Buch, Kapitel
1 2, 8 | Früchten kein Vergnügen fand, so fand ich an der Tat
2 2, 8 | kein Vergnügen fand, so fand ich an der Tat selbst den
3 3, 2 | der Schande seine Freude fand, als widerführe ihm Hartes
4 3, 6 | mich verführt, da sie mich fand draußen mit dem Auge meines
5 4, 4 | ihn meine Augen, aber ich fand ihn nicht; ich haßte alles,
6 4, 7 | weinte, war in Aufregung und fand weder Frieden noch Rat.
7 4, 7 | wollte in mir, und nirgends fand ich doch eine Stätte, da
8 4, 7 | in Büchern und Gedichten fand es Ruhe. Alles schreckte
9 4, 7 | was nicht war, was er war, fand ich widrig und hassenswert,
10 5, 2 | selbst hinweggewichen und fand mich nicht, wieviel weniger
11 5, 6 | entwickeln. Als er nun kam, fand ich in ihm einen liebenswürdigen,
12 5, 6 | mich am meisten bewegte, fand ich in ihm einen Mann, der
13 5, 7 | ich noch nichts Besseres fand als das, worin ich mich
14 5, 14| vermochte es nicht. Ich fand aber, daß von der Körperwelt
15 6, 1 | suchte dich außer mir und fand nicht den Gott meines Herzens,
16 6, 1 | Gesichte verheißen. Sie fand mich in tiefer Bedrängnis
17 6, 3 | ich niemals Gelegenheit fand, von seinem Herzen, deinem
18 6, 3 | Aussprache mit ihm, nie aber fand sich Zeit dazu. An jedem
19 6, 6 | dabei, wie mir sei, und ich fand das, was übel war, und das
20 6, 9 | erfahren, betrat er den Tatort, fand das Beil, blieb dabei stehen
21 7, 1 | deiner Kirche, bestätigt fand. Aber wie ich dich anders
22 7, 7 | Urgrunde des Übels und noch fand ich keinen Ausgang. Aber
23 7, 7 | den Raum einschließt, und fand dort keine Ruhestätte, auch
24 7, 7 | drückte mich, und nirgends fand ich Erleichterung und Erholung.
25 7, 9 | nicht. In jenen Schriften fand ich auch oft und in verschiedener
26 7, 9 | heufressenden Kalbes beugte. Dies fand ich, doch genoß ich nicht
27 7, 10| Liebe und Schauer, und ich fand, daß ich weit entfernt sei
28 7, 15| zurück auf das andere und fand, daß sie dir ihr Dasein
29 7, 16| Ungerechtigkeit wäre, und fand in ihr keine Substanz, sondern
30 7, 17| woher ich so urteilte, fand ich eine unwandelbare und
31 7, 18| dich zu genießen, doch ich fand ihn nicht, bis ich den Mittler
32 7, 21| freuen mit Zittern. Ich fand, daß das, was in den Schriften
33 7, 21| nichts des Todes Würdiges fand und ihn tötete, wodurch
34 8, 5 | er Gelegenheit zur Muße fand, um dir zu leben. Danach
35 8, 6 | nahm es, schlug es auf und fand wider Erwarten die Schriften
36 8, 11| Jungfrauenschaft. Und bei allen fand ich dieselbe Keuschheit,
37 9, 4 | es und erglühte, und ich fand nicht, was ich mit den tauben
38 9, 12| Zusammenlebens verursachte? Wohl fand ich Trost in dem Zeugnis,
39 9, 12| schlafen und erwachte und fand mein Inneres milder gestimmt,
40 10, 18| gefunden. Als er sich aber fand, woher hätte sie gewußt,
41 10, 24| Denn wo ich die Wahrheit fand, da fand ich meinen Gott,
42 10, 24| ich die Wahrheit fand, da fand ich meinen Gott, die Wahrheit
43 10, 25| ich dich nicht daselbst fand unter den Bildern von körperlichen
44 10, 25| Gemütsbewegungen befinden, und fand dich auch da nicht. Da ging
45 10, 26| Sechsundzwanzigstes Kapitel~Wo also fand ich dich, um dich zu lernen?
46 10, 26| ich dich lernte. Wo also fand ich dich, um dich zu lernen,
47 10, 40| unterscheiden ohne dich und fand dabei doch, daß du selbst
48 13, 29| dir wohl gefielen; und ich fand in deinem Sehen keine Zeitabschnitte,
49 13, 29| Und wenn ich es zählte fand ich, wie oft." Hierauf antwortetest
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