Buch, Kapitel
1 1, 8 | bin ich mit denen, unter welchen ich lebte, in eine Gemeinschaft
2 1, 9 | welche Not erfuhr ich da und welchen Spott! Da mir in den Knabenjahren
3 1, 13| nicht aber seinen Tod, welchen er stirbt aus Lieblosigkeit
4 1, 13| Wenn ich aber frage, mit welchen Buchstaben Äneas geschrieben
5 1, 19| von denen gelobt wurde, welchen zu gefallen uns damals gerade
6 1, 19| Abgrund der Schande, in welchen ich von deinen Augen verstoßen
7 2, 3 | jeder Leser bedenke, aus welchen Tiefen man zu dir rufen
8 2, 3 | reiner ich war. ~Wehe, mit welchen Spießgesellen ich mich auf
9 3, 6 | geglaubt. Wehe! Wehe mir, auf welchen Stufen ward ich hinabgeführt
10 3, 8 | meiden, damit der Brauch, welchen Gemeinde oder Volk durch
11 4, 15| meinen Mitbürgern, von welchen ich in meiner Unwissenheit
12 4, 16| Sechzehntes Kapitel~Welchen Gewinn brachte es mir, als
13 4, 16| Unzähliges sich findet.~Welchen Nutzen mir das, da es mir
14 4, 16| langsam zu folgen vermochte.~Welchen Gewinn aber brachte mir
15 5, 2 | sie allein sind häßlich. Welchen Schaden brachten sie dir,
16 5, 3 | Stunde sie stattfinden, welchen Umfang sie haben werden;
17 5, 7 | wurde mein Eifer, durch welchen ich es in der Sekte zu etwas
18 5, 9 | in der Zeit währt, die, welchen du ihre Schulden erläßt,
19 5, 11| Vorstellungen jene Massen, unter welchen ich keuchend die klare reine
20 5, 12| einige Schüler um mich, mit welchen und durch welche ich bekannt
21 6, 3 | Vortrefflichkeit kämpfte, welchen Trost er hatte in den Widerwärtigkeiten
22 6, 5 | Glaube in mir wurzele, von welchen Eltern ich geboren sei,
23 6, 7 | Zunge glühende Kohlen, mit welchen du das hoffnungsvolle, dem
24 6, 12| fortgesetzten Umganges, zu welchen nun noch der Ehrenname der
25 6, 15| zurück den natürlichen Sohn, welchen ich mit ihr gezeugt hatte.
26 7, 6 | kleine Zeitunterschied, welchen Einfluß sie ihm auch auf
27 7, 14| Unvernünftig sind diejenigen, welchen etwas an deiner Schöpfung
28 7, 20| Gedächtnisse einzuprägen, welchen Eindruck die Schriften der
29 8, 2 | Adel angesteckt war, durch welchen das Volk die Ungeheuer aller
30 8, 2 | und gegen Minerva", vor welchen Rom, die Siegerin, das Knie
31 8, 8 | er einen Ausgang nähme, welchen, das wußtest du; ich aber
32 9, 3 | hast; ja dort lebt er. Denn welchen andern Ort gäbe es für solch
33 9, 4 | dir zu bekennen, durch welchen innerlichen Stachel du mich
34 9, 8 | Umsicht. Außer den Stunden, in welchen sie am elterlichen Tische
35 9, 12| Seufzen zu bestatten, mit welchen man die Sterbenden beklagen
36 9, 13| Preis wiedererstatten, für welchen er uns gekauft hat. An das
37 10, 4 | wünschen, wenn sie hören, welchen Zutritt ich zu dir habe
38 10, 4 | ich mich denen offenbaren, welchen ich nach deinem Befehl dienen
39 10, 5 | entheiligt werden kannst; welchen Versuchungen ich aber zu
40 10, 5 | zu widerstehen vermöge, welchen nicht, das weiß ich nicht.
41 10, 15| Ich nenne die Zahlen, mit welchen -wir zählen; nicht ihre
42 10, 28| Nun aber, weil du den, welchen du erfüllst, erhebst, so
43 10, 31| uns tröstenden Gaben, bei welchen unserer Schwachheit Erde
44 10, 31| Denn ich habe gelernet, bei welchen ich bin, mir genügen zu
45 10, 37| anbefohlen, das heißt, von welchen Dingen wir unsre Liebe zurückhalten
46 10, 42| Mit welcher Bitte? Mit welchen heiligen Handlungen? Viele
47 10, 43| gerechtfertigten Gottlosen vernichtete, welchen Tod er mit diesen gemein
48 12, 15| und ewig in den Himmeln; welchen Himmeln als in den Himmeln
49 12, 18| unser Meister wußte wohl, in welchen zwei Geboten das ganze Gesetz
50 12, 21| ganze körperliche Natur, mit welchen Worten auch der körperliche
51 12, 22| jener ungestaltete Stoff, welchen die Schrift wüst und leer
52 12, 26| bereits imstande sind, auf welchen wahren Sinn sie auch immer
53 13, 3 | allein wahrhaft bist, für welchen leben und glückselig leben
54 13, 4 | gleichsam zu ruhen. Denn von welchen es heißt, ein guter Geist
55 13, 26| denn ich habe gelernt, bei welchen ich bin, mir genügen zu
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