Buch, Kapitel
1 1, 6 | meinem irdischen Vater, aus welchem du mich, und von meiner
2 1, 11| Bewegung des Herzens, mit welchem Glauben ich die Taufe deines
3 2, 3 | Schrift sein möge. Und zu welchem Zweck erzähle ich es? Damit
4 2, 3 | in dem Freudenrausche, in welchem diese Welt dich, ihren Schöpfer,
5 2, 9 | Diebstahl nicht verübt, bei welchem mich nicht nach dem Objekt,
6 3, 2 | wahrhaftige Mitleid, in welchem der Schmerz keinen Genuß
7 3, 6 | du die Wahrheit bist, bei welchem keine Veränderung ist noch
8 3, 7 | allmächtigen Gottes, nach welchem sich bilden sollen die Sitten
9 4, 15| ich jenes eine Monade, in welchem noch kein Geschlecht sich
10 5, 3 | Sonnenfinsternisse zu verkünden, an welchem Tage und zu welcher Stunde
11 5, 3 | lernen sie nicht kennen, auf welchem sie von ihrer selbstgewählten
12 5, 8 | Mutterauges versiegte, mit welchem dir ihr Angesicht täglich
13 6, 1 | tröstete sie der Schiffer, von welchem sonst die Neulinge in Seereisen
14 6, 1 | Veränderung in meinem Elend, in welchem sie mich wie einen von dir
15 6, 1 | Schwanken herbeigeführt sei, aus welchem sie den Übergang von Krankheit
16 6, 2 | den Ambrosius liebte, zu welchem sie um meines Seelenheiles
17 6, 2 | gottseligen Wandels, in welchem sie in guten Werken, voll
18 6, 4 | mit dem Auge zu lesen, mit welchem sie mir früher unsinnig
19 6, 6 | merkte ich an jenem Tage, an welchem ich mich vorbereitete, auf
20 7, 5 | woher kommt es und auf welchem Wege hat es sich eingeschlichen?
21 7, 6 | verborgen, die Seelen verdient, welchem der Mensch nicht entgegnen
22 7, 20| denen, die nicht sehen, auf welchem Wege und den Weg, der zum
23 7, 21| doch den Weg gehe, auf welchem er dahinkommen, dich schauen
24 8, 2 | des Victorinus selbst, mit welchem er zu Rom in vertrauter
25 8, 4 | Zunge des Victorinus, mit welchem großen und scharfen Geschoß
26 8, 12| Richtscheit des Glaubens, auf welchem du mich ihr vor so viel
27 9, 4 | Endlich kam der Tag, an welchem ich auch in der Tat von
28 9, 10| ja selbst den Himmel, von welchem Sonne, Mond und Sterne auf
29 9, 13| sollen an deinem Altare, an welchem sie jeden Tag ohne Unterlaß
30 9, 13| ohne Unterlaß diente, von welchem, wie sie wußte, das heilige
31 9, 13| nichts an dem findet, in welchem wir siegen. Wer wird ihm
32 9, 13| ihr von dem erlassen sei, welchem keiner ersetzen kann, was
33 9, 13| mit ihrem Manne ruhen, vor welchem und nach welchem sie keinem
34 9, 13| ruhen, vor welchem und nach welchem sie keinem verehelicht war,
35 10, 3 | und nicht mehr sind. Zu welchem Nutzen, Herr mein Gott,
36 10, 3 | durch seine Unschuld, zu welchem Nutzen, frage ich, bekenne
37 10, 4 | Viertes Kapitel~Aber zu welchem Nutzen wollen sie das? Wollen
38 10, 6 | dieses das Innere. Von welchem der zwei sollte ich meinen
39 10, 8 | Aber wer kann sagen, aus welchem Stoff sie gebildet sind,
40 10, 8 | Bilder. Und ich weiß nur, aus welchem Sinne meines Körpers sich
41 10, 19| uns der Name einfällt, mit welchem wir gewöhnt sind, den Menschen
42 10, 19| verbunden zu denken, und bei welchem sich unser Denken als bei
43 10, 25| in ihm zu wohnen, aber in welchem Teile desselben du dich
44 10, 25| lerne. Und was frage ich, an welchem Orte des Gedächtnisses du
45 10, 29| Einen zurückgebracht, von welchem weg wir in das Viele zerflossen
46 10, 33| Gutes im Herzen bewegt, aus welchem Taten hervorgehen. Die ihr
47 10, 34| umstricken meinen Fuß, mit welchem ich deinen Weg wandle; und
48 10, 34| innerlich den verlassen, von welchem sie geschaffen sind, und
49 10, 35| denn das Sehvermögen, bei welchem die Augen die erste Rolle
50 10, 43| selbst, dein einiger Sohn, in welchem verborgen liegen alle Schätze
51 11, 2 | sitzt und uns vertritt; in welchem verborgen liegen alle Schätze
52 11, 6 | überhaupt nicht sein. Mit welchem Wort sprachst du also, daß
53 11, 23| Zeitraume vollendet wäre, in welchem zwölf Stunden ablaufen,
54 12, 13| wobei nicht erwähnt wird, an welchem Tage du dies tatest. Ich
55 12, 13| den geistigen Himmel, in welchem die Erkenntnis ein vollständiges
56 12, 13| dadurch angedeutet, von welchem Himmel früher ohne Erwähnung
57 12, 15| alles geschaffen ist und in welchem Anfang du Himmel und Erde
58 12, 15| nichts war, auch von dem, von welchem alles ist, was irgendwie
59 12, 28| dein eigener Wille bist, in welchem sich nichts ändert oder
60 13, 2 | dem gerichtet worden, von welchem sie geschaffen ist und,
61 13, 9 | räumlich ist, sondern von welchem gesagt ist, daß er deine
|