 | diese Schriften nicht. Daß vor Beginn der Zeiten und unwandelbar
93 7, 9 | und dein Bild ihre Seele vor dem Bilde eines heufressenden
94 7, 10| strahltest, und ich bebte vor Liebe und Schauer, und ich
95 7, 14| ich bekam ein wenig Ruhe vor mir selbst und mein Wahnsinn
96 8, 1 | hatten ihren Reiz verloren vor deiner Süßigkeit und vor
97 8, 1 | vor deiner Süßigkeit und vor der Herrlichkeit deines
98 8, 1 | Aber zu schwach, zog ich es vor, mich weicher zu betten,
99 8, 2 | Venus und gegen Minerva", vor welchen Rom, die Siegerin,
100 8, 2 | in Furcht, von Christus vor den heiligen Engeln verleugnet
101 8, 2 | wenn er sich scheute, ihn vor den Menschen zu bekennen,
102 8, 2 | Scham ab und schämte sich vor der Wahrheit und sprach
103 8, 2 | ging mit ihm, kaum sich vor Freude fassend. Bald nachdem
104 8, 2 | sie zusammen und vergingen vor Wut; du aber, o Herr, bliebst
105 8, 2 | Sitte war, er möge es nur vor ihnen ablegen; Victorinus
106 8, 2 | sich zu seinem Heile lieber vor der Gemeinde der Heiligen
107 8, 2 | durfte sich um so weniger vor deiner sanften Herde scheuen,
108 8, 2 | gescheut hatte, seine Vorträge vor dem Schwarm der Unsinnigen
109 8, 4 | sei es, daß die Reichen vor den Armen, die Edlen vor
110 8, 4 | vor den Armen, die Edlen vor den Unedlen in dein Heiligtum
111 8, 4 | vielmehr, was schwach ist vor der Welt, das hast du erwählet,
112 8, 4 | stark ist; und das Unedle vor der Welt und das Verachtete
113 8, 6 | treuer Christ, der sich vor dir, unserm Gotte, auf das
114 8, 6 | wir nichts wußten. Auch vor Mailands Mauern war ein
115 8, 7 | stelltest mich mir selbst vor Augen, indem du mich von
116 8, 7 | wollte, und stelltest mich vor mein Angesicht, daß ich
117 8, 7 | ich hätte fliehen können vor mir. Und wenn ich mich von
118 8, 7 | selbst wieder gewaltsam vor Augen, daß ich meine Sünde
119 8, 7 | ich zog ihn allem andern vor, was ich nicht mit Frömmigkeit
120 8, 7 | ich in meiner ganzen Blöße vor mir stand und mein Gewissen
121 8, 10| Umkommen müssen die Gottlosen vor deinem Angesichte, mein
122 8, 11| Bilder brachten sie mir vor die Seele in dem "dies und
123 8, 12| mein Elend hervorzog und vor dem Angesichte meines Herzens
124 8, 12| auf welchem du mich ihr vor so viel Jahren gezeigt hattest.
125 9, 2 | Kapitel~Und ich beschloß vor deinem Angesichte, den Dienst
126 9, 2 | meinem öffentlichen Amte vor den Augen aller auszuscheiden,
127 9, 3 | singen: Mein Herz hält dir vor dein Wort, dein Angesicht
128 9, 4 | und keiner ist, der sich vor deiner Hitze verbirgt. Von
129 9, 5 | welches deiner Bücher ich vor allem lesen sollte, um mich
130 9, 5 | vermutlich, weil derselbe vor allen ein Verkündiger des
131 9, 7 | meine Mutter, deine Magd; vor allen eifrig im Sorgen und
132 9, 7 | Ursache fragte, warum das Volk vor Freude jauchzte, und es
133 9, 7 | deren Tod ist wert gehalten vor dem Herrn. Als er dies tat
134 9, 8 | und warf ihr diesen Fehler vor und schalt sie mit bitterem
135 9, 9 | Milde reden läßt, die wir vor ihrem Heimgange nach dem
136 9, 10| Auge zu schauen vermag, vor der Wonne jenes Lebens keiner
137 9, 12| führte ich mir, wie sonst, vor die Seele deine Magd, ihren
138 9, 12| mir eine Erleichterung, vor dir zu weinen. Ich ließ
139 9, 13| Frieden mit ihrem Manne ruhen, vor welchem und nach welchem
140 10, 1 | sie tun in meinem Herzen vor dir im Bekenntnisse; schriftlich
141 10, 1 | schriftlich aber meinerseits vor vielen Zeugen.~
142 10, 2 | Zweites Kapitel~Und vor dir, o Herr, vor dessen
143 10, 2 | Kapitel~Und vor dir, o Herr, vor dessen Augen bloß ist die
144 10, 2 | verbergen, nicht aber mich vor dir. Nun aber, da mein Seufzen
145 10, 2 | so ist mein Bekenntnis vor dir und mein Mißfallen an
146 10, 2 | bedeutet mein Bekenntnis vor dir nichts anderes, als
147 10, 2 | mein Bekenntnis, mein Gott, vor dir stille und doch nicht
148 10, 2 | nicht sage ich etwas Rechtes vor den Menschen, was nicht
149 10, 3 | ich, bekenne ich dir auch vor den Menschen durch diese
150 10, 4 | ich dies bekenne nicht nur vor dir mit heimlicher Freude
151 10, 4 | und Hoffnung, sondern auch vor den Ohren gläubiger Menschenkinder,
152 10, 5 | aber, obgleich ich mich vor deinem Antlitz gering schätze
153 10, 5 | wird sein wie der Mittag vor deinem Angesicht.~
154 10, 8 | mir's in der Erinnerung vor.~Innerlich tue ich das,
155 10, 8 | Gedächtnisses, als schaute ich es vor mir; und doch, als ich es
156 10, 14| ohne Furcht stelle ich mir vor, wie ich einst Furcht hatte,
157 10, 16| erinnere, so steht es selbst vor sich selbst: erinnere ich
158 10, 18| und gesucht, bis es wieder vor die Augen gebracht wird.
159 10, 23| vergolten werden, daß er vor der Wahrheit nicht verborgen
160 10, 23| bleibe, sondern die Wahrheit vor ihm. Und doch, solange sie
161 10, 28| doppeltes Wehe um der Furcht vor Widerwärtigkeit und um der
162 10, 30| hoffärtigem Wesen. Du warnst vor Beischlaf; betreffs der
163 10, 31| Speise fördert uns nicht vor Gott"; und: "so lasset nun
164 10, 31| deinen Namen; und es bittet vor dir für meine Sünden, der
165 10, 32| entbehren. So kommt es mir vor; vielleicht täusche ich
166 10, 33| Zuweilen hüte ich mich jedoch vor solcher Selbsttäuschung
167 10, 33| meiner und heile mich, du, vor dessen Augen ich mir selbst
168 10, 34| und es wird mir keine Ruhe vor ihnen gewährt wie vor der
169 10, 34| Ruhe vor ihnen gewährt wie vor der Stimme des Gesanges
170 10, 34| Gesanges und zuweilen überhaupt vor allem, wenn ich in die Stille
171 10, 34| mich, denn deine Güte ist vor meinen Augen. Ich werde
172 10, 35| zerfleischten Leichnam zu sehen, vor dem man zurückschaudert;
173 10, 35| unterbrochen und gestört, und vor deinem Angesicht, während
174 10, 35| mit der Stimme des Herzens vor dein Ohr dringen, wird eine
175 10, 37| und Mund nicht das Wahre vor dir tue? jene Torheit, Herr,
176 10, 39| derselben Art der Versuchung vor, wo die leer werden an geistlichen
177 10, 42| lieber in die Brust, als sich vor die Brust zu schlagen, und
178 11, 3 | jetzt ist er nicht mehr vor mir. Wäre er noch hier,
179 11, 6 | erschaffen, dann wäre bereits vor Himmel und Erde eine Körperwelt
180 11, 6 | zeitlich jene Stimme entsprang.~Vor Himmel und Erde aber war
181 11, 9 | ergriffen und ich erbebe vor Wonne, erschaudere, insoweit
182 11, 9 | hat so abgenommen an Kraft vor Betrübnis, daß ich selbst
183 11, 10| Geschöpf, sondern er ist vor aller Kreatur, weil nichts
184 11, 12| Baumeister von Himmel und Erde, vor der Erschaffung dieses so
185 11, 12| erschufst. Wenn es also vor Himmel und Erde keine Zeit
186 11, 13| Alle Zeiten schufst du und vor allen Zeiten bist du und
187 11, 15| Die vergangene Zeit, z. B. vor hundert Jahren, nennen wir
188 11, 15| gegenwärtig setzen, so haben wir vor ihm vergangene und nach
189 11, 15| die übrigen als zukünftig vor sich hat; die letzte sie
190 11, 15| der Mitte hat vergangene vor sich und zukünftige nach
191 11, 22| Kapitel~Meine Seele brennt vor Verlangen, diesen rätselhaften
192 11, 30| vorne ist, und dich erkennen vor aller Zeit als den ewigen
193 11, 31| und der Zukunft enthüllt vor ihm lägen wie mir, weint
194 12, 8 | ungestalteten Stoffe, den du vor allen Tagen machtest. Denn
195 12, 8 | Himmel hattest du bereits vor allen Tagen geschaffen,
196 12, 10| und ich hörte sie kaum vor der Unruhe und dem Lärm.
197 12, 12| so ungestaltet, weil du vor allen Tagen, im Anfange
198 12, 14| sagen." Diesen antworte ich vor dir, mein Gott, der du mein
199 12, 15| geschaffen ist.~Denn obgleich wir vor ihm keine Zeit finden, denn
200 12, 15| finden, denn die Weisheit ist vor allen Dingen geschaffen,
201 12, 15| ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Es gibt also
202 12, 15| erschaffen ist, die aber vor allen Dingen erschaffen
203 12, 15| voran geschaffen wurde; vor ihr aber ist die Ewigkeit
204 12, 15| obgleich wir nicht bloß vor ihr, sondern auch in ihr
205 12, 16| will etwa nur mit denen vor dir, mein Gott, reden, die
206 12, 17| Erde, dieses beides nicht vor Augen gehabt. Er hat mit
207 12, 17| Erde die sinnliche Materie vor Annahme einer Gestalt; unter
208 12, 17| Tiefe der geistige Stoff vor Hemmung der gleichsam fließenden
209 12, 17| fließenden Maßlosigkeit und vor Erleuchtung der Weisheit
210 12, 25| höre; denn ich spreche vor deinem Angesichte und vor
211 12, 25| vor deinem Angesichte und vor meinen Brüdern, die das
212 13, 11| möglich ist. Dies liegt vor jedem; er betrachte sich,
213 13, 13| dem Verständnis, sondern vor der Bosheit seid Kinder,
214 13, 15| glaube, unsterbliche, bewahrt vor dem irdischen Verderben.
215 13, 16| unwandelbar. Es scheint vor dir nicht gerecht zu sein,
216 13, 17| nach dir dürsten und stets vor deinem Angesichte sind,
217 13, 18| Verborgenheit deines Gerichtes, wie vor der Entstehung der Veste
218 13, 21| Bewunderung, in der Furcht vor verborgenen Zeichen gerichtet
219 13, 21| deiner vergessen haben, sich vor deinem Angesichte verbergen
220 13, 23| über Tag und Nacht, die du vor der Schöpfung des Himmels
221 13, 24| dir aber mein Bekenntnis vor deinem Angesichte gefallen,
222 13, 27| Kapitel~Ich will also, was vor dir wahr ist, Herr, aussprechen:
223 13, 34| in der Vorherbestimmung vor allen Zeiten, ohne Morgen
224 13, 34| Zeit zu erfüllen, was du vor aller Zeit verordnet hattest,
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