Buch, Kapitel
1 1, 13| schreiben zu können, waren weit besser, weil sie zuverlässiger
2 2, 2 | absterben. Wo war ich und wie weit verbannt von den Ursonnen
3 2, 4 | ich im Überfluß besaß und weit besser; und nicht der Genuß
4 3, 2 | menschlichen Leiden, die entweder weit hinter uns liegen oder ganz
5 3, 2 | die Seelen liebt, und zwar weit reiner denn du, dessen Mitleid
6 3, 3 | Hauptes umhertrieb, um mich weit von dir zu entfernen deine
7 3, 6 | höchsten Schöpfungen. Wie weit entfernt bist du nun gar
8 3, 6 | warst du nur damals und wie weit entfernt? Weit hinweg war
9 3, 6 | damals und wie weit entfernt? Weit hinweg war ich gegangen
10 3, 6 | mir selbst versagt. Wie weit besser waren da noch die
11 3, 7 | Menschen untertan waren, in weit herrlicherer und erhabenerer
12 3, 10| dir? Allmählich kam ich so weit in den Torheiten der Manichäer,
13 4, 5 | allgegenwärtig bist, unser Elend weit von dir getan? Du bleibst
14 4, 11| Ganzes empfunden werden. Aber weit besser als alles dies ist
15 4, 14| Wagenlenker oder ein Tierkämpfer, weit und breit im Volke bekannt,
16 4, 16| da sie von dir sich nicht weit entfernten, um im Nest deiner
17 5, 2 | gegenwärtig, auch denen, die sich weit von dir entfernen. Mögen
18 5, 14| die meisten Philosophen weit richtigere Ansichten hatten,
19 6, 5 | dir hinüberführte und doch weit mehrere, als wenn sie nicht
20 6, 6 | wahre Freude, aber eine weit trüglichere suchte ich in
21 6, 11| haben? Müßten wir nicht weit eher die Strafe dieser Vernachlässigung
22 6, 11| ich in meiner Torheit so weit ging, nicht zu wissen, was
23 6, 12| hätten. Ich aber war freilich weit entfernt von der Seelengröße
24 7, 2 | Naturen vermischte und so weit verdorben und zum Schlechten
25 7, 10| jedoch von derselben Art und weit, weit heller noch erglänzend,
26 7, 10| derselben Art und weit, weit heller noch erglänzend,
27 7, 10| Himmel über der Erde, sondern weit erhabener, weil er mich
28 7, 10| mich selbst schuf, und ich weit tiefer, weil ich sein Geschöpf
29 7, 10| Schauer, und ich fand, daß ich weit entfernt sei von dir im
30 7, 14| sich meine Seele nicht so weit wagte, daß du mir, o mein
31 7, 17| daß ich aber noch nicht so weit gefördert sei, um Gott anhangen
32 8, 8 | uns vom Hause möglichst weit entfernt; ich erschauderte
33 8, 8 | zu Fuß, nicht einmal so weit, wie vom Hause bis zu dem
34 8, 12| können; ich ging hinweg, so weit, daß mich seine Gegenwart
35 8, 12| sie sah, daß ihr von dir weit mehr gewährt worden war,
36 9, 7 | davon aber verbreitete sich weit und breit; alles war voll
37 9, 9 | schreckliche Seuche dieser Sünde so weit verbreitet hat, mit der
38 9, 10| und jegliche Anschauungen weit niederer Art entschwunden
39 10, 4 | gewesen bin, sondern wie weit ich schon gefördert - wie
40 10, 4 | ich schon gefördert - wie weit ich noch zurück bin; jedoch:
41 10, 8 | ein geheimes Heiligtum, weit und grenzenlos. Wer kommt
42 10, 17| und dorthin dringe ich, so weit ich kann und nirgends gibt'
43 10, 34| und die fromme Bedeutung weit überschreitend, fügten die
44 10, 35| Sinnen, was zu verfolgen zu weit führen würde. Infolge dieser
45 10, 36| Kapitel~Und du weißt, wie weit du mich wandeln wirst, der
46 10, 37| der Neugier sehe ich, wie weit es mir möglich ist, meinen
47 10, 37| Torheit, Herr, entferne weit von mir, daß nicht mein
48 11, 31| wissen solltest. Du weißt es weit, weit wunderbarer, weit
49 11, 31| solltest. Du weißt es weit, weit wunderbarer, weit geheimnisvoller.
50 11, 31| weit, weit wunderbarer, weit geheimnisvoller. Denn nicht
51 12, 11| es vermag, erkennen, wie weit die Ewigkeit über alle Zeiten
52 12, 15| nicht .findet? Denn es ist weit erhaben über jede Ausdehnung,
53 12, 25| unwandelbaren Wahrheit, die weit über unseren Geist erhaben
54 13, 11| sich üben und erfahren, wie weit sie davon entfernt sind.
55 13, 28| Körper; denn der Körper ist weit schöner, der aus lauter
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