Buch, Kapitel
1 1, 9 | Herr, einen solch starken Geist, mit so überschwenglich
2 1, 12| es, daß jeder zuchtlose Geist sich selbst gereiche zur
3 1, 17| törichtem Treiben sich mein Geist, deine Gabe, abarbeitete.
4 1, 18| dem grausigen Abgrunde den Geist, der dich sucht und den
5 3, 4 | dessen Sprache, nicht dessen Geist wohl alle bewundern. Dieses
6 3, 6 | sehnte sich damals mein Geist in seinen innersten Tiefen
7 3, 7 | wußte nicht, daß Gott ein Geist sei, der keine Glieder besitze
8 3, 7 | überall ein Ganzes wie der Geist, wie Gott. Und wer der Gottähnliche
9 4, 3 | gebracht hätten und an keinen Geist Gebete richteten, daß er
10 4, 4 | Herzen durch den heiligen Geist ausgegossen ist, der uns
11 4, 8 | deren treulosen Reiz mein Geist in lüsternem Verlangen verderbt
12 4, 15| Bewunderungswürdiges schaffst, und mein Geist durchforschte die einzelnen
13 4, 15| konnte, so glaubte ich meinen Geist überhaupt nicht sehen zu
14 4, 15| jener Einheit schien mir der Geist der Vernunft, das Wesen
15 4, 15| selbständiges Wesen noch unser Geist das höchste unwandelbare
16 4, 16| Was nützte mir damals mein Geist, der spielend jene Lehren
17 4, 16| deinen Kindern der langsame Geist, da sie von dir sich nicht
18 5, 1 | Schöpfung; nicht des Menschen Geist, der durch sein Bekenntnis
19 5, 3 | ihrem Verstande und dem Geist, den du ihnen gegeben, erforschen
20 5, 3 | frommen Sinne, woher sie ihren Geist haben, durch den sie dies
21 5, 5 | überreden suchte, der heilige Geist, der Tröster und Mehrer
22 5, 6 | wurden, noch schien mir ein Geist deshalb weise, weil sein
23 5, 7 | oder die ich einem solchen Geist für angemessen erachtete.
24 5, 10| einbildeten, daß er als böser Geist durch die Erde krieche.
25 5, 10| Gottlosigkeiten. Denn da mein Geist sich in den Glauben der
26 5, 10| sein schien, da ich mir den Geist nur als einen feinen Körper
27 5, 14| Buchstaben festhielt, den Geist verlor. Daher tadelte ich,
28 5, 14| aber strengte ich meinen Geist an, ob es mir nicht gelänge,
29 5, 14| zerstört und aus meinem Geist entfernt worden. Aber ich
30 6, 2 | Trunkliebe beherrschte ihren Geist und die Liebe zum Weine
31 6, 3 | deiner Hilfe, sondern mein Geist strengte sich an zu forschen
32 6, 3 | oder labte am Lesen den Geist. Und wenn er las, schweiften
33 6, 4 | Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig." Er
34 6, 4 | durch den mein geläuterter Geist zu deiner immer bleibenden,
35 6, 5 | daß diese Bücher durch den Geist des einen, wahrhaftigen
36 6, 8 | festhaltet, könnt ihr auch meinen Geist und meine Augen auf jenes
37 6, 12| von dieser Fessel freier Geist staunte über meine Sklaverei,
38 6, 13| offenbartest und wenn ihr Geist träume. Dennoch betrieb
39 7, 4 | unveränderlich seiest. Denn kein Geist vermag oder wird je vermögen,
40 7, 5 | nicht das Böse. Vor meinen Geist stellte ich die ganze Schöpfung
41 7, 6 | und die Weisheit, die den Geist in seiner Bedürftigkeit
42 7, 19| Menschen nach Leib, Seele und Geist, nicht nur den Körper des
43 7, 19| Seele und den Leib ohne den Geist, sondern den ganzen Menschen,
44 7, 19| nur einem mir Seele und Geist begabten menschlichen Wesen
45 8, 5 | Fleisch gelüstete wider den Geist und den Geist wider das
46 8, 5 | wider den Geist und den Geist wider das Fleisch. Mein
47 8, 5 | der Gewohnheit, die den Geist auch wider seinen Willen
48 8, 6 | werden und hierbei seinen Geist von aller Unruhe frei zu
49 8, 8 | tobte, erregt am Körper und Geist, wandte ich mich hastig
50 8, 9 | Unnatur? Und warum? Der Geist gebietet dem Körper und
51 8, 9 | er gehorcht sogleich. Der Geist gebietet sich selbst und
52 8, 9 | geschieden werden kann. Und der Geist ist Geist, die Hand aber
53 8, 9 | kann. Und der Geist ist Geist, die Hand aber ist zum Körper
54 8, 9 | zum Körper gehörig. Der Geist gebietet, daß der Geist
55 8, 9 | Geist gebietet, daß der Geist es wolle; er ist kein anderer
56 8, 9 | Und warum ist es so? Der Geist gebietet, sage ich, daß
57 8, 9 | es, weil nicht der ganze Geist sich aufrichtet, von der
58 9, 4 | die mit ihrem Schall den Geist der Aufgeblasenheit vertreiben;
59 9, 4 | Stimme, wenn dein guter Geist zu uns gewendet spricht:
60 9, 4 | niedersendet den verheißenen Geist der Wahrheit; und er hatte
61 9, 4 | Himmel. Vorher aber war der Geist noch nicht verliehen, weil
62 9, 6 | war er alt und übertraf an Geist manche ältere und gelehrte
63 9, 10| Werke und kamen auf unsern Geist, und auch darüber schritten
64 9, 12| Gewohnheit sei, selbst gegen den Geist, der schon von dem Worte,
65 9, 13| rinnen aus dem zerstoßenen Geist, der die Gefahr einer jeden
66 10, 3 | im Menschen ist, ohne der Geist, der in ihm ist. Wenn sie
67 10, 5 | im Menschen ist, ohne der Geist des Menschen, der in ihm
68 10, 5 | Menschen, das selbst der Geist des Menschen nicht weiß,
69 10, 8 | ganz, was ich bin. Denn der Geist ist zu eng, um sich selbst
70 10, 11| wiederholt. Dennoch hat der Geist dies Wort für sich in Anspruch
71 10, 14| denn etwas anderes ist der Geist, etwas anderes der Körper.
72 10, 14| vielmehr wunderbar, daß der Geist das Gedächtnis selbst ist;
73 10, 14| entschwunden«; indem wir den Geist selbst Gedächtnis nennen:
74 10, 14| Traurigkeit denke, mein Geist Freude hat und meine Erinnerung
75 10, 14| Erinnerung Traurigkeit; und mein Geist deshalb froh ist, weil ihm
76 10, 14| Tür empfingen, sondern der Geist selbst hat im Gefühl seiner
77 10, 17| mich zu dir durch meinen Geist, der du über mir beharrst.
78 10, 23| Fleisch gelüstet wider den Geist und den Geist wider das
79 10, 23| wider den Geist und den Geist wider das Fleisch, also
80 10, 23| so will der menschliche Geist blind und matt, schändlich
81 10, 32| ich fähig bin, so daß mein Geist, wenn er sich über seine
82 10, 33| der Ohren ein schwacher Geist sich zu einer frommen Stimmung
83 10, 34| ist es lange fern, es den Geist traurig stimmt.~O Licht,
84 10, 37| diene, können, wenn der Geist nicht ausspüren kann, ob
85 11, 3 | nichts davon würde meinen Geist berühren; spräche er aber
86 11, 5 | Leib, du schufst ihm den Geist, der den Gliedern gebietet,
87 11, 22| Geheimnisvolle, auf daß mein Geist in dasselbe eindringe und
88 11, 27| eingeprägt hat.~In dir, mein Geist, messe ich die Zeiten; entgegne
89 11, 31| Freilich gäbe es einen Geist, begabt mit einer so großen
90 11, 31| bekanntes Lied, so wäre dieser Geist allerdings bewunderungswürdig
91 12, 3 | Gestalt, kein Körper, kein Geist? Indes war nicht überhaupt
92 12, 6 | Wirklichkeit nicht. Der Geist kehrte die Ordnung der Dinge
93 12, 6 | davon ab, hierüber meinen Geist zu befragen, der angefüllt
94 12, 6 | Und was ist sie? Ist sie Geist? Ist sie Körper? Wenn man
95 12, 9 | Kapitel~Deshalb schweigt der Geist, der Lehrer deines Dieners,
96 12, 11| andere Dinge; einen reinen Geist, auf das engste vereinigt
97 12, 14| loben es und sagen: "Der Geist Gottes, der durch seinen
98 12, 17| Ganze, wie es dem heiligen Geist gefiel, es zu bezeichnen,
99 12, 22| den Wassern, auf denen der Geist Gottes schwebte? Denn wenn
100 12, 25| Wahrheit, die weit über unseren Geist erhaben ist. Wenn wir also
101 13, 2 | auch bei einem geschaffenen Geist nicht dasselbe, zu leben
102 13, 4 | Unvollkommenheit. Denn dein guter Geist schwebte auf den Wassern;
103 13, 4 | welchen es heißt, ein guter Geist ruhe auf ihnen, die läßt
104 13, 5 | Aussprüchen und siehe, dein Geist schwebte über dem Wasser.
105 13, 5 | der Sohn und der heilige Geist, der Schöpfer der ganzen
106 13, 6 | erwähnt war, worüber der Geist schwebte. Nicht über dem
107 13, 7 | Herz durch den heiligen Geist, welcher uns gegeben ist,
108 13, 7 | Erhebung der Liebe durch den Geist, der über dem Wasser schwebte?
109 13, 7 | dir emporrichten, wo dein Geist über dem Wasser schwebt,
110 13, 9 | schwebte auch nicht der heilige Geist darüber; wenn diese Worte
111 13, 9 | der Sohn und der heilige Geist über dem Wasser. Warum also
112 13, 9 | dies nur von dem heiligen Geist gesagt? Gleichsam als wenn
113 13, 9 | die Liebe und dein guter Geist erhöhet unsere Niedrigkeit
114 13, 11| spricht? Selten ist der Geist, der, wenn er von ihr spricht,
115 13, 11| und zwar ein Leben, ein Geist, eine Wesenheit und welch
116 13, 12| Vater, Sohn und heiliger Geist; auf deinen Namen taufen
117 13, 12| Vater, Sohn und heiliger Geist; denn auch bei uns schuf
118 13, 12| Abgrundes sind. Da aber dein Geist über dem Wasser schwebte,
119 13, 13| vom Himmel herab deinen Geist gesandt hast durch den,
120 13, 14| macht um deswillen, dessen Geist in uns wohnt, und der erbarmend
121 13, 18| einen gibst du durch deinen Geist, zu reden von der Weisheit
122 13, 18| aber wirket derselbe einige Geist und teilt einem jeglichen
123 13, 24| ist; und daß dagegen der Geist auf vielfache Weise erkennt,
124 13, 26| die Frucht, sondern der Geist ist es, mit dem sie geben.
125 13, 29| Dinge, die ihr durch meinen Geist sehet. Und wenn er sie in
126 13, 30| sondern ein feindlicher Geist und ein anderes Wesen, das
127 13, 30| Werke nicht durch deinen Geist sehen und dich in ihnen
128 13, 31| betrifft, die durch deinen Geist erkennen, so erkennst du
129 13, 31| was durch deinen heiligen Geist uns gefällt: dir gefällt
130 13, 31| im Menschen ist, ohne den Geist des Menschen, der in ihm
131 13, 31| was in Gott ist, ohne den Geist Gottes. Wir aber, sagt er,
132 13, 31| haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist
133 13, 31| Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen
134 13, 31| was in Gott ist, ohne den Geist Gottes. Wie wissen wir also
135 13, 31| mir, was wir durch seinen Geist wissen, weiß so niemand
136 13, 31| weiß so niemand ohne den Geist Gottes. Denn wie mit Recht
137 13, 31| denen gesagt, die in Gottes Geist sehen: "Ihr seid es nicht,
138 13, 31| der nur durch den heiligen Geist, den er verlieh, geliebt
139 13, 31| Herz durch den heiligen Geist, der uns gegeben ist, durch
140 13, 34| waren; da schwebte dein Geist über uns, um uns zur gelegenen
141 13, 34| Bilde und Gleichnisse den Geist, der, nur dir allein ergeben,
142 13, 34| uns siehst, der du uns den Geist verliehen hast, um es durch
143 13, 38| zu tun, nachdem es dein Geist in unsern Herzen erzeugt
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