Buch, Kapitel
1 1, 6 | mehr erinnere. Du hast dem Menschen die Fähigkeit verliehen,
2 1, 7 | Gott! Wehe über uns sündige Menschen! So spricht der Mensch,
3 1, 7 | freilich bei einem älteren Menschen, so würde man es nicht mit
4 1, 9 | Kunstfertigkeit, welche Ehre bei den Menschen nur trügerische Reichtümer
5 1, 9 | und Qual. Wir fanden aber Menschen, o Herr, die dich anriefen,
6 1, 11| wollte sie den natürlichen Menschen vor der Wiedergeburt als
7 1, 13| Gutbefinden, durch welche die Menschen jene Zeichen unter sich
8 1, 16| daß er den lasterhaften Menschen Göttliches beilegte, damit
9 1, 18| Gott, so entfernte, da mir Menschen zu Vorbildern gesetzt wurden,
10 1, 18| größeres Mißfallen bei den Menschen erregt, wenn er gegen die
11 1, 18| er in seiner Raserei den Menschen aus dem Kreise der Menschen. ~~
12 1, 18| Menschen aus dem Kreise der Menschen. ~~
13 2, 1 | während ich mir gefiel und den Menschen zu gefallen strebte. ~~
14 2, 2 | eurer gern; und: Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre,
15 2, 2 | sich frech zur Schande der Menschen alles erlauben darf und
16 2, 3 | Geschlechte, dem Geschlechte der Menschen, wie klein auch der Leserkreis
17 2, 5 | auch die Freundschaft der Menschen durch das teure Band, das
18 2, 5 | und beispiellos grausamen Menschen als Ursache seiner nutzlosen
19 2, 9 | aber doch befällt einzelne Menschen, welche allein sind und
20 3, 4 | Kapitel~Im Umgange mit solchen Menschen beschäftigte ich mich, der
21 3, 4 | Schrift feuerte mich dazu an. Menschen aber gibt es, die uns durch
22 3, 4 | lose Verführung, nach der Menschen Lehre und nach der Welt
23 3, 6 | Ich geriet deshalb unter Menschen voll wahnsinniger Überhebung,
24 3, 7 | Vielweiberei getrieben, Menschen getötet und Tiere geopfert
25 3, 7 | sahen, wie bei denselben Menschen an demselben Tage in demselben
26 3, 7 | denn es sind Zeiten. Die Menschen freilich, deren Erdenleben
27 3, 7 | Gerechtigkeit, der gute und fromme Menschen untertan waren, in weit
28 3, 8 | sich nur auf die Sitten der Menschen erstrecken, sind nach der
29 3, 8 | Sitte und Brauch einiger Menschen etwas verordnet, so ist
30 3, 8 | aber strafst die Sünden der Menschen, weil sie im Sündigen gegen
31 3, 8 | entspringt daraus, wenn dich die Menschen verlassen, O Quelle alles
32 3, 9 | geschah. Vieles, was die Menschen verworfen, ist doch nach
33 3, 9 | vieles aber dagegen, was die Menschen lobenswert finden, hast
34 3, 9 | des Handelnden und die den Menschen in ihrer Eigentümlichkeit
35 3, 9 | gesellschaftlichen Brauch der Menschen wäre, wenn jene menschliche
36 3, 10| Barmherzigkeit zollen als den Menschen, um derentwillen sie erschaffen;
37 4, 6 | würde mir plötzlich alle Menschen hinwegnehmen, da er es vermocht
38 4, 7 | über den Wahnsinn, der die Menschen nicht menschlich zu lieben
39 4, 7 | weiß! O über den törichten Menschen, der das Menschliche nicht
40 4, 10| wohin auch die Seele des Menschen sich wenden mag, anderswo
41 4, 14| liebte auch ich damals die Menschen nach dem Urteil der Menschen
42 4, 14| Menschen nach dem Urteil der Menschen und nicht nach dem deinigen,
43 4, 14| würde, da wir doch beide Menschen sind? Wenn einer ein gutes
44 4, 14| Liebe ich also an einem Menschen, was ich zu sein verabscheue,
45 4, 15| wahrhafte Licht, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese
46 4, 16| Dinge sowie dem Wesen der Menschen und seines Wesens Eigenschaften,
47 4, 16| B. von der Gestalt des Menschen, voll seiner Natur, voll
48 4, 16| meine Lästerungen vor den Menschen auszukramen und wider dich
49 5, 1 | verschlossenes Herz offen, und der Menschen Härte drängt nicht zurück
50 5, 1 | deiner Schöpfung; nicht des Menschen Geist, der durch sein Bekenntnis
51 5, 1 | Mund der sie betrachtenden Menschen, auf daß unsere Seele sich
52 5, 3 | nach ihrem Wort. Und die Menschen wundern sich darüber und
53 5, 3 | gleich dem vergänglichen Menschen und den Vögeln und den vierfüßigen
54 5, 5 | waren. Denn du sprachst zum Menschen:" Siehe, die Furcht des
55 5, 5 | sie folgten nicht einem Menschen, sondern deinem heiligen
56 5, 6 | noch eine andere Art von Menschen kennen, welche die Wahrheit
57 5, 7 | Denn von dir werden der Menschen Schritte geleitet, auf daß
58 5, 8 | Lockspeisen vorhalten.~Durch Menschen, welche ein totes Leben
59 5, 10| Verständigungen zu entschuldigen mit Menschen, die gottlos handeln; deshalb
60 5, 12| schlechte und verkehrte Menschen, obwohl ich sie auch wiederum
61 5, 14| daran verzweifelte, daß den Menschen überhaupt ein Weg zu dir
62 6, 3 | dennoch schufst du den Menschen nach deinem Bilde, und siehe,
63 6, 5 | Ärzten, von diesen und jenen Menschen, ohne dessen glaubhafte
64 6, 6 | sondern suchte mit ihr den Menschen zu gefallen, nicht damit
65 7, 6 | vorauszusehen, die Berechnungen der Menschen hätten oft die Macht des
66 7, 7 | und das Gericht über die Menschen und daß du in Christo, deinem
67 7, 7 | einen Weg des Heils für die Menschen geschaffen hast zu dem Leben,
68 7, 7 | ich litt, sonst keiner der Menschen. Wie wenig ward davon mitgeteilt
69 7, 9 | groß sich dein Erbarmen den Menschen auf dem Wege der Demut erwiesen
70 7, 9 | unbändigem Stolze aufgeblasenen Menschen einige aus dem Griechischen
71 7, 9 | Leben war das Licht der Menschen; und das Licht scheint in
72 7, 9 | Licht ist, welches alle Menschen erleuchtet, die in diese
73 7, 9 | gleich den vergänglichen Menschen und den Vögeln und den vierfüßigen
74 7, 10| ich erkannte, wie du den Menschen züchtigst um der Sünde und
75 7, 18| Mittler zwischen Gott und den Menschen, den Menschen Jesus Christus
76 7, 18| Gott und den Menschen, den Menschen Jesus Christus umfaßte,
77 7, 19| Lüge zu gelten, und den Menschen bliebe kein Heil des Glaubens
78 7, 19| ich Christum als vollen Menschen nach Leib, Seele und Geist,
79 7, 19| nicht nur den Körper des Menschen oder die Seele und den Leib
80 7, 19| Geist, sondern den ganzen Menschen, wie er ist; ich vermeinte,
81 7, 21| Gesetz nach dem inwendigen Menschen, was wird er tun nach dem
82 8, 1 | so sehr wollte, daß alle Menschen wären, wie er war. Aber
83 8, 1 | fassen. Es sind zwar alle Menschen eitel, die von Gott nichts
84 8, 1 | denn du sprachest zu dem Menschen: Siehe, Gottesfurcht ist
85 8, 2 | sich scheute, ihn vor den Menschen zu bekennen, glaubte schwere
86 8, 3 | Vergnügungen erwerben sich die Menschen nicht durch Beschwerden,
87 8, 5 | zurücksinken. Und wie es keinen Menschen gibt, der immer schlafen
88 8, 5 | Gesetz nach dem inwendigen Menschen; ich sah ein anderes Gesetz
89 8, 8 | Unentschlossenheit, was oft Menschen wollen und nicht vermögen,
90 8, 10| wahren Lichte, das jeden Menschen erleuchtet, der in diese
91 8, 10| zwei böse Geister in einem Menschen im Widerstreit liegen, und
92 8, 10| sich zwei Willen in einem Menschen feindlich gegenüber, daß
93 8, 10| einer überlegt, ob er einen Menschen durch Gift oder durch das
94 9, 3 | mich armen, unwissenden Menschen viel fragte. Er neigt nicht
95 9, 4 | heilsames Mittel wider des Menschen Stolz zu verkündigen! Und
96 9, 4 | nicht das Licht, das alle Menschen erleuchtet, sondern wir
97 9, 4 | war, als ich meinen alten Menschen als Schlachtopfer darbrachte
98 9, 8 | bringst in die Wohnungen der Menschen, du geselltest uns auch
99 9, 8 | du auch durch verkehrte Menschen Gutes zum Heil der Seele
100 9, 9 | Feindschaft unter den einzelnen Menschen nicht zu vermehren, sondern
101 9, 10| Ohr gehört und in keines Menschen Herz gedrungen ist. Sehnsuchtsvoll
102 9, 11| wünschte sie, wie denn der Menschen Sinn ist, solange er für
103 9, 11| daß in der Erinnerung der Menschen fortlebe, wie es nach einer
104 9, 12| dein Ohr war und keines Menschen, der meine Tränen hart gedeutet
105 9, 13| lobenswertesten Leben der Menschen, wenn du darüber ein Urteil
106 9, 13| deine Gaben. O wenn doch die Menschen bedächten, daß sie Menschen
107 9, 13| Menschen bedächten, daß sie Menschen sind, und wer sich rühmte,
108 10, 2 | ich etwas Rechtes vor den Menschen, was nicht du zuvor von
109 10, 3 | habe ich jedoch mit den Menschen zu schaffen, daß sie meine
110 10, 3 | denn niemand weiß, was im Menschen ist, ohne der Geist, der
111 10, 3 | Bekenntnisse, daß sie die Menschen hören, denen ich freilich
112 10, 3 | bekenne ich dir auch vor den Menschen durch diese Schrift, wer
113 10, 5 | auch niemand weiß, was im Menschen ist, ohne der Geist des
114 10, 5 | ist, ohne der Geist des Menschen, der in ihm ist, so gibt
115 10, 5 | so gibt es doch etwas im Menschen, das selbst der Geist des
116 10, 5 | das selbst der Geist des Menschen nicht weiß, der in ihm ist;
117 10, 6 | Umarmung meines inneren Menschen; wo meiner Seele leuchtet,
118 10, 6 | ihnen die Sinne melden. Die Menschen aber können fragen, damit
119 10, 8 | erfaßt mich. Es ziehen die Menschen dahin, um zu bewundern die
120 10, 16| bin, so der Gestalten der Menschen und des übrigen sinnlich
121 10, 17| einem lebenden, sterblichen Menschen!~Was soll ich also tun,
122 10, 19| welchem wir gewöhnt sind, den Menschen verbunden zu denken, und
123 10, 20| einzeln waren oder ob in jenem Menschen, der zuerst gesündigt, in
124 10, 20| sowie alle anders redenden Menschen. Sie ist demnach allen bekannt,
125 10, 23| ein schwaches Licht in den Menschen; sie mögen wandeln, wandeln,
126 10, 31| und vom Staube hast du den Menschen gemacht; er war verloren
127 10, 34| überschreitend, fügten die Menschen hinzu zur Verführung der
128 10, 36| geliebt sein wollen von den Menschen, nicht wegen etwas anderem,
129 10, 36| gefürchtet werden müssen von Menschen, der Feind unsrer wahren
130 10, 36| in die Trüglichkeit der Menschen; es ist uns recht, geliebt
131 10, 36| Wer gelobt werden will von Menschen, während du tadelst, der
132 10, 36| nicht verteidigt werden von Menschen, wenn du richtest, und wird
133 10, 36| Denn jenem gefiel an dem Menschen die Gabe Gottes; diesem
134 10, 37| Dingen irrend, von allen Menschen getadelt werden wollte oder
135 10, 38| und die Taten, welche den Menschen bekannt werden, haben eine
136 10, 42| Mittler aber zwischen Gott und Menschen mußte etwas Gottähnliches
137 10, 42| Gottähnliches und etwas den Menschen Ähnliches haben, damit er
138 10, 42| damit er nicht in beiden den Menschen ähnlich, fern von Gott sei
139 10, 42| Gott ähnlich, fern sei von Menschen und somit kein Mittler sei.
140 10, 42| werden verdient, hat mit den Menschen eins gemein, nämlich die
141 10, 42| Sold, so hat er das mit den Menschen gemein, wofür er mit ihnen
142 10, 43| Mittler zwischen Gott und den Menschen, Jesus Christus, hat unter
143 10, 43| ein sterblicher wie die Menschen, ein gerechter wie Gott,
144 10, 43| ferne von der Verbindung mit Menschen, und an uns verzweifeln,
145 11, 8 | von außen zu den Ohren der Menschen, damit es Glauben finde
146 11, 11| Wer wird. das Herz des Menschen festhalten, daß es stehe
147 11, 15| hier deine Wahrheit der Menschen? Denn wie war die vergangene
148 11, 28| das Leben der einzelnen Menschen nur Teile sind.~
149 11, 30| nicht dulden die Fragen der Menschen, die in strafbarer Sucht
150 12, 4 | bilden, die du so passend den Menschen verständlich machtest, indem
151 12, 6 | abgeschreckt und die Schwäche des Menschen mit Entsetzen erfüllt hätte.
152 12, 11| Sünde ist; und daß keines Menschen Sünde weder dir schadet
153 12, 17| zu dein er sprach, waren Menschen der Art, daß er glaubte,
154 12, 17| oder sich verändern wie des Menschen Seele und Leib; sei der
155 12, 25| der Milde, auf daß ich die Menschen geduldig ertrage, was sie
156 12, 27| sie sich Gott als einen Menschen oder als ein materielles
157 13, 8 | sank hinab, die Seele des Menschen sank hinab, und beide wiesen
158 13, 10| das Licht wäre, das jeden Menschen erleuchten solle, der in
159 13, 11| Geheimnis. Ich wünschte, die Menschen bedächten bei sich drei
160 13, 12| geistlichen und fleischlichen Menschen seiner Kirche; und bevor
161 13, 12| Unwissenheit, weil du den Menschen gezüchtigt hast um der Sünde
162 13, 15| Herr, du weißt, wie du die Menschen mit Fellen bekleidetest,
163 13, 15| Vermittlung sterblicher Menschen über uns erhoben hast. Denn
164 13, 19| Meister - den er für einen Menschen hielt und für weiter nichts;
165 13, 20| Bedeutung eingeweiht, die Menschen, sinnlichen Symbolen unterworfen,~
166 13, 21| Evangeliums war der Unglaube des Menschen: aber auch die Gläubigen
167 13, 22| Vorbilde eines besseren Menschen gestalten. Denn du hast
168 13, 22| seiner Art", sondern laßt uns Menschen machen, in unserem Bilde,
169 13, 22| Mensch, sondern, laßt uns Menschen machen. Du sagest nicht,
170 13, 22| Wahrheit weiß und keines Menschen mehr bedarf zur Unterweisung,
171 13, 22| der Mehrzahl, laßt uns den Menschen machen, in der Einzahl hinzu,
172 13, 22| hinzu, und Gott schuf den Menschen; und den Worten in der Mehrzahl,
173 13, 23| vorstehen. Denn du schufest den Menschen als Mann und Weib in derselben
174 13, 23| geistlichen und fleischlichen Menschen, die deinem Auge, unser
175 13, 24| Siehe, Herr, du segnest die Menschen, daß sie fruchtbar sind
176 13, 24| diese Gaben des Segens dem Menschen eigentümlich schenken wollen,
177 13, 24| wie die Fische, Vögel und Menschen, durch Fortpflanzung sich
178 13, 24| mehren sich die Geburten der Menschen.~Wenn wir uns die Natur
179 13, 24| auf die Wassertiere und Menschen beschränkt; so finden wir
180 13, 25| die Wahrheit bist und alle Menschen falsch sind. Wer daher die
181 13, 25| ihnen schuldig, weil sie Menschen sind. Wir sind es ihnen
182 13, 26| Elias wurde nicht dem innern Menschen nach, sondern dem äußeren
183 13, 27| unwissende und ungläubige Menschen, die nur durch die ersten
184 13, 30| ergoß, und erkannte, daß es Menschen gibt, denen deine Werke
185 13, 31| welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, ohne den Geist des
186 13, 31| ist, ohne den Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch
187 13, 38| aber wird dem Geiste des Menschen das Verständnis dieser Wahrheit
188 13, 38| offenbaren, welcher Engel dem Menschen? Von dir muß sie erbeten
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