Buch, Kapitel
1 1, 9 | wurde, weil ich als Knabe oft Ball spielte und durch solches
2 1, 19| Begier zu glänzen verblendet, oft durch Betrug den Sieg. Was
3 2, 3 | Glauben an dir hing, so oft an mein Ohr tönen ließest,
4 2, 3 | Willen ermahnte sie mich oft, wie ich mich noch erinnern
5 3, 9 | Verdammungsurteil ausgesprochen. Denn oft ist das Äußere einer Tat
6 3, 12| Tränen verlorengehe." Und oft sagte mir meine Mutter,
7 4, 3 | und bezweckt und sich dann oft ein zu der Angelegenheit
8 4, 4 | uns bekehrest zu dir auf oft wundervolle Weise, siehe,
9 4, 4 | Siehe, er kommt!" wie so oft, wenn er eine Zeitlang abwesend
10 5, 6 | anderen vertrösteten, so oft sie meinen Fragen nicht
11 6, 2 | meiner ansichtig wurde, oft in ihr Lob ausbrach und
12 6, 3 | er selbst aber schwieg. oft, wenn wir gegenwärtig waren,
13 6, 6 | vieles zu meinen Freunden; oft überlegte ich mir dabei,
14 6, 9 | jener aber hatte den Alypius oft im Hause eines Senators
15 6, 10| Karthago Selbst, wo er so oft war, und seinen schönen
16 6, 10| noch soll dies währen? Und oft sprachen wir also, und doch
17 7, 3 | wiederum unter, und bei dem oft wiederholten Versuche sank
18 7, 5 | unsern Herrn und Heiland, oft freilich noch gestaltlos
19 7, 6 | Berechnungen der Menschen hätten oft die Macht des Zufalls für
20 7, 9 | Schriften fand ich auch oft und in verschiedener Weise
21 8, 2 | Wände den Christen? Und oft wiederholte er seine Worte,
22 8, 2 | antwortete ihm Simplicianus, und oft spottete jener über die
23 8, 5 | dessenungeachtet es aber der Mensch oft verschiebt, den Schlaf abzuschütteln,
24 8, 6 | besuchte ich deine Kirche, so oft mir die Geschäfte, unter
25 8, 8 | Unentschlossenheit, was oft Menschen wollen und nicht
26 9, 4 | Eitelkeit und Lüge. Und oft stieß ich laute und schwere
27 9, 9 | Söhne auferzogen und so oft dieselben mit Ängsten geboren,
28 10, 8 | Das alles geschieht, so oft ich etwas aus dem Gedächtnisse
29 10, 13| daß ich mich erinnere, es oft unterschieden zu haben,
30 10, 13| unterschieden zu haben, da ich es oft durchdachte. Darum erinnere
31 10, 13| Darum erinnere ich mich auch oft, es verstanden zu haben;
32 10, 14| Willen reden, wenn wir, so oft wir Traurigkeit oder Furcht
33 10, 31| Krieg in Enthaltsamkeit, oft meinen Körper unterjochend;
34 10, 31| Vergnügen zu wenig. Und oft ist es ungewiß, ob die notwendige
35 10, 33| preisgegeben werden, täuscht mich oft, während die Empfindung
36 10, 33| Alexandrien, Athanasius, oft gesagt worden ist, weicher
37 10, 34| Befreien, ich aber hafte oft noch an dem überall gestellten
38 10, 34| meinen Augen. Ich werde oft in bedauerlicher Weise befangen,
39 10, 34| mich nach deiner Erbarmung, oft ohne daß ich es wußte, weil
40 10, 34| ich unüberlegt hineinfiel, oft mit Schmerz, weil ich schon
41 10, 35| und wer kam zählen, wie oft wir fehlen? Wie oft dulden
42 10, 35| wie oft wir fehlen? Wie oft dulden wir gewissermaßen
43 10, 37| Nächsten lieben sollen: oft glaube ich mich an der Förderung
44 10, 38| selbst versucht mich; und oft rühmt man sich, durch Verachtung
45 10, 40| belehrte und mir gebot. Und oft noch tue ich das; das ergötzt
46 11, 18| ich sicher, daß wir sehr oft über unsere zukünftigen
47 13, 25| denn er hat deinen Apostel oft erquickt und er hat sich
48 13, 29| erkennen können, daß du so oft gesehen, als du schufest,
49 13, 29| es zählte fand ich, wie oft." Hierauf antwortetest du
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