Buch, Kapitel
1 1, 6 | nicht vermochte ich es, weil jene in meinem Innern wohnten,
2 1, 7 | sündlos? Doch lassen wir jene Zeit, ist mir ja von ihr
3 1, 8 | folgte meiner Kindheit Doch jene ist nicht vergangen; wohin
4 1, 12| Gute, o mein Gott! Denn jene achteten nicht darauf, daß
5 1, 13| nicht wiederkommt? Denn jene Anfangsgründe, durch welche
6 1, 13| zuverlässiger waren als jene, vermittels deren ich gezwungen
7 1, 13| durch welche die Menschen jene Zeichen unter sich festgesetzt
8 1, 13| Lesen und Schreiben oder jene poetischen Erfindungen,
9 1, 13| fehlte also, da ich als Knabe jene unnützen Dinge diesen nützlichen
10 1, 13| oder vielmehr diese haßte, jene aber liebte. Nun aber war
11 1, 14| fröhlichen Spielen. So lernte ich jene ohne die peinliche Belästigung
12 1, 18| vernachlässigen, so daß der, welcher jene alten Lautgesetze weiß und
13 2, 2 | immer mehr und mehr in jene unfruchtbare Saat, die nur
14 2, 3 | glaubte, du schwiegest und nur jene (meine Mutter) rede, durch
15 2, 3 | Hoffnungen vereiteln, nicht jene Hoffnung, welche meine Mutter
16 2, 3 | Mutter, weil sie glaubte, daß jene gewöhnlichen wissenschaftlichen
17 2, 6 | zu dir rede? Schön waren jene Früchte, die wir stahlen,
18 2, 6 | wahres Gut. Schön waren jene Früchte, aber nicht sie
19 2, 6 | bessere hatte ich in Menge; jene pflückte ich nur, um zu
20 2, 8 | nichts anderes, weil auch jene ein Nichts. Was aber hat
21 2, 8 | auch allein tun, wenn ich jene Sünde begehen wollte, nur
22 3, 2 | verdrossen geht er hinweg, wenn jene menschlichen Leiden, die
23 3, 3 | flüchtige Freiheit. ~Auch jene wissenschaftlichen Studien,
24 3, 3 | Verwüstungen, welche anrichteten jene "Wüstlinge" dies ist ihr
25 3, 4 | Sprache Philosophie, und jene Schrift feuerte mich dazu
26 3, 4 | nicht bekannt waren, über jene Mahnung, weil ich nicht
27 3, 4 | weil ich nicht diese oder jene philosophische Richtung,
28 3, 4 | ergriffen ward ich durch jene Schrift, entzündet und entflammt
29 3, 6 | innersten Tiefen nach dir, wenn jene mir mit Wort und Schrift
30 3, 6 | besser noch wäre es gewesen, jene Sonne zu begehren, die wenigstens
31 3, 6 | Augen wirklich scheint, als jene Truggebilde, die unsere
32 3, 6 | gesättigt sie schlafen eben. jene Gebilde aber waren dir,
33 3, 6 | Grammatiker und Dichter als jene Schlingen, Verse und Dichtungen,
34 3, 6 | gewißlich nicht so schädlich wie jene Elemente, die wegen de,
35 3, 6 | glaubt, zugrunde richten. jene Verse und Dichtungen wurden
36 3, 7 | Jakob, Moses, David und alle jene gerecht, welche Gott selbst
37 3, 7 | enthielt nicht nur diese oder jene Versart, sondern alle zugleich.
38 3, 9 | der Menschen wäre, wenn jene menschliche Gesellschaft
39 3, 10| hatte man mir gesagt an jene Frucht gebunden geblieben,
40 3, 11| Währenddessen jedoch hörte jene züchtige fromme und weise
41 3, 12| weil ich vieles vergaß. jene andere Antwort gabst du
42 3, 12| erkannt habe, wie verderblich jene Sekte sei und wie er sich
43 4, 2 | Winde weiden anderes als jene bösen Geister weiden, das
44 4, 3 | Daher ließ ich nicht ab, jene Betrüger, die man Astrologen
45 4, 3 | gesunden macht, unterfangen jene sich zu vernichten, wenn
46 4, 3 | hätte er wohl am Ende auch jene Schriften verstehen können;
47 4, 3 | Jüngling, der sich über jene ganze Deuterei lustig machte,
48 4, 8 | Verlangen verderbt wurde; denn jene Irrlehre erstarb nicht mit
49 4, 9 | Wohlwollens. Hierauf gründet sich jene Trauer, wenn ein Freund
50 4, 14| aber, o Herr mein Gott, jene Bücher dem Hierius zu widmen,
51 4, 15| Zwiespalt haßte, so gab ich für jene die Einheit, für dieses
52 4, 15| ich ungefähr alt, als ich jene Schrift verfaßte und mich
53 4, 16| dem Glauben befangen, daß jene zehn Kategorien das All
54 4, 16| ich bemerkte nicht, daß jene Künste selbst von Fleißigen
55 4, 16| mein Geist, der spielend jene Lehren bewältigte und ohne
56 4, 16| ohne menschliche Lehrer jene vielfach verknoteten Schriften
57 5, 3 | Manichäer, und mir erschienen jene Aussprüche der Wahrheit
58 5, 5 | unerfahren sein, auch wenn er jene Dinge völlig verstanden
59 5, 6 | Rede eine würdevolle war. Jene aber, welche mich auf ihn
60 5, 8 | aber fuhr ich heimlich ab, jene aber blieb zurück in Gebet
61 5, 10| verzweifelte ich, durch jene falsche Lehre Nutzen zu
62 5, 10| den Gedanken gehabt, daß jene Welt weiser, die sogenannten
63 5, 10| zu können, von der mich jene abgewendet hatten. Für häßlich
64 5, 11| körperlichen Vorstellungen jene Massen, unter welchen ich
65 5, 12| sich es allerdings, daß jene Zügellosigkeiten junger
66 5, 14| wären mit einem Male alle jene Trugwerke zerstört und aus
67 6, 3 | mehr und mehr, daß alle jene Knoten schlauer Verleumdungen,
68 6, 3 | schlauer Verleumdungen, die jene unsere Betrüger gegen die
69 6, 3 | du bist freilich nicht jene Körperform, die ich mir
70 6, 6 | nicht in dir ist. Denn wie jene Freude nicht die wahre war,
71 6, 11| mit dem Vorhaben, wenn ich jene gefunden hätte, die eitle
72 6, 15| fortzuführen. Doch heilte darum jene Wunde nicht, welche mir
73 7, 1 | und doch hätte es sich jene nicht gebildet, wenn es
74 7, 9 | von dieser Art waren auch jene Schriften. Ich wandte mich
75 7, 20| Wissen blähte mich auf Wo war jene Liebe, die sich auf dem
76 7, 20| Christus, aufbaut? Wie hätten jene Bücher vermocht, sie mich
77 7, 20| nach deinem Willen erst auf jene Bücher stieß, bevor ich
78 7, 20| geschmeckt und wäre dann erst auf jene Bücher gekommen, vielleicht
79 7, 21| Paulus. Und es schwanden alle jene Fragen, in denen er nur
80 7, 21| uns zeugte. Das enthalten jene Bücher nicht. Auf ihrer
81 8, 5 | dem Fuße folgte? jetzt war jene Entschuldigung zunichte
82 8, 5 | meiner Lust nachzugeben; aber jene gefiel mir und überwand
83 8, 6 | der Tag habe sich geneigt. jene aber erzählten ihnen ihren
84 8, 7 | vergaß sie.~J mehr ich damals jene liebte, von deren heilsamen
85 8, 10| Wirklichkeit böse, wenn sie jene bösen Gedanken haben, und
86 8, 10| dem Herrn. Denn während jene ein Licht sein wollen, so
87 8, 10| Kirche, werden da nicht auch jene ins Schwanken geraten, was
88 8, 11| sprach: Glaubst du es ohne jene Dinge aushalten zu können?~
89 9, 2 | Voll Freude ertrug ich nun jene Zwischenzeit, bis sie ablief,
90 9, 4 | Mitleid gegen sie, daß sie jene göttlichen Geheimnisse,
91 9, 4 | göttlichen Geheimnisse, jene Heilmittel nicht kannten
92 9, 6 | der Stimmen deiner Kirche. jene Stimmen, sie fluteten in
93 9, 8 | Willen vergiltst du ihnen. jene wollte im Zorn ihre jüngere
94 9, 9 | gezüchtigt hatte, verhieß jene einer jeden den gleichen
95 9, 10| allein redet, nicht durch jene, sondern durch sich selbst,
96 9, 12| Frauen zu uns und während jene, deren Amt es war, nach
97 10, 4 | Begleiter meines Lebens. jene sind deine Knechte, meine
98 10, 6 | sie redet zu allen, aber jene nur verstehen sie, welche
99 10, 8 | doch, soviel ich will; und jene Vorstellungen der Farben,
100 10, 8 | entnehme ich bald diese, bald jene Vorstellungen der Dinge,
101 10, 12| die wir benennen. Aber jene Zahlen an sich sind verschieden
102 10, 21| auf diese, der andere auf jene Weise sich freut und so
103 10, 21| auf diese, der andre auf jene Weise die Seligkeit erstrebt,
104 10, 30| und nie auch im Schlafe jene geilen Schändlichkeiten
105 10, 37| nicht das Wahre vor dir tue? jene Torheit, Herr, entferne
106 11, 2 | würden, oder haben nicht auch jene Wälder ihre Hirsche, die
107 11, 6 | hast du gesprochen? Auf jene Weise vielleicht wie die
108 11, 6 | sprach: Dies ist mein Sohn? Jene Stimme ertönte und vertönte,
109 11, 6 | zeitliche Bewegung zeitlich jene Stimme entsprang.~Vor Himmel
110 11, 10| Zehntes Kapitel~Sind nun jene nicht noch ganz erfüllt
111 11, 12| denen, die sich vermessen, jene hohen Geheimnisse zu ergründen,
112 11, 14| keine zukünftige Zeit gäbe. jene beiden Zeiten also, Vergangenheit
113 11, 15| sondern wir müssen sagen: "jene gegenwärtige Zeit war lang",
114 11, 16| kürzer oder länger ist als jene, und wir sagen, diese ist
115 11, 16| oder dreimal so lang als jene, oder sie sind sich gleich.
116 11, 17| nur die Gegenwart, weil jene beiden nicht sind? Oder
117 11, 17| auch diese und tritt etwa jene nur aus der Verborgenheit
118 11, 18| dies sage.~Indes ist weder jene Morgenröte, die ich am Himmel
119 11, 18| sie ihm vorangeht, noch jene seelische Vorstellung; ich
120 11, 18| gegenwärtig, so daß ich jene, die noch zukünftig ist,
121 11, 21| diese ist gerade so groß wie jene. Deshalb messen wir, wie
122 11, 23| und zum Beispiel sagen, jene Bewegung sei doppelt so
123 11, 23| vergleichen, würden wir jene die einfache, diese die
124 11, 23| dagegen ging ihren Lauf, und jene Schlacht wurde geliefert
125 11, 24| sagen, diese ist so groß als jene, oder diese ist doppelt
126 11, 24| messen wir doch nicht bloß jene Bewegung, sondern auch die
127 11, 26| Diese Zeit ist länger als jene", Oder auch bestimmt -. "
128 11, 26| ist doppelt so lang als jene?" Ich messe die Zeit, ich
129 11, 27| Schweigen eingetreten und jene Stimme ist nicht mehr. Ehe
130 11, 27| doppelt so lang ist als jene. Aber wenn die eine nach
131 11, 27| geübtes Gehör verlassen kann, jene sei das Einfache, diese
132 11, 27| ebenso lange gedauert, als jene Stimme anhält? Dehnen wir
133 11, 27| gerade so an, als wenn wir jene Gedichte usw. laut aussprächen.
134 12, 3 | nicht gelehrt, daß, ehe du jene gestaltlose Masse bildetest
135 12, 6 | aber nicht verstand, als jene Manichäer, die ihn nicht
136 12, 6 | wie es auch war, daß es jene sichtbare und geordnete
137 12, 7 | bald auf diese, bald auf jene Weise bist, sondern immer
138 12, 9 | flüchtigen Wechsel erhaben. jene Gestaltlosigkeit aber, die
139 12, 11| inneres Ohr gesagt, daß jene Schöpfung auch nicht mit
140 12, 17| mit dem Worte Himmel nicht jene geistige oder übersinnliche
141 12, 17| auch mit dem Worte Erde jene ungestaltete Materie." "
142 12, 17| sagen sie, "wollte er jene ganze sichtbare Welt überhaupt
143 12, 19| hervorgeht; daher konnte jene Gestaltlosigkeit Himmel
144 12, 20| gleich ewig ist, schuf Gott jene allgemeine Masse dieser
145 12, 21| finster auf der Tiefe; "nicht jene Gestaltlosigkeit bezeichnete
146 12, 22| beiden Ansichten, diese oder jene, die wir zuletzt anführten,
147 12, 22| sehen. Oder haben sie damals jene Gestalt erhalten, als Gott
148 12, 22| nicht gleich ewig, obgleich jene Erzählung zu sagen unterlassen
149 12, 26| gelebt hätte und du mich an jene Stelle gesetzt hättest,
150 12, 26| Herzens und meiner Zunge jene Schriften hätten verfaßt
151 12, 28| erkennt darin nur das, woraus jene sichtbare körperliche Masse,
152 12, 29| Zeiten hervorgehen lassen, jene Materie aber war ungestaltet
153 12, 30| meine Ansicht geäußert habe. jene hoffnungsvollen Kleinen
154 13, 4 | bist, mangeln, auch wenn jene Wesen nicht wären oder wenn
155 13, 11| Dinge etwas ganz anderes als jene Dreieinigkeit; doch gebe
156 13, 15| um so erhabener, seitdem jene Sterblichen, die du zu ihren
157 13, 23| urteilt auch nicht über jene Unterscheidung der geistlichen
158 13, 26| es nicht wollen leiden. jene waren also durch langwierige
159 13, 27| dieselben nicht noch empfangen jene von ihnen Nahrung, weil
160 13, 27| ihnen Nahrung, weil weder jene dieses mit einem rechten
161 13, 37| uns wirkest; und so wird jene deine Ruhe in uns sein,
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