Buch, Kapitel
1 1, 4 | vorgebracht, mein Gott, mein Leben, meine heilige Wonne? Oder
2 1, 6 | sagen in dieses sterbliche Leben oder in dieses lebendige
3 1, 6 | unwandelbarer Ursprung; in dir leben die ewigen Ideen alles Vernunftlosen
4 1, 6 | einem schon vergangenen Leben gefolgt sei oder ob jenes
5 1, 6 | Quelle, aus welcher Sein und Leben in uns fließt, denn bei
6 1, 6 | zwischen ewigem und zeitlichem Leben gibt, denn beider Herr bist
7 1, 7 | eine Nahrungsmittel sein Leben fristen kann? Doch man erträgt
8 1, 7 | und Herr, der du dem Kinde Leben und Leib gabst, den du,
9 1, 7 | Glauben verdienen, kaum zu dem Leben rechnen, das ich in dieser
10 1, 7 | darüber, gerade wie über jenem Leben, das ich verbracht in meiner
11 1, 9 | als Richtschnur für das Leben empfohlen wurde, denen zu
12 1, 9 | und viele vor uns, die ihr Leben also hinbrachten, hatten
13 1, 11| ich Kunde von dem ewigen Leben, uns verheißen durch die
14 1, 11| beflecken, solange ich am Leben bliebe, weg nach der Taufe
15 1, 13| diese, von dir, Gott mein Leben, abstarb.~Denn was ist wohl
16 1, 13| größeren Nachteil für das Leben vergessen würde, Lesen und
17 1, 17| Gott, der du wahrlich mein Leben bist, bei meinem Vortrage
18 1, 18| von deinem Angesichte zu leben, das heißt in finsterer
19 1, 18| beladen heimkehrte. So ist ein Leben in üppiger Lust ein Wandel
20 1, 19| galt als ein gottgefälliges Leben. Denn ich sah nicht den
21 2, 3 | Bekenntnis ablegt und das Leben aus dem Glauben ist? Denn
22 2, 5 | wollte rauben, um davon zu leben, oder er fürchtete, von
23 2, 9 | die Ruhe bei dir und ein Leben ohne Trübsal. Wer eingeht
24 3, 2 | ekler Eiter. Das war mein Leben, o mein Gott; war denn das
25 3, 2 | denn das aber überhaupt ein Leben? ~~
26 3, 6 | Seele bist du nicht, die das Leben des Körpers ist, wenn auch
27 3, 6 | Körpers ist, wenn auch dies Leben der Körper besser ist als
28 3, 6 | selbst. Du aber bist das Leben der Seelen, das Leben der
29 3, 6 | das Leben der Seelen, das Leben der Leben; du lebst dich
30 3, 6 | der Seelen, das Leben der Leben; du lebst dich selbst in
31 3, 6 | selbst in steter Gleichheit Leben auch meiner Seele. ~Wo warst
32 3, 8 | Augenlust und hoffärtigem Leben, entweder aus einem oder
33 3, 11| wieder gestattete, bei ihr zu leben und mit ihr den Tisch zu
34 4, 3 | ich allein durch sie mein Leben zu fristen beabsichtigte."
35 4, 4 | Seele konnte nicht ohne ihn leben. Aber siehe, du, mein Gott,
36 4, 4 | nahmst ihn hinweg aus diesem Leben, da unsere Freundschaft
37 4, 4 | von mir empfangen, sein Leben eher zu erhalten vermöchte,
38 4, 6 | dennoch liebte ich das elende Leben mehr als den Freund. Denn
39 4, 6 | geringeres Übel war als ein Leben ohne Gemeinschaft. Aber
40 4, 6 | der tiefste Ekel vor dem Leben und Todesfurcht wohnten
41 4, 6 | Körpern; deshalb war mir das Leben jammervoll, weil ich nicht
42 4, 6 | jammervoll, weil ich nicht leben wollte als ein halber~Mensch,
43 4, 12| nicht. Wie könnte da seliges Leben sein, wo nicht einmal Leben
44 4, 12| Leben sein, wo nicht einmal Leben ist?~"Und er selbst, unser
45 4, 12| ist?~"Und er selbst, unser Leben stieg herab und trug unsern
46 4, 12| Worten und Taten, mit Tod und Leben, mit Höllenfahrt und Himmelfahrt,
47 4, 12| Wollt ihr nicht, da das Leben herabstieg, hinaufsteigen?
48 4, 15| bloß Substanz, sondern auch Leben in sich enthalte, jedoch
49 4, 15| und falsche Meinungen das Leben, wenn die Vernunft selbst
50 4, 15| von deiner Wahrheit ins Leben Gerufenen, sondern das von
51 5, 8 | Menschen, welche ein totes Leben liebten, dort durch solche,
52 5, 9 | Leibes war, so falsch war das Leben meiner Seele, welche nicht
53 5, 9 | wenn ich damals aus diesem Leben ging, als in Feuer und Qualm,
54 5, 10| erste leiblich, damit er am Leben bliebe und du ihm ein besseres
55 6, 1 | Christo, ehe sie aus diesem Leben scheide, mich noch als rechtgläubigen
56 6, 1 | Wassers, das in das ewige Leben quillt. Sie liebte jenen
57 6, 2 | glaubte, daß ich den Weg zum Leben zu finden vermöchte.~~
58 6, 5 | glaubhafte Annahme wir in diesem Leben nichts ausrichteten, endlich
59 6, 10| Sehnsucht ein glückliches Leben, er, der am scharfsinnigsten
60 6, 11| nichts Sicheres für das Leben zu ergreifen. Nun dann laßt
61 6, 11| Erforschung der Wahrheit zu. Das Leben ist voll Elends, die Stunde
62 6, 11| wie müßten wir aus diesem Leben scheiden? Wo könnten wir
63 6, 11| Tode des Körpers auch das Leben der Seele sich endigte.
64 6, 11| nach Gott und dem ewigen Leben zu weihen? Doch warte: denn
65 6, 11| Tag zum andern, in dir zu leben, verschob es aber nicht,
66 6, 11| sterben. Ich liebte das Leben der Seligen und fürchtete
67 6, 12| mir wiederholte, daß ein Leben in ungestörter, der Liebe
68 6, 12| sprachen, kein eheloses Leben führen zu können, und ich
69 6, 12| wundern, wenn ich dieses Leben nicht verachten könne, da
70 6, 12| das sei, ohne das mir das Leben,. welches jenem so recht
71 6, 12| recht gefiel, nicht als ein Leben, sondern als Strafe erschien.
72 6, 14| Treiben der Menge in Muße zu leben, und um zu dieser Ruhe zu
73 6, 16| es nach dem Tode noch ein Leben der Seele und eine Vergeltung
74 7, 1 | dachte ich auch von dir, du Leben meines Lebens, ausgedehnt
75 7, 3 | freien Willens wie von meinem Leben. Wenn ich daher etwas wollte
76 7, 6 | tödlichen Irrtum als das Leben, das nicht zu sterben weiß,
77 7, 7 | Menschen geschaffen hast zu dem Leben, das nach diesem zeitlichen
78 7, 9 | gemacht ist, in ihm war das Leben und das Leben war das Licht
79 7, 9 | ihm war das Leben und das Leben war das Licht der Menschen;
80 7, 9 | durch deine Apostel: In ihm leben, weben und sind wir, wie
81 7, 18| Weg, die Wahrheit und das Leben; der die Speise, für die
82 8, 1 | sein. In meinem irdischen Leben war noch alles im Schwanken
83 8, 1 | Jugend auf ein dir geweihtes Leben geführt habe; damals war
84 8, 5 | zur Muße fand, um dir zu leben. Danach seufzte ich, gebunden
85 8, 6 | sann er darauf, ein solches Leben zu ergreifen, den Dienst
86 8, 6 | beweinten, in ihrem alten Leben, wie er uns mitteilte, wünschten
87 8, 8 | ergriffen, und ich starb, um zu leben; ich wußte wohl, wie schlecht
88 8, 11| zauderte ich zwischen Tod und Leben, und mehr vermochte noch
89 9, 3 | geworden, schied er aus diesem Leben. So hast du dich seiner
90 9, 3 | h. in seinem ehelichen Leben, warteten aber, wann Nebridius
91 9, 6 | Jüngling, für sein ganzes Leben. Wir hatten ihn uns als
92 9, 8 | der Frömmigkeit geweihtes Leben zusammen zu führen. Wir
93 9, 8 | im Herzen für das ewige Leben. Nicht ihre, sondern deine
94 9, 9 | traulichem Gespräch sich über das Leben ihrer Männer beschwerten,
95 9, 10| nahte, an dem sie aus diesem Leben scheiden sollte, nur dir,
96 9, 10| Wahrheit und wo Weisheit das Leben ist, durch welches alles
97 9, 10| Schauenden birgt und solches Leben ewig währet, wie wir es
98 9, 10| warum ich noch in diesem Leben eine Zeitlang zu bleiben
99 9, 12| Beweis ihr sittenreines Leben und ihr ungeheuchelter Glaube.~
100 9, 12| Seele verwundet und mein Leben zerrissen, ein Leben war
101 9, 12| mein Leben zerrissen, ein Leben war ja aus ihrem und dem
102 9, 13| durch ihren Glauben und ihr Leben gepriesen wurde, dennoch
103 9, 13| auch dem lobenswertesten Leben der Menschen, wenn du darüber
104 9, 13| dich, mein Preis und mein Leben, du Gott meines Herzens,
105 9, 13| Fleisch du mich in dieses Leben eingeführt hast, wie, ist
106 10, 1 | Was aber sonst noch dies Leben bietet, ist um so weniger
107 10, 3 | eifrig bemüht, ein fremdes Leben kennenzulernen, ist es überhaupt
108 10, 4 | diene, wenn ich mit dir leben will aus deiner Fülle. Und
109 10, 6 | deines Körpers, gibst ihr das Leben; was kein Körper dem andern
110 10, 6 | für dich auch wiederum das Leben für dein Leben.~
111 10, 6 | wiederum das Leben für dein Leben.~
112 10, 7 | welcher auch ihre Körper leben. Aber es gibt noch eine
113 10, 17| und überaus unermeßliches Leben. Siehe, in des Gedächtnisses
114 10, 17| also tun, du mein wahres Leben, mein Gott? Ich werde mich
115 10, 17| erheben auch über dieses Leben, das Gedächtnis genannt
116 10, 20| so suche ich das selige Leben. ich will dich suchen, damit
117 10, 20| also suche ich das selige Leben, da ich es noch nicht besitze,
118 10, 20| Ist das nicht das selige Leben, welches alle haben wollen
119 10, 21| gesehen hat? Nein; das selige Leben wird nicht mit Augen gesehen,
120 10, 21| Besitz zu kommen; vom seligen Leben aber haben wir Kunde, darum
121 10, 21| erfuhr ich von meinem seligen Leben, daß ich daran denke, es
122 10, 22| Darin besteht das selige Leben selbst, sich zu dir zu freuen,
123 10, 22| gibt's kein anderes seliges Leben. Die aber glauben, daß es
124 10, 23| der du allein das selige Leben bist, wollen überhaupt das
125 10, 23| wollen überhaupt das selige Leben nicht. Oder wollen es doch
126 10, 23| wollen. Denn das selige Leben ist die Freude an der Wahrheit.
127 10, 23| mein Gott. Dies selige Leben wollen alle, dies Leben,
128 10, 23| Leben wollen alle, dies Leben, das allein selig ist, wollen
129 10, 23| lernten sie dies selige Leben kennen, wenn nicht dort,
130 10, 23| Und indem sie das selige Leben lieben, so ist es nichts
131 10, 23| während doch das ewige Leben geliebt wird, das nichts
132 10, 28| und keine Arbeit; und mein Leben wird lebendig sein, ganz
133 10, 28| erbarmenswürdig. Ist das menschliche Leben auf Erden nicht eine stete
134 10, 28| Mitte, wo das menschliche Leben keine Versuchung ist? Wehe
135 10, 28| Versuchung das menschliche Leben auf Erden ohne irgendwelche
136 10, 30| Sakramentes war. Aber noch leben in meiner Erinnerung, darüber
137 10, 30| regten nicht nur in diesem Leben, sondern auch in meinem
138 10, 34| Liebhabern der Welt ihr Leben mit verlockender, gefährlicher
139 10, 35| Derartigem mein tägliches Leben umgibt, wann wage ich einmal
140 10, 35| solchen Dingen ist mein Leben voll, und meine einzige
141 10, 36| Gebrechen und erlösetest mein Leben vom Verderben und kröntest
142 10, 36| kann sie in diesem ganzen Leben weichen, nämlich gefürchtet
143 10, 36| Freude ist? Das ist ein elend Leben und ein häßliches Sichbrüsten.
144 10, 37| man vermag, ein schlechtes Leben führt, der Art verwerflich
145 10, 37| Begleiter noch das gute Leben selbst verlassen. Nicht
146 10, 40| entsprechenden Sinne und faßte das Leben meines Leibes und meine
147 10, 40| sein wird, da es diesem Leben nicht mehr angehören wird.
148 10, 43| weil der Gerechtigkeit Sold Leben und Friede ist, durch die
149 10, 43| der da Macht hatte, sein Leben zu lassen, und Macht hatte,
150 10, 43| gestorben, auf daß die, so da leben, hinfort ihnen nicht selbst
151 10, 43| hinfort ihnen nicht selbst leben, sondern dem, der für sie
152 11, 9 | von ihr abwende; denn mein Leben hat so abgenommen an Kraft
153 11, 9 | meine Gebrechen; der du mein Leben vom Verderben erlösest und
154 11, 28| dem ganzen menschlichen Leben, dessen einzelne Handlungen
155 11, 28| Menschheit, von der das Leben der einzelnen Menschen nur
156 11, 29| deine Güte ist besser denn Leben, siehe mein Leben ist Zerstreuung
157 11, 29| besser denn Leben, siehe mein Leben ist Zerstreuung und deine
158 11, 29| meine Gedanken, das innerste Leben meiner Seele, werden von
159 12, 5 | nicht erkennbar wie das Leben, die Gerechtigkeit, weil
160 12, 10| ich trinken, um dann zu leben. Ich bin nicht selbst mein
161 12, 10| Ich bin nicht selbst mein Leben; habe ich böse gelebt aus
162 12, 11| des Herrn bleiben möge ihr Leben lang; und was ist ihr Leben,
163 12, 11| Leben lang; und was ist ihr Leben, wenn nicht du? Und welches
164 12, 14| sich sterben, damit sie dir leben. Andere aber tadeln nicht
165 12, 25| sei, dann, o mein Gott, du Leben der Armen, in dessen Innerem
166 12, 27| Nest trage, damit es nun leben bleibe, bis es fliegen kann.~
167 13, 2 | Geist nicht dasselbe, zu leben und weise zu leben, sonst
168 13, 2 | dasselbe, zu leben und weise zu leben, sonst würde er unveränderlich
169 13, 2 | und nicht wieder in ein Leben des finsteren Abgrundes
170 13, 2 | weiland Finsternis in diesem Leben und wir leiden noch an den
171 13, 3 | Schöpfung, die bereits im Leben, wie es auch sein mochte,
172 13, 3 | wahrhaft bist, für welchen leben und glückselig leben eins
173 13, 3 | welchen leben und glückselig leben eins ist, da du deine Seligkeit
174 13, 4 | genügt, schwebte über dem Leben, das du erschaffen hattest,
175 13, 4 | erschaffen hattest, denn leben und selig leben nicht dasselbe
176 13, 4 | hattest, denn leben und selig leben nicht dasselbe ist, weil
177 13, 4 | aus der Quelle des Lebens leben und das Licht in Seinem
178 13, 5 | ihnen dies unvollkommene Leben gab, und wenn dies nicht
179 13, 8 | bis es hinreicht, daß mein Leben sich zu deiner Anschauung
180 13, 11| sehr von diesen Dingen das Leben unzertrennlich ist, und
181 13, 11| unzertrennlich ist, und zwar ein Leben, ein Geist, eine Wesenheit
182 13, 15| vorüber, gehen aus diesem Leben in ein anderes; deine Schrift
183 13, 19| tun solle, um das ewige Leben zu haben, und es spricht
184 13, 19| spricht er, willst du zum Leben eingehen, so halte die Gebote;
185 13, 21| und eure Seele wird das Leben haben, daß das Land eine
186 13, 21| von Gott zurückgehalten leben und gut sind.~
187 13, 22| worin wir durch ein gutes Leben lebendig zu werden beginnen
188 13, 22| Nächsten folgen und unser Leben nach dem Vorbilde eines
189 13, 24| Barmherzigkeit im gegenwärtigen Leben, wie bei den sonnenreichen
190 13, 28| entstehen lassen und ins Leben gerufen, sahest du dieses
191 13, 34| der Gläubigen in diesem Leben bestellt hast, von allen
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