Buch, Kapitel
1 1, 5 | dich nur, mein einziges Gut, umfasse? Was bist du mir?
2 1, 7 | galt es seinerzeit auch für gut, mit Tränen das zu begehren,
3 1, 9 | wurde. So hieß es den Eltern gut, und viele vor uns, die
4 1, 12| doch handelte ich nicht gut. Denn ich würde nichts gelernt
5 1, 12| wider seinen Willen sittlich gut, auch dann nicht, wenn sein
6 1, 12| dann nicht, wenn sein Tun gut ist. Und auch die, welche
7 1, 12| zwangen, handelten nicht gut; von dir allein kam mir
8 1, 20| mir verliehen, und es ist gut, und alles dies bin ich.
9 1, 20| und alles dies bin ich. Gut ist also mein Schöpfer,
10 1, 20| und er selbst ist mein Gut und ihn preise ich mit Frohlocken
11 2, 2 | und: Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre,
12 2, 2 | bedacht, daß ich möglichst gut und möglichst überzeugend
13 2, 5 | des Ermordeten Weib oder Gut, oder er wollte rauben,
14 2, 6 | höchstes, du allein wahres Gut. Schön waren jene Früchte,
15 3, 8 | sich der andern Hab und Gut anzueignen wie der Räuber,
16 3, 8 | mehr lieben, denn dich, Gut aller Güter. ~~
17 4, 3 | Wesen nach streng verwirft. Gut ist es, dir, o Herr, zu
18 4, 12| ihm geweiht ist, ist es gut und angenehm, mit Recht
19 4, 15| das höchste unwandelbare Gut sei.~Denn so wie Gewalttaten
20 4, 16| Vermögen, da ich es nicht gut verwandte, denn ich bemerkte
21 4, 16| Bei dir lebt immer unser Gut; weil wir von ihm uns abkehrten,
22 4, 16| werden, weil bei dir unser Gut lebt ohne alle Gefährde,
23 5, 6 | was in seiner Sekte in gut stilisiertem Latein geschrieben
24 5, 9 | wandelbares und unbeständiges Gut, sondern um das Seelenheil
25 5, 12| gewünscht hätte, daß sie gut würden um deinetwillen.~~
26 6, 7 | innig, weil er mich für gut und gelehrt hielt, und ich
27 6, 7 | zuzureden, daß er seine so gut angelegte Natur nicht durch
28 6, 16| Nebridius über das höchste Gut und höchste Übel; ich sagte
29 7, 3 | Mein Gott, der nicht nur gut, sondern überhaupt das Gute
30 7, 3 | von dem besten Schöpfer gut erschaffen ward? Von diesen
31 7, 4 | ist, und was er will, ist gut, er selbst ist das Gute,
32 7, 4 | werden aber heißt nicht gut sein. Auch wirst du nie
33 7, 5 | Schöpfung beschaffen, und gut ist Gott und viel besser
34 7, 5 | Das größere und höchste Gut schuf kleineres Gut, aber
35 7, 5 | höchste Gut schuf kleineres Gut, aber doch war der Schöpfer
36 7, 5 | Lenker in ihrer Gesamtheit gut. Woher kommt nun also das
37 7, 5 | Gute wäre? Und wenn nichts gut vorhanden war, aus dem er,
38 7, 5 | vorhanden war, aus dem er, der gut war, Gutes bilden und schaffen
39 7, 7 | ist genug und hier ist's gut; nicht ließ es mich in mein
40 7, 11| Veränderung bleibt. Mein Gut ist, daß ich mich zu Gott
41 7, 12| sie also sind, sind sie gut; alles, was da ist, ist
42 7, 12| alles, was da ist, ist also gut. Das Böse, nach dessen Ursprung
43 7, 12| es Substanz, dann wäre es gut. Denn entweder wäre es eine
44 7, 12| Substanz also ein hohes Gut, oder es wäre eine verderbliche
45 7, 12| welche, wenn sie nicht gut wäre, nicht verderbt werden
46 7, 12| alles, was du schufest, gut ist, und daß es keine Substanz
47 7, 12| weil es als Einzelding gut ist, auch in seiner Gesamtheit
48 7, 12| auch in seiner Gesamtheit gut, denn unser Gott schuf alles
49 7, 12| unser Gott schuf alles sehr gut.~
50 7, 13| anderem überein und ist gut und darum auch in sich selbst
51 7, 13| darum auch in sich selbst gut. Und alles das, was nicht
52 7, 16| zu schweigen, die du doch gut erschufst und die den niedersten
53 8, 1 | Herz, und es dünkte mir gut, soweit ich es beurteilen
54 8, 8 | aber wußte ich nicht, wie gut ich in kurzer Zeit sei.
55 8, 10| haben, und dieselben werden gut sein, wenn sie wahre Gedanken
56 8, 10| Manichäer, halten nur die für gut, die zu ihnen führt. Wenn
57 8, 10| gewöhnlich sagen, daß der eine gut, der andere böse sei, oder
58 8, 10| sich streiten, das eine gut, das andere böse. Denn du,
59 8, 10| dieses oder jenes fremde Gut einbrechen soll, da er beides
60 8, 10| Denn ich frage sie, ob es gut ist, sich am Lesen der Schriften
61 8, 10| Paulus zu erfreuen, und ob es gut sei, sich an einem herrlichen
62 8, 10| zu erquicken, oder ob es gut ist, über das Evangelium
63 8, 10| ergreifen soll? Alles ist gut daran und steht im Kampfe
64 8, 10| und die Luft am zeitlichen Gut die Seele fesselt, so ist
65 9, 6 | hatte. Doch du hattest ihn gut geschaffen. Fünfzehn Jahre
66 9, 9 | mir dies als ein kleines Gut erscheinen, das du ihr zuteil
67 9, 11| so ihre Willensmeinung so gut sie konnte uns kundgetan
68 9, 12| grüner Aue). Es schien mir gut, baden zu gehen, weil ich
69 10, 3 | Liebe, durch welche sie gut sind, daß ich nicht lüge
70 10, 4 | mögen frohlocken, wenn mir's gut geht, oder seufzen, wem
71 10, 4 | du selbst bist all mein Gut, du der Allmächtige, der
72 10, 31| rein; aber es ist nicht gut dem, der es isset nur einem
73 10, 31| alle Kreatur Gottes ist gut und nichts verwerflich,
74 10, 34| gemacht hat, und zwar sehr gut; er selbst ist mein Gut,
75 10, 34| gut; er selbst ist mein Gut, nicht sie. Sie berühren
76 10, 36| mein Verlangen mit deinem Gut; weil du von der Höhe deiner
77 10, 37| entweder nicht kennt oder was gut ist. Ich traure aber auch
78 10, 37| kleineres und minderwertiges Gut höher geschätzt wird, als
79 10, 37| lasse, sondern weil dasselbe Gut, das mir an mir gefällt,
80 11, 4 | denn sie sind schön; der du gut bist, denn sie sind gut;
81 11, 4 | gut bist, denn sie sind gut; der du bist, denn sie sind.
82 11, 4 | schön, nicht aber sie so gut wie du, ihr Schöpfer; mit
83 11, 4 | sind sie nicht schön, nicht gut, sind sie überhaupt nicht.
84 11, 5 | entscheidende Richterin frage, ob es gut sei. Alles dies preist dich
85 11, 12| Nutzen zu wissen wünschte, so gut wüßte, wie ich weiß, daß
86 12, 16| einziges und unaussprechliches Gut, alles zugleich und insgesamt
87 12, 22| aber sagen, daß das weniger gut ist, -was mit der Fähigkeit
88 12, 22| werden kann, daß es aber doch gut ist; die Schrift aber hat
89 12, 25| Seinige ansieht, was das Gut aller ist, wird von dem
90 12, 28| anschlösse, und daß alles sehr gut würde, möge es mit dir vereint
91 12, 32| was du als wahr, gewiß und gut eingabest, wenn auch vieles
92 12, 32| hat, ich es richtig und gut ausdrücke; denn darauf muß
93 13, 2 | das einzige und höchste Gut, sehr gut würde. Wie aber
94 13, 2 | einzige und höchste Gut, sehr gut würde. Wie aber hat es dies
95 13, 2 | weise sein. Für ihn ist es gut, stets dir anzuhängen, damit
96 13, 18| dann siehe herab, daß es gut ist, und laß unser zeitliches
97 13, 18| krönst das Jahr mit deinem Gut und Arbeiter in deine Ernte
98 13, 19| hielt und für weiter nichts; gut ist er nur, weil er Gott
99 13, 21| auch die Haustiere werden gut sein, und wenn sie essen,
100 13, 21| Und die Schlangen werden gut sein, nicht mehr schädlich
101 13, 21| zurückgehalten leben und gut sind.~
102 13, 28| und siehe da, es war sehr gut. Auch wir sehen es, und
103 13, 28| und siehe, alles ist sehr gut. Nachdem du die einzelnen
104 13, 28| dieses und jenes, daß es gut ist. Siebenmal lese ich
105 13, 28| Schrift, daß du sagst, daß es gut ist, was du gemacht hast;
106 13, 28| siehe, es war nicht bloß gut, sondern sehr gut war alles
107 13, 28| nicht bloß gut, sondern sehr gut war alles zugleich. Das
108 13, 28| zugleich. Das einzelne war nur gut; zusammen aber war alles
109 13, 28| zusammen aber war alles gut, und zwar sehr gut. Dies
110 13, 28| alles gut, und zwar sehr gut. Dies zeigt auch jeder schöne
111 13, 29| gefunden hast, daß deine Werke gut sind, da sie dir wohl gefielen;
112 13, 29| für Tag gesehen, daß es gut sei? Und wenn ich es zählte
113 13, 31| sie also sehen, daß sie gut sind, so siehst du, daß
114 13, 31| sind, so siehst du, daß sie gut sind; und was immer ihnen
115 13, 31| Geiste Gottes sehen, daß es gut ist, das sehen sie nicht
116 13, 31| sondern Gott sieht, daß alles gut ist. Etwas anderes ist es,
117 13, 31| meint, etwas sei böse, was gut ist, wie die oben Gemeinten;
118 13, 31| wenn ein Mensch das, was gut ist, als gut erkennt; -
119 13, 31| Mensch das, was gut ist, als gut erkennt; - wie vielen deine
120 13, 31| Schöpfung wohlgefällt, weil sie gut ist, denen du aber in ihr
121 13, 31| Mensch etwas sieht, daß es gut ist, und Gott in ihm sieht,
122 13, 31| Gott in ihm sieht, daß es gut ist, auf daß er selbst nämlich
123 13, 31| durch den wir sehen, daß gut ist, was irgendwie ist;
124 13, 32| sehen, daß jedes Einzelne gut ist und daß das Ganze sehr
125 13, 32| ist und daß das Ganze sehr gut ist.~
126 13, 34| sahen, daß jedes einzelne gut war und alles zusammen sehr
127 13, 34| und alles zusammen sehr gut war, und alles zusammen
128 13, 34| und alles zusammen sehr gut in deine. Worte, in deinem
129 13, 34| sehen wir, und es ist sehr gut, weil du es in uns siehst,
130 13, 35| Ordnung der Dinge, die du sehr gut fandest, wird, wenn sie
131 13, 36| deiner Werke, die du sehr gut fandest, am siebenten Tage,
132 13, 36| vollendet sind, die nur gut sind, weil du sie uns verliehest,
133 13, 38| äußerlich, und weil sie gut sind, innerlich; du aber
134 13, 38| durch die Gabe deiner Gnade gut sind, sie sind doch nicht
135 13, 38| Heiligung zu ruhen. Du aber, du Gut, das keines Gutes bedarf,
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