Buch, Kapitel
1 1, 1 | statt des einen ein anderes Wesen anrufen? Oder wirst du zuvor
2 1, 6 | kommt ein solch beseeltes Wesen, wenn nicht von dir, o Herr?
3 1, 9 | Vermögen, daß du ein mächtiges Wesen seiest, das uns erhören
4 1, 20| Was ist all einem solchen Wesen nicht bewundernswert und
5 3, 5 | Schrift zu wenden, um ihr Wesen und ihren Wert zu ergründen.
6 3, 6 | andere größere, ja unendliche Wesen uns ableiten, die überhaupt
7 3, 6 | ich stark sei, hast deinem Wesen nach nichts mit jenen Körpern
8 3, 6 | selbst, an denen jedoch dein Wesen unteilhaft ist; selbst die
9 4, 3 | christliche Frömmigkeit ihrem Wesen nach streng verwirft. Gut
10 4, 12| Zwölftes Kapitel~Wenn irdische Wesen dein Gefallen erregen, so
11 4, 15| Geist der Vernunft, das Wesen der Wahrheit und des höchsten
12 4, 15| irgendwelche Substanz und Wesen des höchsten Bösen, das
13 4, 15| Böse kein selbständiges Wesen noch unser Geist das höchste
14 4, 15| Torheit zu behaupten, an Wesen dir gleich zu sein? Denn
15 4, 15| lieber, dein unwandelbares Wesen wäre gezwungen, ehe ich
16 4, 15| bekannte, daß mein wandelbares Wesen freiwillig abgewichen sei
17 4, 16| mir zu sprechen von dem Wesen der Dinge sowie dem Wesen
18 4, 16| Wesen der Dinge sowie dem Wesen der Menschen und seines
19 5, 5 | diese Kenntnisse von einem Wesen göttlichen Ursprungs zukämen.~
20 5, 6 | einnehmende und lebhafte Wesen und durch seine Gewandtheit
21 6, 3 | kaum dunkel ahnte, wie das Wesen des Geistes beschaffen sei,
22 6, 5 | seiest, welcher Art auch dein Wesen sein mochte, das mir immerhin
23 6, 5 | wußte, wie ich mir dein Wesen zu denken habe oder welcher
24 7, 2 | dich und was du bist, dein Wesen, unwandelbar nannten, so
25 7, 3 | weil sie glaubten, daß dein Wesen viel eher dem Bösen unterliege,
26 7, 3 | unterliege, als daß ihr Wesen das Böse tue.~Ich bestrebte
27 7, 3 | der Engel, seinem ganzen Wesen nach von dem besten Schöpfer
28 7, 4 | selbst stamme, von dem dein Wesen nie ergriffen werden kann.
29 7, 4 | darüber sagen, warum das Wesen, welches Gott heißt, unveränderlich
30 7, 7 | daß du bist und daß dein Wesen unveränderlich ist, daß
31 7, 17| gewiß, daß dein unsichtbares Wesen, deine Kraft und Gottheit
32 7, 17| erkannte ich dein unsichtbares Wesen, das in deiner Schöpfung
33 7, 19| daß ihm ein menschliches Wesen beigelegt werden dürfe.
34 7, 19| Geist begabten menschlichen Wesen möglich sei, so verhielt
35 7, 20| erkannte dein unsichtbares Wesen an den Werken der Schöpfung,
36 10, 5 | Asche, weiß doch von deinem Wesen etwas, was ich von mir nicht
37 10, 6 | Untiefen und was von lebenden Wesen da kriecht, und sie antworteten:
38 10, 6 | daß Gottes unsichtbares Wesen wird ersehen an der Schöpfung.
39 10, 30| Augenlust und hoffärtigem Wesen. Du warnst vor Beischlaf;
40 10, 40| bemerkte, es sei mit meinem Wesen verwachsen, es selbst als
41 11, 10| Wille Gottes gehört also zum Wesen Gottes selbst. Wenn also
42 11, 10| Wenn also etwas in Gottes Wesen entstand, was vorher nicht
43 11, 10| war, so könnte man jenes Wesen nicht mit Wahrheit ewig
44 12, 7 | Weisheit, die aus deinem Wesen geboren ist, Etwas aus Nichts
45 12, 7 | nicht aus dir, aus deinem Wesen, dann wäre es deinem Eingeborenen
46 12, 8 | diesem dem Nichts so nahen Wesen wolltest du das alles bilden,
47 12, 11| daß du alle Geschöpfe und Wesen, die nicht sind, was du
48 12, 15| Schöpfers sagt, daß sein Wesen dem Wechsel der Zeiten nicht
49 12, 15| sein Wille nicht von seinem Wesen getrennt werden könne? Daß
50 12, 15| falsch, daß jedes gestaltete Wesen oder jeder gestaltungsfähige
51 12, 15| irgendein erhabenes geschaffenes Wesen mit so reiner Liebe mit
52 12, 15| freilich ein geistiges Wesen, das durch die Anschauung
53 12, 15| vemünftiges und geistiges Wesen deiner heiligen Stadt, die
54 12, 15| anderes ist als du und daß ihr Wesen von dir verschieden ist.
55 12, 17| sichtbare Welt mit allen Wesen, die jetzt auf ihr offenbar
56 12, 17| jedoch alles nicht aus dem Wesen Gottes selbst, sondern aus
57 12, 19| gemachten und gebildeten Wesen kurz in die zwei Worte Himmel
58 12, 20| sichtbaren und bekannten Wesen, die sie enthält". Ein dritter
59 12, 27| oder als ein materielles Wesen mit einer unbegrenzten Macht,
60 12, 27| In diesen noch umnündigen Wesen wird, während ihre Schwäche
61 12, 28| dein Ebenbild aus deinem Wesen, das Urbild aller Dinge,
62 12, 28| gebildeten verschiedenen Wesen; noch ein anderer ein gestaltetes,
63 12, 28| gestaltetes, und zwar geistiges Wesen unter dem Worte Himmel und
64 12, 28| sichtbare und erkennbare Wesen birgt, vollendet werden
65 13, 1 | ich gemacht bin als ein Wesen, dem wohl sein kann.~
66 13, 4 | mangeln, auch wenn jene Wesen nicht wären oder wenn sie
67 13, 5 | Gestaltlosigkeit der geistigen Wesen, worin sie immer geblieben
68 13, 7 | hindurchgegangen ist, die ohne Wesen sind.~
69 13, 8 | wäre und alle geistigen Wesen deiner himmlischen Stadt
70 13, 11| nicht, daß er schon das Wesen erkannt habe, was über dieses
71 13, 16| dem, was du willst. Dein Wesen weiß und will unwandelbar;
72 13, 19| reinigt euch; tut euer böses Wesen von meinen Augen und lasset
73 13, 26| Geheimnisse verkündigt? Solchen Wesen gebührt diese Speise. Was
74 13, 30| feindlicher Geist und ein anderes Wesen, das nicht von dir geschaffen
75 13, 31| Weise ist, sondern der das Wesen selbst ist. ~
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