Buch, Kapitel
1 1, 6 | Wünschen, deren nur wenige waren und nur solche, die meiner
2 1, 6 | Denn ganz entsprechend waren sie nicht. Und ward mir
3 1, 6 | die mir nicht zu Diensten waren, und suchte mich an ihnen
4 1, 6 | von ihm das Gepräge und waren, wie sie waren, und werden
5 1, 6 | Gepräge und waren, wie sie waren, und werden noch vorüberziehen
6 1, 6 | empfangen und sein, wie sie waren. Du aber bleibst, wie du
7 1, 7 | die mir nicht untergeben waren, freien und älteren Leuten,
8 1, 13| Willen schreiben zu können, waren weit besser, weil sie zuverlässiger
9 1, 13| weil sie zuverlässiger waren als jene, vermittels deren
10 1, 17| Form möglichst angepaßt waren. Warum aber erntete ich,
11 1, 19| wo solche Sitten heimisch waren, lag ich als elender Knabe;
12 2, 2 | und zu verheiraten; sie waren nur darauf bedacht, daß
13 2, 3 | Ohr tönen ließest, wessen waren sie, wenn nicht dein? Doch
14 2, 3 | hörte, je schändlicher sie waren: so verführte mich nicht
15 2, 6 | daß ich zu dir rede? Schön waren jene Früchte, die wir stahlen,
16 2, 6 | allein wahres Gut. Schön waren jene Früchte, aber nicht
17 2, 6 | Früchte, aber nicht sie waren es, die meine elende Seele
18 3, 2 | mich hin, weil sie erfüllt waren von Bildern meines eigenen
19 3, 3 | zu entfernen deine Wege waren nicht die meinigen, und
20 3, 4 | Worte mir noch nicht bekannt waren, über jene Mahnung, weil
21 3, 6 | Munde Schlingen des Teufels waren und ein Vogelleim, bereitet
22 3, 6 | dir redeten. Lockspeisen waren es nur, die mir, da ich
23 3, 6 | auch am Himmel erglänzen, waren deine geistigen. Ich aber
24 3, 6 | eben. jene Gebilde aber waren dir, wie du mir jetzt geoffenbart
25 3, 6 | und gar unähnlich; denn es waren sinnliche Vorstellungen,
26 3, 6 | damit ich die Säue nährte, waren mir selbst versagt. Wie
27 3, 6 | versagt. Wie weit besser waren da noch die Märlein der
28 3, 7 | fromme Menschen untertan waren, in weit herrlicherer und
29 4, 1 | mir in die Irre geführt waren. Mögen mich die Hochmütigen
30 4, 7 | nicht schon zu sehen gewohnt waren. So kam ich von Thagaste
31 4, 13| ich glaube zwei oder drei waren es. Du weißt es, o Gott,
32 4, 15| die noch nicht zerschlagen waren.~~
33 4, 16| voll Hochmut geschwollen waren, angepriesen, ich sie allein
34 5, 5 | ganz und gar nicht nötig waren. Denn du sprachst zum Menschen:"
35 5, 6 | meinen Fragen nicht gewachsen waren, indem sie mir versicherten,
36 5, 6 | Mundschenk? Von solchen Sachen waren meine Ohren schon gesättigt,
37 5, 8 | um meine Ruhe brachten, waren blind in schändlicher Verwilderung
38 5, 8 | mich anders wohin luden, waren irdisch gesinnt. Ich aber,
39 5, 14| Verständnis näher gebracht waren, meine Verzweiflung, die
40 6, 3 | oft, wenn wir gegenwärtig waren, denn jeder hatte Zutritt,
41 6, 5 | wir nun deshalb zu schwach waren, um die Wahrheit mit voller
42 6, 6 | den Freunden, die mit mir waren, wie viele Schmerzen uns
43 6, 9 | Wechsler, die unten standen, waren durch den Schall des Beiles
44 6, 10| oder aus Furcht dienstbar waren. Der stellte einst nach
45 6, 10| schwierigsten Fragen erforschte. Wir waren drei Hungernde, die sich
46 6, 12| zog Neugier zur Fessel. So waren wir, bis du, o Höchster,
47 6, 14| größerer Anzahl zusammen waren, erwogen, besprachen und
48 6, 14| Welt, mancherlei Gedanken waren in unserem Herzen. Dein
49 7, 2 | wir es hörten, erschüttert waren. Was würde ein Geschlecht
50 7, 9 | sagen, und von dieser Art waren auch jene Schriften. Ich
51 8, 2 | ihre Liebe und ihre Freude waren die sie umschlingenden Arme.~
52 8, 6 | ereignet habe. Wir alle waren erstaunt über solche Geschehnisse,
53 8, 6 | und dir zu dienen. Beide waren nämlich Provinzialbeamte.
54 8, 7 | ihnen verglich. Denn schon waren zwölf Jahre dahingeflossen,
55 8, 7 | Verzehrt und abgewichen waren alle Einwürfe, zurückgeblieben
56 8, 11| Bande, die noch geblieben waren, vollends zerrisse, auf
57 9, 2 | Raserei. Glücklicherweise waren nur noch wenige Tage bis
58 9, 2 | sie ablief, ich glaube, es waren an die zwanzig Tage, aber
59 9, 3 | Abwesenheit, als wir schon in Rom waren, ward er von einer Krankheit
60 9, 4 | die deinem Dienst geweiht waren, aber die Schule des Stolzes
61 9, 4 | für Wahrheit hielt, sie waren nur Eitelkeit und Lüge.
62 9, 4 | wir weiland in Finsternis waren, ein Licht in Finsternis
63 9, 4 | ein Licht in Finsternis waren, ein Licht in dir sind.
64 9, 4 | durch die Taufe vergeben waren.~
65 9, 6 | lasse, wirklich die seinigen waren, obwohl er erst im sechzehnten
66 9, 7 | unreinen Geistern besessen waren, nach dem Bekenntnis ihrer
67 9, 8 | deinem Dienste gegürtet. Wir waren unzertrennlich und beschlossen,
68 9, 8 | Mutter und Pflegerin fern waren, warst du da, der du sie
69 9, 9 | Männer doch sanftmütiger waren, im entstellten Gesichte
70 9, 12| die Brust, bis sie trocken waren, und meine Seele litt Qualen
71 10, 20| denn wenn sie dort ruht, so waren wir schon einmal glücklich,
72 10, 20| ob hie das alle einzeln waren oder ob in jenem Menschen,
73 10, 31| daß sie das nicht immer waren, was sie waren, dem es auch
74 10, 31| nicht immer waren, was sie waren, dem es auch zu verdanken
75 10, 31| noch unbereitet war; und waren alle Tage auf dein Buch
76 10, 42| einem Fleischleibe stak. Sie waren sterblich und Sünder; du
77 11, 4 | worden sind; bevor wir da waren, waren wir nicht, so daß
78 11, 4 | sind; bevor wir da waren, waren wir nicht, so daß wir nicht
79 12, 6 | zu sein aufhören, was sie waren, und zu sein anfangen, was
80 12, 6 | anfangen, was sie nicht waren; und vermutete, derselbe
81 12, 17| Volk, zu dein er sprach, waren Menschen der Art, daß er
82 12, 20| Himmel und Erde vermischt waren, die wir jetzt geschieden
83 13, 2 | unserem Lichte abgewandt, waren wir weiland Finsternis in
84 13, 2 | wie Berge Gottes; denn wir waren der Gegenstand deines Gerichts,
85 13, 10| Zeit, daß wir Finsternis waren und wir Licht wurden; bei
86 13, 12| die wir weiland Finsternis waren, nun sind wir ein Licht
87 13, 14| dessen Kinder auch wir einst waren, aber wir noch Finsternis
88 13, 14| aber wir noch Finsternis waren, deren Überbleibsel noch
89 13, 14| Finsternis, die wir einst waren. Zwischen diesen und uns
90 13, 26| nicht wollen leiden. jene waren also durch langwierige Bedrängnis
91 13, 34| finsteren Abgrund geraten waren; da schwebte dein Geist
92 13, 38| gemacht, als sie noch nicht waren und gemacht werden sollten.
93 13, 38| sollten. Zu anderer Zeit waren wir geneigt, das Gute zu
94 13, 38| und nur zum Bösen geneigt waren. Du aber, einziger und gütiger
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