Buch, Kapitel
1 2, 9 | sind und niemand anderes gegenwärtig ist, zuweilen ein Lachen,
2 4, 10| ergreift sie Selbst, wenn sie gegenwärtig sind. Denn träge ist des
3 5, 2 | allenthalben bist und allen gegenwärtig, auch denen, die sich weit
4 6, 3 | aber schwieg. oft, wenn wir gegenwärtig waren, denn jeder hatte
5 6, 5 | ich bei seinem Verlaufe gegenwärtig war, wie so vieles in der
6 7, 7 | Seufzer, o mein Gott! Und gegenwärtig war dein Ohr, doch wußte
7 9, 10| bei der Wahrheit, die da gegenwärtig ist und die du bist, nach
8 10, 8 | das ihrer sich erinnert, gegenwärtig. Aber wer kann sagen, aus
9 10, 8 | mir Himmel, Erde und Meer gegenwärtig und alles, was ich darin
10 10, 8 | überlege dies, als wäre alles gegenwärtig. "ich werde dies oder jenes
11 10, 15| selbst meinen Sinnen nicht gegenwärtig sind, aber in meinem Gedächtnis
12 10, 15| ist mir die Sache selbst gegenwärtig, und doch, wenn das Bild
13 10, 15| selbst in der Erinnerung gegenwärtig. Nenne ich Gedächtnis, so
14 10, 15| Ist dies nun sich selbst gegenwärtig durch eine Vorstellung,
15 10, 16| diese Vergessenheit nun gegenwärtig, daß ich mich ihrer erinnern
16 10, 16| kann, da mir doch, wenn sie gegenwärtig, das Erinnern schwindet?
17 10, 16| festgehalten wird. Sie ist also gegenwärtig im Gedächtnis, so daß wir
18 10, 16| vergessen, wenn sie aber gegenwärtig ist, vergessen wir. Oder
19 10, 16| die Vergessenheit selbst gegenwärtig, so würde sie nicht ein
20 10, 16| Schmerzes des Körpers. Als das gegenwärtig war, nahm von ihnen die
21 10, 16| Gedächtnis, damit ich sie gegenwärtig sähe und im Geiste bewegte,
22 10, 16| mußte sie selbst einmal gegenwärtig sein, um ihr Bild aufzufassen.
23 11, 11| sondern in ihr alles stets gegenwärtig sei; dagegen keine Zeit
24 11, 11| dagegen keine Zeit ganz gegenwärtig sei; daß er sehe, wie alle
25 11, 14| dagegen die Gegenwart immer gegenwärtig wäre und nicht in die Vergangenheit
26 11, 15| vergangen war oder als sie noch gegenwärtig war, Denn dann nur konnte
27 11, 15| hundert Jahre überhaupt gegenwärtig sein können. Wenn das erste
28 11, 15| vergeht, so ist dies nur gegenwärtig, neunundneunzig Jahre aber
29 11, 15| eins vergangen, das andere gegenwärtig, die übrigen aber noch zukünftig.
30 11, 15| Mitte dieser hundert als gegenwärtig setzen, so haben wir vor
31 11, 15| können hundert Jahre nicht gegenwärtig sein. Nun siehe, ob nicht
32 11, 15| eine Jahr, das verläuft, gegenwärtig ist. Während der erste Monat
33 11, 15| in seinem ganzen Umfange gegenwärtig, so ist es überhaupt nicht
34 11, 15| so ist es überhaupt nicht gegenwärtig. Denn das Jahr hat zwölf
35 11, 15| jedesmal der ablaufende Monat gegenwärtig ist, die übrigen aber gehören
36 11, 15| der ablaufende Monat ganz gegenwärtig, sondern nur ein Tag davon;
37 11, 15| auch nicht ein Tag ganz gegenwärtig ist. Er wird von vierundzwanzig
38 11, 15| so könnte diese allein gegenwärtig genannt werden. Und doch
39 11, 18| mehr zukünftig, sondern gegenwärtig ist.~Wie es sich auch mit
40 11, 18| nicht zukünftig, sondern gegenwärtig. Wenn man also von einem
41 11, 18| ist, sondern was bereits gegenwärtig ist, aus dem das im Geiste
42 11, 18| schauen sie in sich als gegenwärtig. Unter so vielen Dingen
43 11, 18| Sonne; was ich sehe, ist gegenwärtig, was ich verkünde, ist zukünftig;
44 11, 18| ich sehe aber beide als gegenwärtig, so daß ich jene, die noch
45 11, 20| nehme ich sie nicht wahr. Gegenwärtig ist hinsichtlich des Vergangenen
46 11, 20| Vergangenen die Erinnerung, gegenwärtig hinsichtlich der Gegenwart
47 11, 20| Gegenwart die Anschauung und gegenwärtig hinsichtlich der Zukunft
48 11, 28| was ich noch sagen werde; gegenwärtig ist dagegen meine Aufmerksamkeit,
49 12, 11| Inbrunst festhält, ihr stets gegenwärtig bist, nichts Zukünftiges
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