Buch, Kapitel
1 1, 5 | Flecken sind darin enthalten, welche dein Auge beleidigen, gern
2 1, 6 | meiner irdischen Mutter, in welche du mich in der Zeit gebildet
3 1, 8 | ihrem häufigen Gebrauche, welche Dinge die Worte bezeichneten,
4 1, 9 | Kapitel~Gott, mein Gott, welche Not erfuhr ich da und welchen
5 1, 9 | rhetorische Kunstfertigkeit, welche Ehre bei den Menschen nur
6 1, 9 | dornenvolle Pfade vorgebaut, welche wir Söhne Adams wandeln
7 1, 9 | er diejenigen verlacht, welche sich davor ängstigen und
8 1, 9 | Geschäfte; Knaben aber, welche sie trieben, wurden von
9 1, 10| anrufen; befreie auch die, welche dich noch nicht anrufen,
10 1, 12| Tun gut ist. Und auch die, welche mich (zum Lernen) zwangen,
11 1, 12| du mir Gutes durch die, welche mir Übles taten, und vergaltest
12 1, 13| jene Anfangsgründe, durch welche es mir möglich wurde und
13 1, 13| möglich wurde und ist, durch welche ich es innehabe, sowohl
14 1, 13| wird, dann werden wir alle, welche dies gelernt haben, die
15 1, 13| Übereinkommen und Gutbefinden, durch welche die Menschen jene Zeichen
16 1, 14| deinem gewaltigen Willen bei, welche uns wieder zurückruft zu
17 1, 14| verderblichen Lust, durch welche wir uns von dir entfernt
18 1, 16| welches kaum die durchsegeln, welche das Kreuzesschiff der Kirche
19 1, 19| dennoch tat, diejenigen, welche es nicht taten, zu beneiden.
20 2, 3 | sie doch Öl, die Irrwege, welche ich wandelte und die dir
21 2, 3 | meine Mutter) rede, durch welche zu mir sprachst, und du
22 2, 3 | vereiteln, nicht jene Hoffnung, welche meine Mutter für das Jenseits
23 2, 5 | Begierde nach jenen Gütern, welche wir die niedrigsten nannten,
24 2, 6 | mein Gott, frage ich dich, welche Freude mir der Diebstahl
25 2, 6 | Glanz der Gestirne hat, welche das Himmelszelt zieren,
26 2, 9 | weil wir die betrogen, welche uns solcher Missetat nicht
27 2, 9 | befällt einzelne Menschen, welche allein sind und niemand
28 3, 2 | scheußlicher Gelüste, in welche er sich verwandelt und verkehrt,
29 3, 3 | von solchen Verwüstungen, welche anrichteten jene "Wüstlinge"
30 3, 6 | deiner Schöpfung, über welche ich auch die wahren Ansichten
31 3, 6 | Vorstellungen von Körpern, welche sind, und gewisser noch
32 3, 7 | David und alle jene gerecht, welche Gott selbst gerechtfertigt
33 3, 7 | Kinder sind diejenigen, welche unwillig sind, wenn sie
34 3, 8 | üben. Die Gemeinschaft, welche wir mit Gott haben sollen,
35 3, 8 | nicht verletzt wirst, oder welche Verbrechen können wir gegen
36 3, 8 | Verkehrung ihrer Natur, welche du geschaffen und geordnet
37 3, 9 | Gesellschaft gerecht ist, welche dir dient Glücklich sind
38 3, 9 | dient Glücklich sind die, welche wissen, was du ihnen befahlst,
39 3, 11| mehr durch die Antwort, welche du mir durch die sorgende
40 4, 1 | öffentlich durch die Künste, welche man freie nennt, und heimlich
41 4, 1 | reinigen, indem ich denen, welche Auserwählte und Heilige
42 4, 3 | aus der Höhe sende, Dinge, welche die wahre christliche Frömmigkeit
43 4, 5 | die Absicht unserer Bitte, welche die Sehnsucht nach Erfüllung
44 4, 6 | wenn es anders wahr ist -, welche füreinander oder zusammen
45 4, 15| Leidenschaft der Seele maßlos ist, welche fleischliche Lüste gierig
46 4, 16| besprach sie mit denen, welche bekannten, daß sie dieselben
47 5, 3 | was sie zählen, und sie, welche zählen, und den Verstand,
48 5, 5 | solche Sachen schreibe, welche zur Aneignung der Frömmigkeit
49 5, 5 | solcherlei Dingen, und die, welche wirklich etwas davon verstanden,
50 5, 5 | Unwissenheit in Dingen, über welche er so viel schwatzte, mit
51 5, 6 | würdevolle war. Jene aber, welche mich auf ihn vertröstet
52 5, 6 | Art von Menschen kennen, welche die Wahrheit verdächtigen
53 5, 7 | die Wissenschaften warf, welche ich damals schon als Rhetor
54 5, 8 | stören sie die Ordnung, welche jeder seinen Schülern festgestellt
55 5, 8 | als sie tun. Die Sitten, welche ich als Studierender mir
56 5, 8 | vorhalten.~Durch Menschen, welche ein totes Leben liebten,
57 5, 8 | andere, und sie wußte nicht, welche Freude du ihr aus meiner
58 5, 9 | Feindschaften weggenommen, welche ich mir durch meine Sünden
59 5, 9 | das Leben meiner Seele, welche nicht daran glaubte. Mit
60 5, 10| habe, entweder eine plumpe, welche sie Erde nennen, oder eine
61 5, 11| gefälscht worden von Leuten, welche das jüdische Gesetz dem
62 5, 12| mich, mit welchen und durch welche ich bekannt wurde. Hier
63 6, 2 | viele Männer und Frauen, welche zu der Predigt, die sie
64 6, 5 | nicht die anzuklagen seien, welche deiner Schrift Glauben schenkten,
65 6, 7 | beißendem Spotte von denen, welche mit Leidenschaft diesem
66 6, 7 | nahm edle Seelen gefangen, welche noch nicht die Tugend bis
67 6, 8 | eine Blöße entstand, durch welche er getroffen und niedergeworfen
68 6, 9 | die Bleigitter herantrat, welche die tiefer laufende Wechslergasse
69 6, 11| vor auf die Vorlesungen, welche die Schüler bezahlen? Wann
70 6, 12| Schlingen auf seinen Weg, durch welche ihm die Füße, die auf ehrbaren
71 6, 15| darum jene Wunde nicht, welche mir durch die Trennung von
72 7, 1 | sei. Denn aus den Formen, welche meine Augen durchzugehen
73 7, 6 | einer von den Betrügern, welche ein Gewerbe damit trieben
74 7, 6 | werden kann in Zeichen, in welche der Sterndeuter dann Einsicht
75 7, 7 | der Urgrund des Bösen sei. Welche Qualen meines keuchenden
76 7, 7 | meines keuchenden Herzens, welche Seufzer, o mein Gott! Und
77 7, 9 | ägyptische Speise nämlich, durch welche Esau seine Erstgeburt verlor,
78 7, 9 | deinem Golde opferten, sie, welche die Wahrheit Gottes in Lüge
79 7, 12| eine verderbliche Substanz, welche, wenn sie nicht gut wäre,
80 7, 13| und die Stürme der Wetter, welche dein Wort ausrichten, Berge
81 7, 17| der beurteilenden Kraft, welche die Sinneseindrücke zur
82 7, 21| und wo die nicht rauben, welche verlassen haben die himmlische
83 8, 1 | Erfahrungen vortrüge, auf welche Weise ich bei meiner Gemütsstimmung
84 8, 2 | berührtest, und sie rauchten, auf welche Weise bahntest du dir den
85 8, 4 | ist auch die Freude derer, welche sie kennen, weniger groß
86 8, 4 | werden auch diejenigen, welche ihm vorausgegangen sind,
87 8, 5 | auf mir, und die Gedanken, welche ich sinnend auf dich richtete,
88 8, 6 | Hütte. Beide hatten Bräute, welche, als sie hörten, was geschehen
89 8, 8 | mein Inneres als die Worte, welche ich vorbrachte. An unser
90 8, 11| erlaubt sein in Ewigkeit. Welche Bilder brachten sie mir
91 8, 11| in dem "dies und jenes"! Welche Bilder, o mein Gott! Deine
92 8, 11| der Seele deines Dieners. Welche Schmach reichten sie mir
93 8, 11| Schmach reichten sie mir dar, welche Schande! Schon hörte ich
94 9, 2 | Begierde zurückgetreten war, welche mir die schwere Arbeit ertragen
95 9, 4 | die Schriften Zeugnis ab, welche die Unterredungen mit den
96 9, 4 | Arznei widerständen, durch welche sie gesunden könnten! Ich
97 9, 4 | doch die vernommen hätten, welche noch jetzt die Eitelkeit
98 9, 4 | an mir, wie die sprechen, welche sich nicht selbst zürnen
99 9, 7 | da wurden nicht nur die, welche von unreinen Geistern besessen
100 9, 8 | ausschnittest. Die Magd, welche sie zur Weinkufe zu begleiten
101 9, 9 | Sitten ihm predigte, durch welche du sie so schön gemacht
102 9, 9 | schon erwähnt habe. Und die, welche darnach handelten, dankten
103 10, 3 | meiner begangenen Sünden, welche du vergeben und bedeckt
104 10, 3 | Süßigkeit deiner Gnade, durch welche erstarkt jeder Schwache,
105 10, 3 | mich kennen, als auch die, welche mich nicht kennen, aber
106 10, 3 | nämlich die Liebe, durch welche sie gut sind, daß ich nicht
107 10, 6 | Da sprach ich zu allen, welche umgeben die Pforten meines
108 10, 6 | jene nur verstehen sie, welche die Stimme von außen auch
109 10, 7 | die nicht verständig sind, welche dieselbe Kraft besitzen,
110 10, 8 | unzähliger Vorstellungen, welche über irgendwelche Dinge
111 10, 8 | Gedächtnisses und ich weiß nicht, welche geheimen und unbeschreiblichen
112 10, 8 | da nur augenfällig, durch welche Sinne sie entnommen und
113 10, 8 | Vorstellungen der Farben, welche dessen ungeachtet da sind,
114 10, 8 | eine andere Vorratskammer, welche vom Ohr ihren Ausgang hat,
115 10, 9 | wiederholen; oder wie die Speise, welche genossen, doch gewiß keinen
116 10, 10| Vorstellung der Töne, durch welche die Worte zusammengesetzt
117 10, 10| sind. Die Dinge selbst, welche mit diesen Tönen bezeichnet
118 10, 10| Fleisches, ohne zu finden, durch welche von ihnen sie eingegangen
119 10, 10| gefunden? ich weiß nicht, auf welche Weise; denn während ich
120 10, 12| Vorstellungen von den Linien, welche mir das leibliche Auge anzeigt;
121 10, 15| durch eine Vorstellung, welche es von sich hat, oder nicht
122 10, 16| Vergessenheit erinnere, durch welche alles, dessen ich in ich
123 10, 17| bin ich also, mein Gott, welche Natur bin ich? Ein mannigfaltiges,
124 10, 17| wie die Gemütsstimmungen, welche, wenn auch die Seele sie
125 10, 17| über diese meine Kraft, welche Gedächtnis genannt wird,
126 10, 20| wenn er es hat; und es gibt welche, die in der Hoffnung glücklich
127 10, 20| niedereren Grade als die, welche schon durch die Hoffnung
128 10, 20| sind sie besser als die, welche weder in der Tat noch in
129 10, 20| feststeht. Ich weiß nicht, auf welche Weise sie die Seligkeit
130 10, 20| Griechisch noch Lateinisch, welche zu erlangen die Griechen
131 10, 20| nicht die Sache selbst, für welche das der Name ist, in ihrem
132 10, 21| selbst erinnern diejenigen, welche noch nicht beredt sind,
133 10, 21| Verschiedenheit der Dinge, über welche ich mich gefreut zu haben
134 10, 23| vergelten, so daß sie die, welche sich nicht von ihr aufdecken
135 10, 23| der Wahrheit selbst, durch welche alles wahr ist, Freude findet.~
136 10, 27| in die schönen Gestalten, welche du geschaffen. Mit mir warst
137 10, 28| und um der Freude willen, welche verdirbt! Wehe über die
138 10, 30| Mensch. Wo ist die Vernunft, welche im Wachen solchen Einwirkungen
139 10, 32| beklagenswerte Finsternis, welche mir es verbirgt, wozu ich
140 10, 34| in meinen Bekenntnissen, welche hören mögen die Ohren deines
141 10, 34| der fleischlichen Lust, welche mich noch seufzen und verlangen
142 10, 34| von der Schönheit stammt, welche über den Seelen ist, wonach
143 10, 35| der fleischlichen Lust, welche in der Ergötzung aller Sinne
144 10, 35| Vergnügungen ist und die denen, welche ihr dienen und sich von
145 10, 35| Eidechse in Anspruch nimmt, welche Fliegen fängt, oder eine
146 10, 37| meine verborgenen Fehler, welche deine Augen kennen, die
147 10, 37| haben. Auch die Reichtümer, welche deshalb begehrt werden,
148 10, 38| hervorgeht, und die Taten, welche den Menschen bekannt werden,
149 10, 38| seiten der Liebe zum Lobe, welche erbettelte Beifallsbezeigungen
150 10, 39| keine sind, als wären es welche, vielmehr über deine Güter,
151 11, 2 | Geistes und den Diensten, welche wir unsern Nebenmenschen
152 11, 2 | Nebenmenschen schulden, und denen, welche wir, auch ohne sie schuldig
153 11, 11| Elftes Kapitel~Die, welche so reden, erkennen dich
154 11, 17| Denn wie sahen es die, welche das Zukünftige voraussagten,
155 11, 17| gesehen werden. Und die, welche Vergangenes erzählen, würden
156 11, 18| sind bereits da und die, welche dies voraussagen, schauen
157 11, 27| wirklich messen und sagen, welche Dauer sie hat. Aber noch
158 11, 27| Zeiten; aber weder die, welche noch ist, noch die, welche
159 11, 27| welche noch ist, noch die, welche nicht mehr ist, noch auch
160 11, 28| währt die Wahrnehmung, durch welche das, was vergangen ist,
161 12, 1 | die anklopft, als die, welche nimmt wir haben die Verheißung,
162 12, 11| den Veränderungen gibt, welche die äußersten und untersten
163 12, 11| Ungestalt zurückbliebe, durch welche ein Ding von Gestalt zu
164 12, 12| aus welcher Gestalt und in welche Gestalt der Bewegung oder
165 12, 13| Sie fügt sogleich hinzu, welche Erde gemeint sei. Da sie
166 12, 16| nicht verschweigt. Denn die, welche dies leugnen, mögen schreien,
167 12, 18| was du, Licht aller derer, welche die Wahrheit aufrichtig
168 12, 22| geschaffen hat. Dann werden die, welche diese beiden Ansichten,
169 12, 22| nicht geschrieben, durch welche Stimme sie gestaltet sind.
170 12, 23| ich mich ebenso von allen, welche meinen, Moses habe, was
171 12, 24| aufgestellt werden konnte; welche von diesen Ansichten er
172 12, 25| verwegen behaupten zu wollen, welche von ihnen Moses vorzugsweise
173 12, 26| Gedanken auszudrücken, daß die, welche noch nicht begreifen können,
174 12, 26| widerlegen können, und die, welche dieses zu begreifen bereits
175 12, 27| erbarme dich, daß nicht die, welche des Weges vorübergehen,
176 12, 28| Kapitel~Andere dagegen, für welche diese Worte kein Nest mehr
177 13, 20| mit der lebendigen Seele, welche die Erde hervorbringt, sondern
178 13, 21| bedarf nicht mehr der Taufe, welche die Heiden nötig haben,
179 13, 21| Ungläubigen. jener Art Gevögel, welche das Meer auf dein Wort hervorbrachte,
180 13, 21| und mystischen Worten, auf welche die Unwissenheit, die Mutter
181 13, 24| Wahrheit zutage tritt und welche die Vernunft beherrscht.~
182 13, 26| und eine geflügelte Zunge, welche die Geheimnisse verkündigt?
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