Buch, Kapitel
1 1, 7 | Leib gabst, den du, wie wir sehen, ausstattetest mit den Sinnen,
2 1, 19| durch die Begierde Possen zu sehen und in spielsüchtiger Unruhe
3 2, 9 | fassen, ich will ihn nicht sehen. Dich nur will ich sehen,
4 2, 9 | sehen. Dich nur will ich sehen, die Gerechtigkeit und Unschuld,
5 3, 6 | wir mit leiblichen Augen sehen und die viel zuverlässiger
6 3, 6 | Körpern gemein, die wir sehen, obgleich sie am Himmel
7 3, 6 | denen, die wir dort nicht sehen, weil du sie geschaffen
8 3, 7 | erkennen können, ich, dessen Sehen mit leiblichen Augen nur
9 3, 12| ihn inständig bat, mich zu sehen und mit mir zu sprechen,
10 4, 5 | ihn wieder lebendig zu sehen, noch wollten meine Tränen
11 4, 6 | läßt meine Augen zu dir sehen und ziehst meinen Fuß aus
12 4, 7 | wo sie ihn nicht schon zu sehen gewohnt waren. So kam ich
13 4, 15| mich die Wahrheit nicht sehen. Die Kraft der Wahrheit
14 4, 15| Geiste solcherlei nicht sehen konnte, so glaubte ich meinen
15 4, 15| meinen Geist überhaupt nicht sehen zu können. Da ich aber in
16 5, 3 | entziehen sich deinem Lichte, sehen lange vorher der Sonne Verfinsterung,
17 5, 3 | Verfinsterung, aber die ihrige sehen sie nicht. Denn sie fragen
18 6, 1 | rechtgläubigen Christen zu sehen. So sprach sie zu mir; dich
19 6, 8 | jener am Körper, den er zu sehen begehrte, und er sank elender
20 7, 5 | Schöpfung und was in ihr zu sehen ist, die Erde, das Meer
21 7, 6 | ganz und gar verschieden sehen müssen. Woher sollte es
22 7, 10| sei wahrhaftig, was ich sehen könnte, ich aber sei noch
23 7, 10| sei noch nicht imstande zu sehen. Du machtest die Blendung
24 7, 20| zwischen denen, die da sehen, wohin zu gehen ist, und
25 7, 20| ist, und denen, die nicht sehen, auf welchem Wege und den
26 7, 21| immer derselbe bist, zu sehen, sondern auch gesundet,
27 7, 21| das Land des Friedens zu sehen, doch den Weg zu ihm nicht
28 9, 2 | mein Amt aufzugeben und zu sehen, daß du der Herr bist, da
29 10, 5 | mir nicht weiß. Allerdings sehen wir jetzt durch einen Spiegel
30 10, 6 | die kleinen und großen sehen ihn und können doch nicht
31 10, 6 | Natur dem, der Augen hat zu sehen: Dies ist Masse; eine Masse,
32 10, 8 | es sah, hat es mir beim Sehen nicht die Augen aufgezehrt;
33 10, 34| und eins sind alle, die es sehen und lieben. Aber jenes körperliche
34 10, 34| da ist Gott da, und sie sehen ihn nicht, So daß sie sich
35 10, 35| bezieht sich dies Wort auf das Sehen vermittels der Augen im
36 10, 35| zerfleischten Leichnam zu sehen, vor dem man zurückschaudert;
37 10, 35| fürchten, es im Schlafe zu sehen, gerade als hätte sie jemand
38 10, 35| gezwungen, es wachend zu sehen oder als hätte sie irgendein
39 11, 15| überhaupt aufgehört hat.~Laß uns sehen, o Menschenseele, ob die
40 11, 18| kann man auch gar nicht sehen, sondern nur vorhersagen
41 12, 2 | der Himmel, den wir nicht sehen, gegen den alles das, was
42 12, 2 | gegen den alles das, was wir sehen, Erde ist? Denn dieses ganz
43 12, 5 | Leeren nichts gibt, was man sehen und empfinden könnte", so
44 12, 22| wenn wir die schönen Wasser sehen? Oder wenn es so verstanden
45 12, 22| so herrlich dahinfließen sehen. Oder haben sie damals jene
46 12, 28| Worte lesen oder hören, sehen sie, mein Gott, daß deine
47 12, 28| bewirken oder erleiden. Dies sehen sie und freuen sich im Lichte
48 13, 13| Angesichts leuchten, wenn wir ihn sehen werden, wie er ist, und
49 13, 14| Heil meines Angesichtes sehen, meinen Gott, der auch unsere
50 13, 15| Lesen zu erkennen. Denn sie sehen allezeit dein Angesicht
51 13, 15| sein, denn wir werden ihn sehen, wie er ist; ihn zu sehen,
52 13, 15| sehen, wie er ist; ihn zu sehen, wie er ist, Herr, das ist
53 13, 16| Quelle und in deinem Lichte sehen wir das Licht.~
54 13, 18| uns, so wir einen nackend sehen, ihn kleiden und uns nicht
55 13, 28| es war sehr gut. Auch wir sehen es, und siehe, alles ist
56 13, 29| und ich fand in deinem Sehen keine Zeitabschnitte, worin
57 13, 29| sagst du mir, in deinem Sehen seien keine Zeitabschnitte;
58 13, 30| nicht durch deinen Geist sehen und dich in ihnen nicht
59 13, 31| in ihnen. Wenn sie also sehen, daß sie gut sind, so siehst
60 13, 31| gesagt, die in Gottes Geist sehen: "Ihr seid es nicht, die
61 13, 31| Ihr seid es nicht, die da sehen." Was immer sie also im
62 13, 31| sie also im Geiste Gottes sehen, daß es gut ist, das sehen
63 13, 31| sehen, daß es gut ist, das sehen sie nicht selbst, sondern
64 13, 31| gegeben ist, durch den wir sehen, daß gut ist, was irgendwie
65 13, 32| Dank sei dir, Herr. Wir sehen den Himmel und die Erde,
66 13, 32| Ganze der Schöpfung besteht, sehen wir das Licht, das du geschaffen,
67 13, 32| Finsternis geschieden. Wir sehen die Veste des Himmels, jenen
68 13, 32| der Erde dahinfließen. Wir sehen die Schönheit der in den
69 13, 32| der Kräuter und Bäume. Wir sehen die Lichter darüber glänzen,
70 13, 32| bezeichnet und ausgedrückt. Wir sehen eine überall befruchtete
71 13, 32| Gewässer sich verdichtet. Wir sehen, wie die Oberfläche der
72 13, 32| unterwirft, um zu gehorchen, so sehen wir auch in der sinnlichen
73 13, 32| Handelns zu empfangen. Wir sehen dieses und sehen, daß jedes
74 13, 32| empfangen. Wir sehen dieses und sehen, daß jedes Einzelne gut
75 13, 34| die Ewigkeit. Dieses alles sehen wir, und es ist sehr gut,
76 13, 34| hast, um es durch ihn zu sehen, und in ihnen dich zu lieben.~
77 13, 37| und doch schaffst du das Sehen in der Zeit, ja die Zeit
78 13, 38| Achtunddreißigstes Kapitel~Wir sehen daher alle Dinge, die du
79 13, 38| sie. Und weil sie sind, sehen wir sie äußerlich, und weil
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