Buch, Kapitel
1 1, 4 | schuldig bist; du erlässest uns unsere Schuld und verlierst trotzdem
2 1, 9 | ängstigen und zittern, wie unsere Eltern die Marterwerkzeuge
3 3, 6 | als jene Truggebilde, die unsere Seelen durch das Auge berücken.
4 4, 3 | wenn nicht unser Gott, unsere Wonne, die Quelle der Gerechtigkeit,
5 4, 4 | hinweg aus diesem Leben, da unsere Freundschaft kaum ein Jahr
6 4, 5 | dessen haben, an dem wir unsere Freude hatten und den wir
7 4, 8 | wälzen sie sich dahin durch unsere Sinne, wunderbar Großes
8 4, 10| Teile sie sind. So wird auch unsere Rede erst durch tönende,
9 4, 16| daß wir grau werden. Denn unsere Kraft ist nur deine Kraft,
10 5, 1 | betrachtenden Menschen, auf daß unsere Seele sich erhebe aus ihrer
11 5, 8 | war. Es wehte der Wind, unsere Segel füllten sich und entzogen
12 6, 3 | Verleumdungen, die jene unsere Betrüger gegen die heiligen
13 6, 6 | viele Schmerzen uns doch unsere Torheiten bereiteten; mit
14 6, 12| bis du, o Höchster, der du unsere Asche nicht verließest,
15 6, 14| seufzten, klagten und richteten unsere Schritte wieder auf die
16 6, 14| das Deine. Du gibst uns unsere Speise zu seiner Zeit, du
17 7, 3 | Gott seiest, der nicht nur unsere Seelen geschaffen, sondern
18 7, 3 | geschaffen, sondern auch unsere Körper, nicht nur unsere
19 7, 3 | unsere Körper, nicht nur unsere Seelen und Körper, sondern
20 7, 5 | nicht ist? Oder aber, wenn unsere Furcht mächtig ist, ist
21 7, 5 | zu fürchten hätten, als unsere Furcht nichtig ist und wir
22 7, 9 | Sanftmütigen seine Wege, indem er unsere Demut sieht und unsere Sünde
23 7, 9 | er unsere Demut sieht und unsere Sünde vergibt. Die aber
24 7, 17| beschwert die Seele, und unsere irdische Behausung beschwert
25 8, 6 | entrollte uns voll Staunen über unsere Unkenntnis ein Bild von
26 8, 10| Theater gehen soll oder in unsere Kirche, werden da nicht
27 9, 2 | Sklave zu werden. Diese unsere Absicht wurde einzig und
28 9, 3 | ungetrübter Freundschaft über unsere Bekehrung und ermahnten
29 9, 6 | der du schön gestaltest unsere Mißgestalt, denn außer der
30 9, 6 | uns wich der Kummer über unsere Vergangenheit. In jenen
31 9, 10| hin betrachteten.~Als nun unsere Rede dahin gelangte, daß
32 9, 13| weil du nicht mit Strenge unsere Vergehungen ansiehst, hoffen
33 9, 13| der Feind überwunden, der unsere Übertretungen rügt und sucht,
34 11, 1 | denn ihr ihn bittet." Um unsere Hingebung dir kundzutun,
35 11, 13| weder, noch kommen sie; unsere irdischen Jahre gehen und
36 11, 13| nicht vorübergehen; aber unsere irdischen Jahre werden erst
37 11, 18| sicher, daß wir sehr oft über unsere zukünftigen Handlungen im
38 11, 27| merke wacker auf; Gott ist unsere Hilfe; er hat uns gemacht,
39 11, 27| anhält? Dehnen wir da nicht unsere Gedanken nach der Dauer
40 12, 2 | Körperliche, dessen Unterstes unsere Erde ist, erhielt nicht
41 12, 32| bitte dich! Würden alle unsere Kräfte, alle unsere Zeit
42 12, 32| alle unsere Kräfte, alle unsere Zeit in dieser Weise allen
43 13, 7 | ist unähnlicher? Es sind unsere Leidenschaften, es sind
44 13, 7 | der Gewißheit, so daß sich unsere Herzen zu dir emporrichten,
45 13, 7 | alles hinaus wohnt, wenn unsere Seele durch die Wasser hindurchgegangen
46 13, 8 | unser Gott, erleuchtest unsere Finsternis -, aus dir kommt
47 13, 8 | Finsternis -, aus dir kommt unsere Kleidung, und die Nacht
48 13, 9 | deiner genießen. Dort ist unsere Ruhe, unsere Stätte. Dorthin
49 13, 9 | genießen. Dort ist unsere Ruhe, unsere Stätte. Dorthin erhebt uns
50 13, 9 | dein guter Geist erhöhet unsere Niedrigkeit über die Pforten
51 13, 12| seiner Kirche; und bevor unsere Erde ihre Gestalt durch
52 13, 12| unseretwillen, und es mißfiel uns unsere Finsternis, als wir zu dir
53 13, 14| sehen, meinen Gott, der auch unsere sterblichen Leiber lebendig
54 13, 14| Erkenntnis, allein du, der du unsere Herzen prüfst und das Licht
55 13, 17| ihre Frucht trage; es trägt unsere Seele Frucht und auf Geheiß
56 13, 18| Welt ist. So erfüllest du unsere Wünsche und segnest die
57 13, 18| die Schatzkammer, wo du unsere Jahre, die vergehen, aufbewahrst.
58 13, 22| Gott, unser Schöpfer, wenn unsere Neigungen von der Liebe
59 13, 34| Untergeordnetes ordnetest; weil unsere Sünde auf uns lag und wir
60 13, 36| Wortes, daß auch wir, wenn unsere Werke vollendet sind, die
61 13, 37| deine Ruhe in uns sein, wie unsere Werke hienieden deine Werke
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