Buch, Kapitel
1 1, 6 | denn vor dem Anfang der Zeiten und vor allem, was Vorzeit
2 1, 6 | weil du alles (auch die Zeiten) umfaßtest. Denn nicht würden
3 3, 7 | die Sitten der Länder und Zeiten, wie es deren Eigentümlichkeit
4 3, 7 | ausständig? O nein, nur die Zeiten, über weiche die Gerechtigkeit
5 3, 7 | Strome dahin ' denn es sind Zeiten. Die Menschen freilich,
6 3, 7 | und doch zu verschiedenen Zeiten nicht alles zugleich, sondern
7 7, 5 | so lange durch unendliche Zeiten rückwärts gewendet sein
8 7, 9 | nicht. Daß vor Beginn der Zeiten und unwandelbar über den
9 7, 9 | und unwandelbar über den Zeiten dein eingeborener Sohn gleich
10 8, 3 | Anbeginn bis zum Ende der Zeiten, vom Engel bis zum Gewürm,
11 9, 8 | und den wüsten Strom der Zeiten ordnest, du heiltest durch
12 11, 11| zukünftige und vergangene Zeiten bestimme, wie aber die Ewigkeit
13 11, 12| Phantasie in vergangene Zeiten verliert und sich wundert,
14 11, 12| du also der Schöpfer der Zeiten bist, und wenn es eine Zeit
15 11, 12| hattest, und es konnten keine Zeiten vorübergehen, bevor du die
16 11, 13| gehst nicht in der Zeit den Zeiten voran, sonst könntest du
17 11, 13| ich dich gezeuget. Alle Zeiten schufst du und vor allen
18 11, 13| schufst du und vor allen Zeiten bist du und nie gab's eine
19 11, 14| zukünftige Zeit gäbe. jene beiden Zeiten also, Vergangenheit und
20 11, 16| gleich. Aber wir messen die Zeiten nur im Vorübergehen, wenn
21 11, 16| Wer aber kann vergangene Zeiten messen, die nicht mehr sind
22 11, 17| sagen, es gäbe nicht drei Zeiten, wie wir als Knaben es gelernt
23 11, 20| nicht sagen: Es gibt drei Zeiten, die Vergangenheit, Gegenwart
24 11, 20| sagen müssen: Es gibt drei Zeiten, eine Gegenwart in Hinsicht
25 11, 20| auch sagen: Es gibt drei Zeiten, Gegenwart, Vergangenheit
26 11, 21| wir, wie ich sagte, die Zeiten, wenn sie vorübergehen.
27 11, 22| sprechen von Zeit und Zeit, von Zeiten und Zeiten und fragen: Wann
28 11, 22| und Zeit, von Zeiten und Zeiten und fragen: Wann hat er
29 11, 23| ablaufen, und wenn wir beide Zeiten vergleichen, würden wir
30 11, 26| Bekenntnisse, daß ich die Zeiten messe? ja, mein Gott, ich
31 11, 27| Und doch messen wir die Zeiten; aber weder die, welche
32 11, 27| mein Geist, messe ich die Zeiten; entgegne mir nicht: Wieso
33 11, 27| nochmals, messe ich die Zeiten; der Eindruck, den die vorübergehenden
34 11, 27| messe ich, wenn ich die Zeiten messe. Es ist also entweder
35 11, 29| aber bin dem Wechsel der Zeiten hingegeben, deren Ordnung
36 11, 30| den ewigen Schöpfer aller Zeiten, also, daß keine Zeit mit
37 12, 8 | Veränderlichkeit sich zeigt, an der die Zeiten empfunden und gezählt werden
38 12, 8 | der Dinge entstehen die Zeiten, indem ihre Gestalten, deren
39 12, 9 | und Erde geschaffen, von Zeiten, er redet nicht von Tagen,
40 12, 11| noch dein Wille sich in den Zeiten ändert, weil ein Wille,
41 12, 11| Wandlung und keinem Wechsel der Zeiten unterworfen ist. O wie selig
42 12, 11| weit die Ewigkeit über alle Zeiten erhaben ist, wenn deine
43 12, 11| mit dir keinen Wechsel der Zeiten erleidet. Möchte mir dieses
44 12, 11| übergeht, sie den Wechsel der Zeiten erzeugen könne? Das ist
45 12, 11| Verschiedenheit der Bewegungen keine Zeiten sind, und wo keine Gestalt
46 12, 12| daß sie dem Wechsel der Zeiten unterworfen sind, weil sie
47 12, 15| sein Wesen dem Wechsel der Zeiten nicht unterworfen ist und
48 12, 15| durch keinen Wechsel der Zeiten sich von ihm löse und vergehe,
49 12, 15| wo ihr den Wechsel der Zeiten vergeblich sucht, weil ihr
50 12, 15| konnte auch kein Wechsel der Zeiten sein, und doch war dies,
51 12, 28| vergangenen und zukünftigen Zeiten erhaben ist und daß es doch
52 12, 29| Gestalten der Dinge erst die Zeiten hervorgehen lassen, jene
53 13, 15| verkünden soll, der du die Zeiten geschaffen hast. Denn im
54 13, 18| der Nacht scheiden und die Zeiten bezeichnen; denn das Alte
55 13, 18| nur erst in Zeichen, in Zeiten, in Tagen, in Jahren.~
56 13, 32| und durch dieses alles die Zeiten bezeichnet und ausgedrückt.
57 13, 34| Vorherbestimmung vor allen Zeiten, ohne Morgen und Abend.
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