Buch, Kapitel
1 1, 6 | hierhergekommen? Soll ich sagen in dieses sterbliche Leben
2 1, 6 | habe niemanden, der mir es sagen könnte, weder Vater noch
3 1, 7 | jeder. Mutter und Ammen sagen, daß sich das gäbe und durch
4 1, 11| nicht getauft, und doch sagen wir zum Wohle des Körpers
5 1, 18| ersten Silbe omo anstatt homo sagen würde, als wenn er deinen
6 2, 3 | Wehe mir! Und ich wage zu sagen, du hättest geschwiegen,
7 2, 7 | dich, o Herr, und dir Dank sagen und deinen Namen bekennen,
8 4, 3 | Herr, zu bekennen und zu sagen: Herr, sei mir gnädig, heile
9 4, 4 | hatte, weil ich mir nicht sagen konnte: "Siehe, er kommt!"
10 4, 14| nicht von dem Schauspieler sagen, da er unser Mitmensch ist.
11 4, 16| Backen, die, ich möchte sagen, voll Hochmut geschwollen
12 4, 16| konnten mir nichts anderes sagen, als was ich allein für
13 5, 1 | Gebeine, und sie müssen sagen: Herr, wer ist deinesgleichen?
14 5, 3 | sie von der Schöpfung zu sagen; aber die Wahrheit der Schöpfung,
15 6, 4 | in seinen Volkspredigten sagen, eine Regel, die er aufs
16 6, 6 | Hinweg von mir, die da sagen zu meiner Seele: Es ist
17 6, 8 | Was ist da noch viel zu sagen? Er sah, er schrie mit,
18 7, 4 | sollen wir noch viel darüber sagen, warum das Wesen, welches
19 7, 6 | und ihm meine Deutung zu sagen, wendete ihm aber doch dabei
20 7, 6 | Er würde demnach Falsches sagen, oder wenn er Wahres aussagte,
21 7, 6 | denselben Zeichen nicht dasselbe sagen. Nicht also durch die Kunst,
22 7, 6 | den Zufall würde er Wahres sagen. Du aber, o Herr, gerechter
23 7, 7 | nicht auf, daß ich hätte sagen können: Es ist genug und
24 7, 9 | auch einige von den Euren sagen, und von dieser Art waren
25 7, 12| ungeheuerlicher, als zu sagen, Dinge würden nach dein
26 8, 1 | dich anbeten, werden dann sagen, wenn sie es hören: Gepriesen
27 8, 6 | naheliegenden, ja man könnte sagen in unserer Zeit in dem rechten
28 8, 10| sein, was sie gewöhnlich sagen, daß der eine gut, der andere
29 8, 10| werde.~Sie können also nicht sagen, wenn sie sich denken, es
30 8, 12| Hause in singendem Tone sagen, ein Knabe oder ein Mädchen
31 9, 1 | alle meine Gebeine müssen sagen: Herr, wer ist dir gleich?
32 9, 1 | dir gleich? So sollen sie sagen, und antworte mir und sage
33 9, 4 | Güter zeigen, Und wir wollen sagen und sie mögen es vernehmen:
34 9, 12| habe. Doch was will das sagen, mein Gott, der du uns schufst,
35 9, 13| dennoch wage ich nicht zu sagen, daß, seitdem du sie durch
36 10, 3 | selbst, so werden sie nicht sagen können: Der Herr lügt. Denn
37 10, 6 | alles, was darinnen ist, sagen mir allenthalben, daß ich
38 10, 6 | hören nicht auf, allen es zu sagen, also daß sie keine Entschuldigung
39 10, 8 | plötzlich da, als ob es sagen wollte: "Bin ich nicht auch
40 10, 8 | gegenwärtig. Aber wer kann sagen, aus welchem Stoff sie gebildet
41 10, 10| sie angezeigt. Die Ohren sagen: Wenn sie klangen, so sind
42 10, 11| es wissen kann, das will sagen, daß es wie aus einer gewissen
43 10, 14| es im Gedächtnis behalte, sagen wir: +Sieh, daß du es im
44 10, 14| und wenn wir vergessen, sagen wir: +Es war nicht im Gedächtnis«
45 10, 14| Geiste? Wer könnte dies sagen? Daher ist allerdings das
46 10, 14| Gedächtnis finde ich, was ich sagen soll, aus ihm bringe ich
47 10, 16| begriffen, da ich doch nicht sagen werde, ich selbst liege
48 10, 16| desselben. Denn was soll ich sagen, wenn mir gewiß ist, daß
49 10, 16| erinnere? Oder soll ich sagen daß das, dessen ich mich
50 10, 16| Gedächtnis sei? Oder soll ich sagen, die Vergessenheit sei deshalb
51 10, 16| das dritte? Wie soll ich sagen, daß nur das Bild der Vergessenheit
52 10, 16| denke? Wie kann ich dies sagen, da, wenn sich von einer
53 10, 18| Innern ist. Wir können nicht sagen, daß wir gefunden haben,
54 10, 19| Vorschein gekommen ist, so sagen wir: +Das ist es«, was wir
55 10, 19| Das ist es«, was wir nicht sagen würden, wenn wir es nicht
56 10, 20| genug«, hier, wo ich es sagen muß? Wie suche ich es? Etwa
57 10, 21| könnte der eine von ihnen sagen, daß er es wolle, der andere,
58 10, 23| als sie nicht anstehen zu sagen, daß sie selig werden wollen.
59 10, 35| etwas erkennen sollen. Wir sagen zwar nicht: Horch, was schimmert,
60 10, 35| werde gesehen. Aber wir sagen nicht nur: Sieh, was leuchtet,
61 10, 35| wann wage ich einmal es zu sagen, sobald so viel von Derartigem
62 10, 37| sich ein größerer Unsinn sagen oder denken? Aber wenn das
63 10, 41| sowie niemand so Falsches sagen möchte, daß er selbst nicht
64 11, 1 | gesagt und werde es nochmals sagen: "Aus Liebe zu deiner Liebe
65 11, 3 | den Klang der Silben mir sagen - "Er redet die Wahrheit".
66 11, 3 | vertrauensvoll zu jenem Manne sagen: "Du sprichst die Wahrheit"
67 11, 4 | Himmel und Erde sie sind: sie sagen, daß sie geschaffen sind;
68 11, 4 | verändert werden konnte. Sie sagen aber ferner auch, daß sie
69 11, 4 | die Stimme derer, die dies sagen, ist der Beweis selbst.
70 11, 6 | hervorbrächtest, mit der du sagen könntest: Es werde Himmel
71 11, 8 | nicht, wie ich es anders sagen soll, als etwa so, daß aller
72 11, 10| alten Irrtümern, die zu uns sagen: Was tat denn Gott, ehe
73 11, 10| Wenn er bis dahin ruhete, sagen sie, und weiter nichts tat,
74 11, 12| erschufst, wie kann man dann sagen, du habest damals nicht
75 11, 14| jedoch kann ich wenigstens sagen, daß ich weiß, daß, wenn
76 11, 14| und Zukunft, wie kann man sagen, daß sie sind, wenn die
77 11, 14| übergeht, wie können wir da sagen, daß sie ist und wenn sie
78 11, 14| insofern in Wahrheit nur sagen könnten, daß sie eine Zeit
79 11, 15| Fünfzehntes Kapitel~Und doch sagen wir, das ist eine lange,
80 11, 15| nur von der Vergangenheit sagen und der Zukunft. Die vergangene
81 11, 15| der Vergangenheit nicht sagen: "Sie war lang!" und von
82 11, 15| dürfen also eigentlich nicht sagen: "Die vergangene Zeit war
83 11, 15| ist; sondern wir müssen sagen: "jene gegenwärtige Zeit
84 11, 15| Zukunft? Wir können nicht sagen von ihr: "Sie ist lang",
85 11, 15| was lang sein könnte; wir sagen vielmehr: "Sie wird lang
86 11, 16| länger ist als jene, und wir sagen, diese ist zwei- oder dreimal
87 11, 17| regiere mich. Wer dürfte mir sagen, es gäbe nicht drei Zeiten,
88 11, 20| Eigentlich kann man gar nicht sagen: Es gibt drei Zeiten, die
89 11, 20| genau würde man vielleicht sagen müssen: Es gibt drei Zeiten,
90 11, 20| uns gestattet ist, so zu sagen, so sehe ich allerdings
91 11, 20| drei gibt. Man mag auch sagen: Es gibt drei Zeiten, Gegenwart,
92 11, 20| Gewohnheit ist; mag man es sagen, ich kümmere mich nicht
93 11, 21| Vorübergehen messen, so daß wir sagen können, diese Zeit ist im
94 11, 21| Ausdehnung? Denn wenn wir sagen: Das Einfache, das Doppelte,
95 11, 21| Dreifache, das Gleiche, so sagen wir das nur von der Zeit
96 11, 22| einfachen kürzeren. Wir sagen es und hören es und wir
97 11, 23| von einem gelehrten Manne sagen, die Zeit sei die Bewegung
98 11, 23| dieser Scheibe zu messen, und sagen zu können, daß sie entweder
99 11, 23| messen und zum Beispiel sagen, jene Bewegung sei doppelt
100 11, 23| zum Aufgang, demgemäß wir sagen: "So viele Tage sind verflossen",
101 11, 23| Umlauf der Sonne messen und sagen, er sei um die Hälfte Zeit
102 11, 24| Bewegungen, so kann ich mir sagen, die Zeit ist eine lange,
103 11, 24| Vergleichung; so wenn wir sagen, diese ist so groß als jene,
104 11, 24| seines Stillstandes und sagen: Er stand so lange still,
105 11, 26| vorübergehn und wir dann sagen: das Gedicht ist lang, denn
106 11, 27| also wirklich messen und sagen, welche Dauer sie hat. Aber
107 11, 27| gemessen werden, daß man sagen könne, wie lang oder wie
108 11, 27| sei; auch läßt sich nicht sagen, sie sei irgendeiner gleich
109 11, 27| Stillschweigen messen und sagen, dieses Schweigen hat ebenso
110 11, 28| gesagt habe und was ich noch sagen werde; gegenwärtig ist dagegen
111 11, 30| hoffen können, dürsten und sagen: "Was tat Gott, ehe er Himmel
112 11, 30| recht bedenken, was sie sagen, und daß sie finden, daß
113 12, 6 | loben um deswillen, was zu sagen ich nicht vermag. Denn die
114 12, 6 | Ist sie Körper? Wenn man sagen könnte: "Das Nichts ist
115 12, 11| Dinge erfahren. Wer kann mir sagen, als nur wer in der Lehre
116 12, 11| nicht ein solcher, wird mir sagen können, wie, wenn nach Verminderung
117 12, 14| Schöpfung, sondern loben es und sagen: "Der Geist Gottes, der
118 12, 14| sondern anders, wie wir es sagen." Diesen antworte ich vor
119 12, 15| Fünfzehntes Kapitel~"Wollt ihr sagen, es sei falsch, was die
120 12, 15| es falsch sei?" "Nein", sagen sie. "Was dann? Ist es falsch,
121 12, 15| dies leugnen wir nicht", sagen sie. Was also? Oder leugnet
122 12, 15| vereinigt zu sein. "ja", sagen sie. Was ist nun nach eurer
123 12, 15| etwas ist, "Auch dieses", sagen sie, "leugnen wir nicht."~
124 12, 17| Siebzehntes Kapitel~Sie sagen nämlich: "Wenn dies auch
125 12, 17| Was denn also?" "Was wir sagen, das hat jener Ausdruck
126 12, 17| des Himmels und der Erde", sagen sie, "wollte er jene ganze
127 12, 17| ließe sich noch ein anderes sagen, wenn man wollte, "daß,
128 12, 22| dieses hören, erwidern und sagen: Wir leugnen zwar nicht,
129 12, 22| Gute stammt; wie wir aber sagen, daß das weniger gut ist, -
130 12, 22| Erde, enthalten sei, was sagen wir dann von den Wassern,
131 12, 22| obgleich jene Erzählung zu sagen unterlassen hat, wann er
132 12, 23| dem Leser und Hörer hat sagen wollen. Hinsichtlich der
133 12, 24| vollständiger Zuversicht zu sagen vermöchte, dieses habe Moses
134 12, 24| habe er in jener Erzählung sagen wollen, als er mit Zuversicht
135 12, 24| wollen, als er mit Zuversicht sagen kann, dies sei wahr, sei
136 12, 24| mit derselben Zuversicht sagen, daß Moses nichts anderes
137 12, 25| geduldig ertrage, was sie sagen, sondern weil sie voll Hochmut
138 12, 25| wie ich liebe, was sie sagen, wenn sie sagen, was wahr
139 12, 25| was sie sagen, wenn sie sagen, was wahr ist; nicht weil
140 12, 25| ich sage, sondern was sie sagen, das will ich nicht, das
141 12, 29| sich von ihr nichts anderes sagen, als daß sie gleichsam der
142 12, 31| der Furcht Gottes gemäßer sagen: "Warum nicht vielmehr beides,
143 12, 32| träfe, möchte ich wenigstens sagen, was deine Wahrheit mir
144 12, 32| Wahrheit mir durch seine Worte sagen wollen, die auch ihm gesagt
145 13, 2 | deiner Weisheit schufest, sagen, wie sie verdient haben,
146 13, 6 | ließe sich nicht mit Recht sagen, Er schwebte über etwas,
147 13, 11| begreifen? Wer vermag es je zu sagen? Wer ist vermessen genug,
148 13, 24| noch das Meer? Ich würde sagen, unser Herr und Gott, der
149 13, 24| geschaffen hast, ich würde sagen, du hättest diese Gaben
150 13, 24| Erden. Ebenso würde ich sagen, diese Segnung erstrecke
151 13, 24| erhält.~Was soll ich also sagen, mein Licht und meine Wahrheit? "
152 13, 25| ich will es ohne Furcht sagen. Denn ich werde nur Wahres
153 13, 25| Denn ich werde nur Wahres sagen, wenn du mir eingibst, was
154 13, 25| Willen über diese Worte sagen sollte. Denn ich glaube,
155 13, 30| Werke mißfallen und die da sagen, vieles hättest du gezwungen
156 13, 31| fühle mich gedrungen, zu sagen: "Gewiß, niemand weiß, was
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