Buch, Kapitel
1 3, 4 | so gelehrt, so fein und wahr es auch immer sein mochte,
2 3, 6 | hielt es doch nicht für wahr und glaubte es nicht, auch
3 3, 12| Unwillen: "Gehe, denn so wahr du lebst, es ist nicht möglich,
4 4, 6 | erzählt wird wenn es anders wahr ist -, welche füreinander
5 4, 16| woher das stamme, was etwa wahr und zuverlässig an ihnen
6 5, 6 | aus diesem Grunde ist es wahr, und keinen andern Lehrer
7 5, 6 | nicht deshalb etwas für wahr zu halten, weil es beredt
8 5, 6 | nicht deshalb etwas für wahr, weil es kunstlos gesagt
9 5, 7 | sei, so daß ich sie für wahr befunden hätte. Als ich
10 5, 9 | Tod meiner Seele, und so wahr der Tod seines Leibes war,
11 5, 14| auch das mit ein, was er so wahr gesprochen, aber freilich
12 6, 5 | etwas nicht als wirklich und wahr gelten solle, während dort (
13 6, 7 | Enthaltsamkeit liebte und sie für wahr und echt hielt. Sinnlos
14 7, 6 | prophezeien. Doch es wird nie wahr sein, da derjenige, der
15 8, 10| und es wird dann nicht wahr sein, was sie gewöhnlich
16 10, 3 | kann, ob meine Bekenntnisse wahr sind; aber es glauben mir
17 10, 10| habe ich es erkannt und wahr gefunden und es ihm übergeben,
18 10, 10| gesagt: "So ist es, es ist wahr", wenn nicht, weil es schon
19 10, 23| selbst, durch welche alles wahr ist, Freude findet.~
20 10, 41| selbst nicht mehr weiß, was wahr ist. Daher verlor ich dich,
21 11, 16| Herr, nehmen wir Zeiträume wahr und vergleichen sie miteinander
22 11, 20| aber nehme ich sie nicht wahr. Gegenwärtig ist hinsichtlich
23 12, 16| reden, die alles das als wahr erkennen, was deine Wahrheit
24 12, 16| denen aber, die alles, was wahr ist, nicht als falsch behaupten,
25 12, 17| nämlich: "Wenn dies auch wahr ist, so hat doch gewiß Moses,
26 12, 18| können, die dessenungeachtet wahr sind, was schadet es mir,
27 12, 18| aufrichtig suchen, ihm als wahr zeigst, wenn auch der, dessen
28 12, 19| Neunzehntes Kapitel~Denn wahr ist, Herr, daß du Himmel
29 12, 19| Himmel und Erde gemacht hast; wahr ist es, daß deine Weisheit
30 12, 19| gemacht hast. Ferner ist es wahr, daß diese sichtbare Welt
31 12, 19| Himmel und Erde zusammenfaßt. Wahr ist es, daß alles Wandelbare
32 12, 19| sich verändert umwandelt. Wahr ist es (daß die Gestaltlosigkeit),
33 12, 19| der Zeit nicht unterliegt. Wahr ist es, daß die Gestaltlosigkeit,
34 12, 19| und Erde gebildet wurde. Wahr ist es, daß von allen Gestalten
35 12, 19| steht als Erde und Tiefe. Wahr ist es, daß du nicht bloß
36 12, 19| du, von dem alles ist. Wahr ist es, daß alles, was aus
37 12, 23| die Schöpfungsgeschichte wahr ist, etwas anderes aber
38 12, 24| Zuversicht sagen kann, dies sei wahr, sei es, daß er dies besonders
39 12, 25| was jeder von uns sagt, wahr sei, dann, o mein Gott,
40 12, 25| ihrigen heben, nicht weil sie wahr sind, sondern weil sie die
41 12, 25| ebensosehr lieben, wenn sie wahr ist, wie ich liebe, was
42 12, 25| sagen, wenn sie sagen, was wahr ist; nicht weil es ihre
43 12, 25| Meinung ist, sondern weil es wahr ist; und deswegen weil es
44 12, 25| ist; und deswegen weil es wahr ist, ist es nicht mehr das
45 12, 25| deswegen lieben, weil es wahr ist, so ist es sowohl das
46 12, 25| beide erkennen, daß dies wahr ist, was du sagst, woher,
47 12, 30| ich, daß diese Meinungen wahr sind, mit Ausnahme der grob
48 12, 31| vielmehr beides, wenn beides wahr ist?* Und wenn noch ein
49 12, 32| etwas wählen, was du als wahr, gewiß und gut eingabest,
50 13, 23| verschlossen ist, recht und wahr gesagt ist. So muß der Mensch,
51 13, 24| in mir aufstieg. Es ist wahr und ich sehe nicht ein,
52 13, 27| Ich will also, was vor dir wahr ist, Herr, aussprechen:
53 13, 29| nicht diese deine Schrift wahr, da du sie eingegeben hast,
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