Buch, Kapitel
1 2, 3 | verderblich und für die Zukunft als gefährlich erkannt hatte,
2 3, 7 | weissagten, wie Gott ihnen die Zukunft enthüllte. ~~
3 3, 9 | der Gegenwart oder auf die Zukunft hin. ~~
4 6, 9 | Begebenheit aber ward, um ihn in Zukunft vor Irrtümern zu bewahren,
5 7, 6 | es gäbe keine Kunst, die Zukunft vorauszusehen, die Berechnungen
6 9, 10| denn Vergangenheit und Zukunft ist nicht in ihr, sondern
7 10, 8 | überlege ich, was in der Zukunft getan, gehofft werden und
8 10, 35| es auszusprechen, mich in Zukunft von nichts Derartigem beeinflussen
9 11, 11| alle Vergangenheit von der Zukunft verdrängt werde und alle
10 11, 11| verdrängt werde und alle Zukunft der Vergangenheit folge
11 11, 11| und alle Vergangenheit und Zukunft von der ewigen Gegenwart
12 11, 13| voran und bist über alle Zukunft erhaben, weil sie eben zukünftig
13 11, 14| also, Vergangenheit und Zukunft, wie kann man sagen, daß
14 11, 14| schon nicht mehr ist und die Zukunft noch nicht ist? Wenn dagegen
15 11, 15| Vergangenheit sagen und der Zukunft. Die vergangene Zeit, z.
16 11, 15| ebenso nennen wir in der Zukunft die Zeit nach hundert Jahren.
17 11, 15| ist nicht mehr und die ,Zukunft ist noch nicht. Wir sollten
18 11, 15| Sie war lang!" und von der Zukunft: "Sie wird lang sein." O
19 11, 15| der Vergangenheit oder der Zukunft an. Nun ist aber freilich
20 11, 15| diese so schnell von der Zukunft in die Vergangenheit hinübereilen,
21 11, 15| es in Vergangenheit und Zukunft zu teilen sein; für die
22 11, 15| nennen könnten? Etwa die Zukunft? Wir können nicht sagen
23 11, 15| sie auch dann, wo sie noch Zukunft ist, nicht lang sein kann,
24 11, 15| sein kann, wenn sie aus der Zukunft, die noch nicht ist, allmählich
25 11, 17| Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sondern nur die Gegenwart,
26 11, 17| Verborgenheit hervor, wenn aus der Zukunft die Gegenwart wird, und
27 11, 17| werden. Es gibt also eine Zukunft und Vergangenheit.~
28 11, 18| werden. Wenn es also eine Zukunft und Vergangenheit gibt,
29 11, 18| sein mögen, sie dort nicht Zukunft oder Vergangenheit sind,
30 11, 18| Zeit nicht auch dort noch Zukunft, so wäre sie dort noch nicht,
31 11, 18| bei der Verkündigung der Zukunft die Sache sich ähnlich verhält,
32 11, 18| die wir nachdenken, der Zukunft angehört, weil sie noch
33 11, 18| von einem Schauen in die Zukunft redet, so ist dies nicht
34 11, 19| wie du, für den es keine Zukunft gibt, die Zukunft lehrst,
35 11, 19| keine Zukunft gibt, die Zukunft lehrst, oder vielmehr bezüglich
36 11, 19| oder vielmehr bezüglich der Zukunft Gegenwärtiges? Denn was
37 11, 20| Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, genau würde man vielleicht
38 11, 20| Gegenwart in Hinsicht auf die Zukunft. In unserem Geiste sind
39 11, 20| gegenwärtig hinsichtlich der Zukunft die Erwartung. Wenn es uns
40 11, 20| Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft, wie es einmal der Mißbrauch
41 11, 21| und daß Vergangenheit und Zukunft nicht sind. Wie messen wir
42 11, 21| Woher, wenn nicht aus der Zukunft, wie, wenn nicht durch die
43 11, 21| vorübergehende Zeit? Etwa in der Zukunft, von wo aus sie vorübergeht?
44 11, 27| daß durch die Abnahme der Zukunft die Vergangenheit wächst,
45 11, 27| gänzlichem Aufbruch der Zukunft alles in Vergangenheit umgesetzt
46 11, 28| Kapitel~Aber wie kann sich die Zukunft, die noch gar nicht ist,
47 11, 28| Wer also leugnet, daß die Zukunft noch nicht ist? Dessenungeachtet
48 11, 28| ist, sondern eine lange Zukunft ist nichts anderes als die
49 11, 28| die lange Erwartung der Zukunft; ebensowenig ist die Vergangenheit,
50 11, 31| Wissenschaft und Kenntnis der Zukunft, daß ihm alle Vergangenheit
51 11, 31| ihm alle Vergangenheit und Zukunft so bekannt wäre wie mir
52 11, 31| der Vergangenheit und der Zukunft enthüllt vor ihm lägen wie
|