Buch, Kapitel
1 1, 18| üppiger Lust ein Wandel in Finsternis und Fernsein von dir.Siehe,
2 2, 3 | verlor, und überall herrschte Finsternis, die mir, mein Gott, die
3 3, 6 | Wechsel des Lichts und der Finsternis. Hirngespinste wurden mir
4 3, 6 | wegen de, fünf Höhlen der Finsternis fünf verschiedene Farben
5 3, 11| du mich wälzen in jener Finsternis und von ihr eingehüllt werden. ~~
6 4, 15| Herr mein Gott macht meiner Finsternis Licht, und aus deiner Fülle
7 4, 15| Wechsel des Lichts und der Finsternis. Zu dir strebte ich empor
8 6, 1 | gemacht, aber ich wanderte in Finsternis und auf schlüpfrigem Pfade,
9 6, 1 | Hilfe und erleuchten meine Finsternis.~nis. Um so eifriger ging
10 6, 10| Barmherzigkeit folgte, legte sich Finsternis über uns, wenn wir nach
11 7, 1 | noch immer hattest du meine Finsternis nicht erleuchtet.~
12 7, 2 | würde ein Geschlecht der Finsternis, welches sie dir aus einer
13 7, 9 | das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es
14 7, 9 | in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht begriffen.
15 8, 10| spricht: Ihr waret weiland Finsternis, nun aber seid ihr ein Licht
16 8, 10| sind sie von noch dichterer Finsternis umhüllt, weil sie weiter
17 9, 4 | aus dem Geschlechte der Finsternis sündigte an mir, wie die
18 9, 4 | wir, die wir weiland in Finsternis waren, ein Licht in Finsternis
19 9, 4 | Finsternis waren, ein Licht in Finsternis waren, ein Licht in dir
20 10, 23| wandeln, wandeln, daß sie die Finsternis nicht überfalle.~Warum aber
21 10, 32| In mir ist beklagenswerte Finsternis, welche mir es verbirgt,
22 11, 2 | Erleuchtung und den Rest meiner Finsternis zu bekennen, bis die Schwäche
23 11, 9 | wenn ich mich von ihr mit Finsternis bedeckt und unter der Last
24 11, 25| meine Leuchte, machst meine Finsternis ficht.~
25 12, 3 | was war da das Dasein der Finsternis anders als die Abwesenheit
26 12, 3 | Abwesenheit des Lichtes? Finsternis war daher auf der Tiefe,
27 12, 8 | der es finster war, oder Finsternis war über der Tiefe, das
28 12, 10| Herzens, laß meine eigene Finsternis nicht zu mir reden. Zu diesen
29 12, 17| leeren Erde und der mit Finsternis bedeckten Tiefe, aus der,
30 13, 2 | abgewandt, waren wir weiland Finsternis in diesem Leben und wir
31 13, 2 | den Überbleibseln unserer Finsternis, bis wir in deinem Eingeborenen
32 13, 4 | weil es auch in seiner Finsternis umhertreibend lebt; es muß
33 13, 6 | verleite, zerstreue seine Finsternis und sage mir), ich bitte
34 13, 6 | und leeren Erde und der Finsternis auf der Tiefe die Schrift
35 13, 8 | Geschöpfe in der Tiefe der Finsternis hin, wenn du nicht gleich
36 13, 8 | Lichtgewande nur den Anblick ihrer Finsternis darbieten, zeigst du uns =
37 13, 8 | Gott, erleuchtest unsere Finsternis -, aus dir kommt unsere
38 13, 8 | leuchtet wie der Tag und die Finsternis wie das Licht. Gib mir dich,
39 13, 10| man in der Zeit, daß wir Finsternis waren und wir Licht wurden;
40 13, 12| leer und bedeckte uns die Finsternis der Unwissenheit, weil du
41 13, 12| und es mißfiel uns unsere Finsternis, als wir zu dir zurückkehrten,
42 13, 12| Und siehe, die wir weiland Finsternis waren, nun sind wir ein
43 13, 14| einst waren, aber wir noch Finsternis waren, deren Überbleibsel
44 13, 14| Kinder der Nacht noch der Finsternis, die wir einst waren. Zwischen
45 13, 14| und das Licht Tag und die Finsternis Nacht nennst, wer kann uns
46 13, 18| Himmels, das Licht von der Finsternis scheidest, sondern auch,
47 13, 18| kräftige, soll die Nacht seiner Finsternis nicht für verlassen halten,
48 13, 19| Engeln gleich sind, von der Finsternis der Kleinen, doch deshalb
49 13, 24| wie bei dem Licht und der Finsternis; bei den heiligen Schriftstellern,
50 13, 32| das du geschaffen, von der Finsternis geschieden. Wir sehen die
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