Buch, Kapitel
1 1, 8 | erlernte es selbst kraft des Geistes, den du, m ein Gott, mir
2 2, 9 | unerforschbare Verführung des Geistes; Begierde, die zum Spaß
3 3, 4 | charakterisiert. Dies bestätigt deines Geistes heilsame Mahnung, die du
4 3, 6 | unseres Trösters, des heiligen Geistes. Diese Namen wichen nicht
5 3, 6 | nicht mit der Erkenntnis des Geistes, damit du mich über das
6 3, 7 | Körper, mit den Augen des Geistes nur auf Trugbilder gerichtet
7 3, 7 | dasselbe Gesinde ist? Solch Geistes Kinder sind diejenigen,
8 3, 11| war kraft des Glaubens und Geistes, den sie von dir hatte,
9 4, 16| Auffassungskraft meines Geistes und sein Scharfblick dein
10 5, 1 | der lehrt dich nicht, wes Geistes Kind er ist, denn deinem
11 5, 10| Hier werden mich deines Geistes Kinder milde belächeln in
12 5, 14| soweit sie der Sinn des Geistes erfaßt, die meisten Philosophen
13 6, 2 | Werken, voll Inbrunst des Geistes, unablässig die Kirche besuchte,
14 6, 3 | ahnte, wie das Wesen des Geistes beschaffen sei, da errötete
15 6, 11| erholen von der Abspannung des Geistes und den Sorgen, die auf
16 6, 13| bekümmerten menschlichen Geistes trieb, und erzählte es mir,
17 7, 1 | Unlauterkeit ans den Augen meines Geistes zu vertreiben; kaum aber
18 7, 2 | schreckliche Gotteslästerung des Geistes und der Zunge, wenn sie
19 7, 3 | daher die Schärfe meines Geistes aus der Tiefe hervorzuführen
20 7, 8 | verfinsterte Sehkraft meines Geistes ward von Tag zu Tag von
21 7, 21| ehrwürdigen Schrift deines Geistes und besonders dem Apostel
22 7, 21| vom Opfer eines reuigen Geistes, eines demütigen, zerknirschten
23 7, 21| nichts von des heiligen Geistes Unterpfand, nichts von dem
24 8, 8 | Glieder auf den Wink des Geistes bewegten. als sonst die
25 8, 10| die Natur eines fremden Geistes, sondern auf die Strafe
26 9, 3 | sondern den Mund seines Geistes an deine Quelle und trinkt
27 9, 7 | erwärmt von der Glut deines Geistes, wurden doch von dem Bangen
28 9, 10| gebunden die Erstlinge unseres Geistes zurück und kehrten uns wieder
29 10, 8 | ungeheuren Raume meines Geistes, der von von Vorstellungen
30 10, 8 | das ist die Kraft meines Geistes, die meiner Natur angehört;
31 10, 14| gewissermaßen der Magen des Geistes, die Freude aber und Traurigkeit
32 10, 33| daß alle Stimmungen des Geistes nach ihrer Verschiedenheit
33 11, 2 | und der Anstrengung des Geistes und den Diensten, welche
34 11, 5 | nach dem Gutdünken des Geistes, wenn er dem, was ihm in
35 11, 5 | was er schafft, aus seines Geistes Tiefe auf den Stoff überträgt
36 11, 11| Weisheit Gottes, Licht des Geistes; sie erkennen nicht, wie
37 12, 15| Aussprüche des heiligen Geistes haltet? Ist dies nicht das
38 12, 16| schon die Erstlinge meines Geistes sind, woher mir diese Gewißheit
39 12, 17| durch Eingebung des heiligen Geistes schrieb: Im Anfang schuf
40 12, 26| die über die Kraft ihres Geistes hinausgingen, nicht hätten
41 12, 27| Weise ihres fleischlichen Geistes denken. In diesen noch umnündigen
42 12, 30| dieser Schrift, voll deines Geistes, also ehren, daß wir glauben,
43 13, 6 | Tiefe die Schrift deines Geistes erwähnt? Etwa darum, weil
44 13, 7 | die Unreinheit unseres Geistes zieht uns durch die Liebe
45 13, 13| schon die Erstlinge des Geistes empfangen hat, seufzt aber
46 13, 18| sind die übrigen Gaben des Geistes, die darnach gleich wie
47 13, 20| daß in der Erkenntnis des Geistes eine Sache sich in der körperlichen
48 13, 23| lehrt ihn die Erkenntnis des Geistes, durch den er vernimmt,
49 13, 23| den er vernimmt, was des Geistes Gottes ist. Ohne diesen
50 13, 32| um von der Vernunft des Geistes die Erkenntnis des richtigen
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