Buch, Kapitel
1 1, 3 | du erfüllst, erfüllst du, indem du sie zusammenhältst. Denn
2 1, 6 | möge er dich lieber finden, indem er dich nicht findet, als
3 1, 6 | daß er dich nicht finde, indem er (hochmütig) dich gefunden
4 1, 8 | unterrichteten mich nicht Erwachsene, indem sie mir nach einem bestimmten
5 1, 16| Vorbild der Unzucht nimmt, indem er ein Wandgemälde beschaut,
6 1, 18| aufreizt, oder als wenn einer, indem er einen anderen verfolgt,
7 2, 6 | haben, die uns täuschen (indem sie sich als Tugenden darstellen).
8 2, 6 | stehen auf wider dich. Allein indem sie dich so nachahmen, zeigen
9 3, 4 | die Philosophie verführen, indem sie ihre Irrlehren mit einem
10 4, 1 | diesem Unrat zu reinigen, indem ich denen, welche Auserwählte
11 4, 9 | er ihnen das Dasein gab, indem er sie erfüllte Dich kann
12 4, 12| lieben, was von ihm ist, indem wir seiner dabei vergessen.
13 5, 6 | Fragen nicht gewachsen waren, indem sie mir versicherten, im
14 5, 11| sondern nur im geheimen, indem sie sagten, die Schriften
15 6, 4 | Verkehrtes zu besagen schien, indem er den mystischen Schleier
16 6, 11| Hoffnung ist uns aufgegangen, indem der Kirchenglaube nicht
17 6, 12| ich aber widerstand ihm, indem ich ihm die Beispiele solcher
18 7, 3 | niemand sich schuldig bekennt, indem man glaubt, du seiest eher
19 7, 6 | jenem Aberglauben zu heilen, indem ich ihm sagte, wenn ich
20 7, 9 | Sanftmütigen seine Wege, indem er unsere Demut sieht und
21 7, 16| niedrigsten Kreatur wendet, indem er sein Innerstes wegwirft
22 8, 7 | mich mir selbst vor Augen, indem du mich von meinem Rücken
23 8, 11| ich krank und quälte mich, indem ich mich selbst härter anklagte
24 8, 11| wohin ich gerufen ward, indem die mächtige Gewohnheit
25 9, 8 | Gewohnheit vorzubeugen, indem sie dies heilsame Wort hinzufügte: "
26 9, 8 | Weinkufe Wein zu holen, indem sie einen Becher unter den
27 9, 9 | bemühte, ihn dir zu gewinnen, indem sie dich durch ihre Sitten
28 9, 11| bestatten. Ich schwieg, indem ich meinen Tränen Einhalt
29 10, 4 | brüderlich gesinnte, der, indem er mir zustimmt, sich über
30 10, 8 | Frühere dem Nachfolgenden, und indem es weicht, verbirgt es sich,
31 10, 11| ungeordnet das Gedächtnis behält, indem man denkt, es gewissermaßen
32 10, 14| Gedächtnis entschwunden«; indem wir den Geist selbst Gedächtnis
33 10, 16| sähe und im Geiste bewegte, indem ich mich jener und der abwesenden
34 10, 17| Gedächtnis genannt wird, indem ich dich erreichen will,
35 10, 19| gewissermaßen etwas Neues, sondern indem wir uns erinnern, billigen
36 10, 23| betrogen werden wollen. Und indem sie das selige Leben lieben,
37 10, 31| vorschützende Entschuldigung, indem sie sich freut, daß es ihr
38 10, 34| ich auch den Tag über bin, indem es mir auf vielfache Weise
39 10, 34| zur Verführung der Augen, indem sie außen dem nachgehen,
40 10, 35| selbst in der Religion Gott, indem man Zeichen und Wunder fordert,
41 10, 39| gehörten sie ihnen, oder auch, indem sie sich so stellen, als
42 10, 39| oder auch über deine Gnade, indem sie sich nicht darüber als
43 10, 42| mit Gott gemein zu haben, indem er, weil er nicht in sterbliches
44 11, 8 | der Stimme des Bräutigams, indem wir uns dem zurückgeben,
45 12, 4 | Menschen verständlich machtest, indem du die Erde wüst und leer
46 12, 5 | der menschliche Verstand, indem er dieses sagt, sie entweder
47 12, 8 | Dinge entstehen die Zeiten, indem ihre Gestalten, deren Stoff
48 12, 16| nicht als falsch behaupten, indem sie deine heilige Schrift,
49 13, 20| werden unaufhörlich vermehrt, indem eins aus dem andern erwächst
50 13, 21| sie aller Regung entbehre, indem sie insofern stirbt, daß
51 13, 22| mehr je nach seiner Art, indem wir dem Beispiele des Nächsten
52 13, 26| freuet, daran nährt er sich, indem er Wahrheit spricht, ich
53 13, 34| Barmherzigkeit hervorbrächte, indem sie auch den Dürftigen ihr
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