Buch, Kapitel
1 1, 16| du endlich versiegen? Wie lange wirst du noch die Söhne
2 3, 7 | schicklich ist und anders schon lange erlaubt war, was nach einer
3 3, 11| vorausgesagt wurde. Denn neun lange Jahre folgten tucli dieser
4 4, 4 | die Tiefe deiner Gerichte? Lange lag er im Fieber, ohne Bewußtsein,
5 4, 8 | Manichäer große Fabel und lange Lüge nämlich, durch deren
6 4, 12| wollte er weilen bei uns lange Zeit, und doch hat er uns
7 4, 12| ihr Menschenkinder, wie lange wollt ihr beschwerten Herzens
8 5, 3 | sich deinem Lichte, sehen lange vorher der Sonne Verfinsterung,
9 5, 6 | hörte, erwartete ich mit zu lange hingehaltener Sehnsucht,
10 5, 6 | mit der ich jenen Mann so lange erwartet hatte, zwar gestillt
11 5, 14| demnach den Entschluß, so lange in der mir von den Eltern
12 6, 3 | schweigend lesen, und nie anders; lange Zeit saßen wir schweigend
13 6, 4 | mehr ich mich schämte, so lange durch die Verheißung der
14 6, 10| widerstrebten wir und sprachen: Wie lange noch soll dies währen? Und
15 6, 11| Kummer mich erinnerte, welch lange Zeit doch vom neunzehnten
16 6, 12| nach der wir uns ja schon lange sehnten, mit der Ehe unvereinbar
17 7, 5 | war, warum ließ er sie so lange durch unendliche Zeiten
18 7, 5 | sein und wollte erst so lange hernach etwas aus ihr machen?
19 8, 10| sollte, wie ich es mir schon lange vorgenommen, so war ich
20 8, 12| dir: Du, o Herr, wie so lange? Wie lange, Herr, wirst
21 8, 12| Herr, wie so lange? Wie lange, Herr, wirst du zürnen?
22 8, 12| in kläglichem Jammer. Wie lange? Wie lange? Morgen und immer
23 8, 12| kläglichem Jammer. Wie lange? Wie lange? Morgen und immer wieder
24 9, 2 | Weinlese, und ich beschloß, so lange noch in meinem Berufe auszuharren,
25 9, 3 | Forscher der Wahrheit. Nicht lange nach unserer Bekehrung und
26 9, 3 | nach Freiheit vom Berufe lange geharrt, um aus vollem Herzen
27 9, 4 | spricht: Liebe Kinder, wie lange soll meine Ehre geschändet
28 9, 4 | es ruft der Prophet: Wie lange soll meine Ehre geschändet
29 9, 4 | wunderlich führet. Er ruft: Wie lange? Er ruft: Erkennet! Und
30 9, 4 | Erkennet! Und ich hatte so lange in Unwissenheit das Eitle
31 9, 7 | Siebentes Kapitel~Noch nicht lange hatte die Mailänder Kirche
32 10, 5 | nicht weiß, das weiß ich so lange nicht, bis mein Dunkel wird
33 10, 18| das oder jenes?« ich so lange sagte: +Nein«, bis mir das
34 10, 27| Die Außenwelt hielt mich lange von dir fern, und wenn diese
35 10, 34| verlangt wird: und, ist es lange fern, es den Geist traurig
36 11, 11| seien, und sehe, daß eine lange Zeit nicht lang werde als
37 11, 15| sagen wir, das ist eine lange, jenes eine kurze Zeit;
38 11, 15| hundert Jahren, nennen wir lange, ebenso nennen wir in der
39 11, 15| Jahre der Gegenwart eine lange Zeit? Sich zuerst, ob hundert
40 11, 22| Wann hat er das getan? Wie lange habe ich das nicht gesehen?
41 11, 24| ich durch die Zeit, wie lange er sich bewegt von Anfang
42 11, 24| meiner Wahrnehmung. Sah ich lange Zeit die Bewegungen, so
43 11, 24| sagen, die Zeit ist eine lange, nicht aber, wie lang sie
44 11, 24| Stillstandes und sagen: Er stand so lange still, als er sich bewegte,
45 11, 25| Zeit sage und daß ich schon lange über die Zeit rede: Wie
46 11, 27| zuverlässig ist, messe ich die lange Silbe mit der kurzen und
47 11, 27| Länge von jener hat, da die lange erst zu ertönen beginnt,
48 11, 27| aufgehört hat? Auch die lange Silbe selbst messe ich nicht,
49 11, 27| mit der ich messe, wo die lange, die ich messe? Beide sind
50 11, 27| dieses Schweigen hat ebenso lange gedauert, als jene Stimme
51 11, 28| nicht ist, sondern eine lange Zukunft ist nichts anderes
52 11, 28| ist nichts anderes als die lange Erwartung der Zukunft; ebensowenig
53 11, 28| mehr ist, lang, sondern lange vergangen, ist nichts anderes
54 11, 28| ist nichts anderes als die lange Erinnerung des Vergangenen.~
55 12, 11| Seele, deren Pilgerfahrt lange währt, erkennen, wenn sie
56 12, 26| verfaßt werden sollen, die so lange nachher allen Völkern zum
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