Buch, Kapitel
1 1, 5 | mir bist. Sprich zu meiner Seele: Ich bin deine Hilfe. So
2 1, 5 | Herr, und sprich zu meiner Seele: Ich bin deine Hilfe. Betend
3 1, 5 | Eng ist das Haus meiner Seele, erweitere es, daß es werde
4 1, 6 | es, in die Tiefe meiner Seele zu dringen. Daher strampelte
5 1, 8 | welcher anzeigt, was die Seele wünscht und begehrt, was
6 1, 11| wiedergewonnene Heil meiner Seele sicher unter deinem Schutz
7 1, 13| liebte dich nicht, und meine Seele, dir vermählt, handelte
8 1, 13| Doch nun rufe mir in meine Seele, o Gott, und deine Wahrheit
9 1, 13| ich dir bekenne, was meine Seele will, o mein Gott, und Ruhe
10 1, 15| Gott, mein Gebet, daß meine Seele nicht müde werde unter deiner
11 2, 1 | und des Verderbens meiner Seele im Fleisch, nicht weil ich
12 2, 2 | der Freundschaft, der von Seele zu Seele führt, sondern
13 2, 2 | Freundschaft, der von Seele zu Seele führt, sondern böse Dünste
14 2, 4 | Abfall selbst: schändliche Seele, die sich, von deiner Himmelsfeste
15 2, 6 | waren es, die meine elende Seele begehrte, denn bessere hatte
16 2, 6 | werden kann.So bricht die Seele den Bund der Treue, wenn
17 2, 7 | vorübergehen läßt und daß meine Seele nicht davor zurückbleibt?
18 2, 9 | Sinn kommt oder vor die Seele tritt. Aber ich hätte es
19 2, 9 | lebendige Erinnerung meiner Seele. Allein hätte ich jenen
20 3, 1 | mir. Deshalb siechte meine Seele, und in ihrem Elend warf
21 3, 2 | werden. Aber hüte dich, meine Seele, vor der Unreinigkeit, unter
22 3, 4 | konnte mich nicht mit ganzer Seele erfassen. ~~
23 3, 6 | unteilhaft ist; selbst die Seele bist du nicht, die das Leben
24 3, 6 | Gleichheit Leben auch meiner Seele. ~Wo warst du nur damals
25 3, 8 | ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt und
26 3, 11| Höhe und errettetest meine Seele aus der Tiefe der Hölle,
27 4, 2 | erkennen vermochte Eine Seele aber, die sich sehnt nach
28 4, 3 | mir gnädig, heile meine Seele, denn ich habe an dir gesündigt;
29 4, 3 | oder ließest du ab, meiner Seele beizustehen? Denn da ich
30 4, 3 | wenn aus der menschlichen Seele durch eine höhere Anregung,
31 4, 4 | mir im Geiste und meine Seele konnte nicht ohne ihn leben.
32 4, 4 | Rätsel, und ich fragte meine Seele: "Was betrübst du dich,
33 4, 4 | betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in
34 4, 4 | ihn als Erquickung meiner Seele.~~
35 4, 6 | nebeneinander in meiner Seele. ich glaube, je mehr ich
36 4, 6 | Freund "die Hälfte seiner Seele". Auch ich empfand, wie
37 4, 6 | empfand, wie meine und seine Seele nur eine einzige Seele gewesen
38 4, 6 | seine Seele nur eine einzige Seele gewesen war in zwei Körpern;
39 4, 7 | kurze Rast: Wohin meine Seele sich wandte, da lastete
40 4, 7 | Herr, zu dir hätte ich die Seele erheben sollen, dir hätte
41 4, 7 | nun versuchte, hier meine Seele zur Ruhe zu betten, da zerrann
42 4, 8 | Großes wirken sie an der Seele. Siehe, sie kamen und gingen
43 4, 8 | durchdrungen, weil ich meine Seele gegründet hatte auf Sand,
44 4, 10| wir. Denn wohin auch die Seele des Menschen sich wenden
45 4, 10| deshalb lobe dich meine Seele, dich, den Schöpfer des
46 4, 10| und sie zerfleischen die Seele mit verderblichem Begehren,
47 4, 11| Kapitel~Sei nicht eitel, meine Seele, und laß dir nicht betäuben
48 4, 11| was du von ihm hast, meine Seele, endlich der Täuschungen
49 4, 11| bleibenden Gott.~Warum, verkehrte Seele, folgst du deinem Fleische?
50 4, 11| folgen. Was du vermöge der Seele empfindest, es ist nur ein
51 4, 12| machen. Ihm bekennt meine Seele ihre Missetat, und er heilt
52 4, 14| Liebe in ein und derselben Seele? Wie kommt es doch, daß
53 4, 14| Siehe, wie liegt doch die Seele so schwach darnieder, solange
54 4, 15| Erforschung des Wesens der Seele, über meine falsche Ansicht
55 4, 15| wenn die Leidenschaft der Seele maßlos ist, welche fleischliche
56 4, 15| Geschwätz: "Warum irrt die Seele, die Gott schuf?" Aber ich
57 5, 1 | Hitze verborgen. Aber meine Seele lobe dich, daß sie dich
58 5, 1 | Menschen, auf daß unsere Seele sich erhebe aus ihrer Laßheit
59 5, 7 | Bescheidenheit einer aufrichtigen Seele ist besser als das, was
60 5, 7 | Tiefe deiner Vorsehung meine Seele nicht verlassen; meiner
61 5, 8 | mich für das Heil meiner Seele, meinen Wohnort zu ändern,
62 5, 9 | nahe war der Tod meiner Seele, und so wahr der Tod seines
63 5, 9 | falsch war das Leben meiner Seele, welche nicht daran glaubte.
64 5, 10| zu müssen, damit du meine Seele heilest, denn sie hat an
65 5, 12| zurückrufst und der menschlichen Seele, die zurückkehrt zu dir
66 5, 14| offenstehe -, kam doch in meine Seele zugleich mit den Worten,
67 5, 14| die Heilung meiner kranken Seele auch nicht anvertrauen,
68 6, 4 | mit der Krankheit meiner Seele der Fall, die nur durch
69 6, 6 | soll dir anhangen meine Seele, die du aus den Netzen des
70 6, 6 | die da sagen zu meiner Seele: Es ist cm Unterschied,
71 6, 7 | streifte er den Schmutz seiner Seele ab, aller Unrat des Zirkus
72 6, 8 | Augen und verbot seiner Seele, sich in solche Fährnisse
73 6, 8 | er die Augen. Und seine Seele ward von schwererer Wunde
74 6, 11| werden für das Heil der Seele. Eine große Hoffnung ist
75 6, 11| Körpers auch das Leben der Seele sich endigte. Was zaudern
76 6, 15| so die Krankheit meiner Seele zu nähren und durch den
77 6, 16| Tode noch ein Leben der Seele und eine Vergeltung gäbe,
78 6, 16| die nur von den Tiefen der Seele aus geschaut wird. Ich Elender
79 7, 2 | solcher Sprößling aber war die Seele, der dein freies Wort im
80 7, 3 | die ich aus Grund meiner Seele floh, weil ich sah, daß
81 7, 5 | aber doch ließ ihn meine Seele nicht, sondern von Tag zu
82 7, 7 | unerschütterlich in meiner Seele fest, und mit glühender
83 7, 7 | der ganze Aufruhr meiner Seele gegen sie aus, wozu weder
84 7, 9 | wandte und dein Bild ihre Seele vor dem Bilde eines heufressenden
85 7, 10| blöde auch das Auge meiner Seele noch war, ob diesem Auge
86 7, 10| war, ob diesem Auge meiner Seele, ob meinem Geiste das unwandelbare
87 7, 10| zerstörten Spinngewebe meine Seele verschrumpfen ließest, und
88 7, 14| mißfiel. Und weil sich meine Seele nicht so weit wagte, daß
89 7, 17| sterbliche Leib beschwert die Seele, und unsere irdische Behausung
90 7, 17| auf von den Körpern zu der Seele, die mittels des Körpers
91 7, 19| vermittels menschlicher Seele und menschlichem Geiste
92 7, 19| Eigenschaften, die der wandelbaren Seele und dem Geiste angehören.
93 7, 19| vollen Menschen nach Leib, Seele und Geist, nicht nur den
94 7, 19| Körper des Menschen oder die Seele und den Leib ohne den Geist,
95 7, 19| Fleische in Christo keine Seele sei, und glaubte nicht,
96 7, 19| erzählt ist, nur einem mir Seele und Geist begabten menschlichen
97 7, 20| die Verfinsterung meiner Seele früher nicht hatte erkennen
98 7, 21| Dort singt keiner: Meine Seele ist stille zu Gott, der
99 8, 3 | mehr über das Heil seiner Seele freut, wenn sie verzweifelte
100 8, 3 | Wie kommt es also, daß die Seele mehr erfreut ist über das,
101 8, 5 | und sie zerrissen meine Seele.~So erfuhr ich an mir durch
102 8, 7 | Gedankengeißel schlug ich nicht meine Seele, daß sie mir Folge leiste,
103 8, 7 | wie der Tod scheute meine Seele, vom Strome der Gewohnheit
104 8, 8 | Herzen gewaltig wider meine Seele tobte, erregt am Körper
105 8, 8 | dem geringsten Willen der Seele, so daß sich die Glieder
106 8, 8 | bewegten. als sonst die Seele sich selbst gehorcht und
107 8, 9 | sondern eine Krankheit der Seele ist es, weil nicht der ganze
108 8, 10| dadurch, daß sie glauben, die Seele sei mit Gott gleicher Art;
109 8, 10| unentschlossen ist, daß die eine Seele von verschiedenen Willensmeinungen
110 8, 10| Luft am zeitlichen Gut die Seele fesselt, so ist es dieselbe
111 8, 10| fesselt, so ist es dieselbe Seele, die nicht mit dem ganzen
112 8, 11| brachten sie mir vor die Seele in dem "dies und jenes"!
113 8, 11| Barmherzigkeit wende es ab von der Seele deines Dieners. Welche Schmach
114 9, 1 | antworte mir und sage meiner Seele: Ich bin dein Heil. Wer
115 9, 1 | dünken. Schon war meine Seele frei von den nagenden Sorgen
116 9, 3 | Ort gäbe es für solch eine Seele? Dort lebt er, worüber er
117 9, 4 | vertrauter Andacht meiner Seele redete.~Denn ich erschauderte
118 9, 8 | nicht übergehen, was meine Seele über deine Magd ans Licht
119 9, 8 | Menschen Gutes zum Heil der Seele wirkst, was tatest du damals,
120 9, 8 | hartes Schmähwort aus (-!er Seele eines andern brachtest du
121 9, 8 | Heillosigkeit der einen Seele nur die andere; niemand
122 9, 10| schweigen, wenn auch die Seele selber sich schweigt und
123 9, 11| ihre gottselige und treue Seele vom Leibe erlöst.~
124 9, 12| trocken waren, und meine Seele litt Qualen bei solchem
125 9, 12| verlassen war, wurde meine Seele verwundet und mein Leben
126 9, 12| Kräfte schafft,~Der müden Seele Ruh gewährt~Und bange Seufzer
127 9, 12| mir, wie sonst, vor die Seele deine Magd, ihren frommen
128 9, 13| der die Gefahr einer jeden Seele betrachtet, die in Adam
129 9, 13| das Band des Glaubens ihre Seele gebunden. Niemand trenne
130 10, 1 | erkannt bin. Kraft meiner Seele, dringe ein in sie und mache
131 10, 2 | Stimme, sondern mit der Seele Wort und meines Denkens
132 10, 3 | segnetest in dir, meine Seele wandelnd durch Glauben und
133 10, 4 | liebe in mir des Bruders Seele, was du zu lieben lehrst,
134 10, 4 | Gefahr, wäre nicht meine Seele unter deinen Flügeln dir
135 10, 6 | inneren Menschen; wo meiner Seele leuchtet, was kein Raum
136 10, 6 | Mensch. Und siehe, Leib und Seele habe ich; jenes bildete
137 10, 6 | erkannte dies; ich, ich die Seele erkannte es durch den leiblichen
138 10, 6 | das sage ich dir, meine Seele; denn du belebst die Masse
139 10, 7 | der über dem Haupte meiner Seele waltet? Durch meine Seele
140 10, 7 | Seele waltet? Durch meine Seele selbst steige ich zu ihm
141 10, 7 | doch immer ein und dieselbe Seele. Doch noch höher hinauf
142 10, 10| gesehen, ausgenommen meine Seele, und in der Erinnerung aufbewahrt
143 10, 14| dieselbe Weise, wie sie meine Seele hat, während sie dieselben
144 10, 16| seiner erinnert, ich, die Seele. Es ist nicht sehr zu verwundern.
145 10, 17| Vielheit -, und so ist meine Seele, und so bin ich selbst.
146 10, 17| Gemütsstimmungen, welche, wenn auch die Seele sie nicht empfindet, doch
147 10, 20| dich suchen, damit meine Seele lebe. Denn es lebt mein
148 10, 20| lebt mein Leib von meiner Seele und meine Seele lebt von
149 10, 20| von meiner Seele und meine Seele lebt von dir. Wie also suche
150 10, 21| berührt; sondern in meiner Seele habe ich es empfunden, wenn
151 10, 25| ging ich zu dem Sitz meiner Seele selbst, der in meinem Gedächtnis
152 10, 25| meinem Gedächtnis ist, da die Seele sich auch ihrer selbst erinnert,
153 10, 25| nicht bist du selbst eine Seele, weil du der Herr und Gott
154 10, 25| du der Herr und Gott der Seele bist. Und das alles verändert
155 10, 30| vermag das Trugbild in meiner Seele und meinem Fleische, daß
156 10, 30| alle Schlafsucht meiner Seele zu heilen und mit noch reicherer
157 10, 30| deine Gaben mehren daß meine Seele mir folgt zu dir, frei vom
158 10, 31| erfreut die unglückliche Seele, auf sie fußend, ersinnt
159 10, 34| Augen. Mögen sie nicht meine Seele fesseln; möge die Seele
160 10, 34| Seele fesseln; möge die Seele Gott fesseln, der dies gemacht
161 10, 34| Seelen ist, wonach meine Seele Tag und Nacht seufzt. Aber
162 10, 35| Untergang bringt, ist in der Seele vermittels derselben Sinne
163 10, 35| Gestirne Lauf, noch sucht meine Seele' eine Antwort bei den abgeschiedenen
164 10, 40| keinen sicheren Ort für meine Seele außer in dir, wohin sich
165 11, 2 | Starken, merke auf meine Seele und höre die Stimme des
166 11, 18| entsprungen sind, die in der Seele gleichsam beim Vorüberziehen
167 11, 19| Schöpfung, wie belehrest du die Seele über das, was da zukünftig
168 11, 22| Zweiundzwanzigstes Kapitel~Meine Seele brennt vor Verlangen, diesen
169 11, 26| Bekennt dir nicht meine Seele in wahrhaftigem Bekenntnisse,
170 11, 27| Kapitel~Fasse dich, meine Seele, und merke wacker auf; Gott
171 11, 28| aber ist bereits in der Seele die Erwartung des Zukünftigen.
172 11, 28| habe? Dennoch lebt in der Seele die Erinnerung an Vergangenes.
173 11, 29| das innerste Leben meiner Seele, werden von dem stürmischen
174 12, 3 | Hast du, Herr, nicht meine Seele gelehrt, was sie dir bekennt?
175 12, 11| der Erde.~Hieraus möge die Seele, deren Pilgerfahrt lange
176 12, 11| Hieraus möge also die Seele, die es vermag, erkennen,
177 12, 15| ferner, daß jede Richtung der Seele, die so dem Wechsel unterliegt,
178 12, 17| verändern wie des Menschen Seele und Leib; sei der jetzt
179 12, 25| ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüte und
180 12, 29| durch den Körper ist er der Seele untertan, damit sie daraus
181 13, 1 | Ich rufe dich in meine Seele, die du bereitest, daß sie
182 13, 2 | auch wir, die wir durch die Seele eine geistige Schöpfung
183 13, 7 | hinaus wohnt, wenn unsere Seele durch die Wasser hindurchgegangen
184 13, 8 | Der Engel sank hinab, die Seele des Menschen sank hinab,
185 13, 11| Frieden und die Ruhe der Seele dieses Geheimnis. Ich wünschte,
186 13, 12| werde Licht. Und weil meine Seele betrübt in mir ist, darum
187 13, 14| da eifern. Doch ist meine Seele noch traurig, weil sie bald
188 13, 14| betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in
189 13, 16| werde. Deshalb dürstet meine Seele nach dir wie ein dürres
190 13, 17| unordentlichen Neigungen der Seele zusammen und steckst Grenzen,
191 13, 17| Frucht trage; es trägt unsere Seele Frucht und auf Geheiß unseres
192 13, 20| nicht mit der lebendigen Seele, welche die Erde hervorbringt,
193 13, 20| wenn nicht geistig die Seele auf einer anderen Stufe
194 13, 21| sondern eine lebendige Seele hervor. Denn sie bedarf
195 13, 21| daß sie eine lebendige Seele hervorbringen. Die Erde
196 13, 21| wieder. Aber die lebendige Seele hat von der Erde ihren Ursprung,
197 13, 21| Welt zu enthalten, daß ihre Seele dir lebt, die tot war, als
198 13, 21| Suchet den Herrn und eure Seele wird das Leben haben, daß
199 13, 21| das Land eine lebendige Seele hervorbringe. Stellet euch
200 13, 21| euch derselben. Wenn die Seele sie fliehet, lebt sie; wenn
201 13, 21| leidenschaftlichen Regungen der Seele; aber der Hochmut des Stolzes,
202 13, 21| sind Regungen einer toten Seele, die zwar tot ist, aber
203 13, 21| des Lebens eine lebendige Seele in uns erzeuge, in deinem
204 13, 21| Verkündiger eine keusche Seele, durch die Nachahmung der
205 13, 21| werden in der lebendigen Seele durch die Sanftmut ihres
206 13, 23| und über die lebendige Seele, deren Regungen in Keuschheit,
207 13, 24| wie bei der lebendigen Seele, bei allem diesem finden
208 13, 26| hat, und eine lebendige Seele von so großer Enthaltsamkeit,
209 13, 27| keine Frucht sahen. Denn die Seele nährt sich mit dem, worüber
210 13, 29| in das innere Ohr meiner Seele, zerreißest die Taubheit
211 13, 30| Wonne, der sich über meine Seele ergoß, und erkannte, daß
212 13, 32| vorgesetzt ist. Und wie in seiner Seele etwas ist, das durch Urteil
213 13, 34| der Gläubigen lebendige Seele durch die von der Kraft
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