Buch, Kapitel
1 1, 5 | will sterben, damit ich (ewig) lebe und dich schaue von
2 4, 5 | von dir getan? Du bleibst ewig in deinem Frieden, wir aber
3 4, 11| bestehen und bleiben beim ewig bestehenden und bleibenden
4 4, 12| vermählte, auf daß er nicht ewig sterblich bleibe, und von
5 7, 5 | Willen existieren? Wenn sie ewig war, warum ließ er sie so
6 7, 8 | und du zürnst uns nicht ewig. Weil du erbarmt dich hast
7 7, 9 | eingeborener Sohn gleich ewig mit dir bliebe und daß die
8 7, 20| derselbe seiest, du seiest ewig in dir unveränderlich, alles
9 7, 21| unseren Herrn, den du dir ewig gleich zeugtest und schufest
10 9, 10| allein das Sein, weil sie ewig ist; gewesen sein und sein
11 9, 10| sein werden ist aber nicht ewig. Und während wir so redeten
12 9, 10| vorüberfliegender Betrachtung die ewig über allem ruhende Weisheit
13 9, 10| birgt und solches Leben ewig währet, wie wir es jetzt
14 10, 31| haben das Unvergängliche auf ewig. Nun aber ist mir das Bedürfnis
15 10, 40| Kraft, denn du bist das ewig bleibende Licht, das ich
16 11, 7 | und durch das alle Dinge ewig gesprochen werden; dein
17 11, 7 | deinem Wort, das gleich dir ewig ist, zugleich und ewig alles,
18 11, 7 | dir ewig ist, zugleich und ewig alles, was du aussprichst,
19 11, 7 | doch nicht zugleich und ewig werden alle Dinge, die du
20 11, 10| Wesen nicht mit Wahrheit ewig nennen, wenn aber der Wille
21 11, 10| daß es eine Kreatur gebe, ewig war, warum soll denn nicht
22 11, 10| denn nicht auch die Kreatur ewig sein?~
23 11, 14| hast. Und keine Zeit ist ewig wie du, weil du immerdar
24 11, 30| keine Zeit mit dir gleich ewig sei noch irgendeine Kreatur,
25 12, 9 | der Dreieinigkeit, gleich ewig; doch beschränkt die Teilnahme
26 12, 11| inneres Ohr gesagt, daß du ewig bist, daß du allein Unsterblichkeit
27 12, 11| auch nicht mit dir gleich ewig ist, deren Wille du allein
28 12, 11| kein Ende nehmen, weil du ewig unveränderlich bist? - Hieraus
29 12, 11| gleichwohl nicht mit dir ewig ist, doch durch die unaufhörliche
30 12, 12| von beiden mit dir gleich ewig ist: das eine, das so gestaltet,
31 12, 15| alles Wandelbare ist nicht ewig; unser Gott aber ist ewig.
32 12, 15| ewig; unser Gott aber ist ewig. Ferner, was sie mir ins
33 12, 15| und alles Wandelbare nicht ewig ist; unser Gott aber ist
34 12, 15| ist; unser Gott aber ist ewig." Dies stelle ich zusammen,
35 12, 15| obgleich mit ihm nicht gleich ewig, doch durch keinen Wechsel
36 12, 15| Ewigkeit teilnimmt, weil auf ewig ohne Fehl. Er hält die Himmel
37 12, 15| dir, Gott, nicht gleich ewig, weil es nicht ohne Anfang
38 12, 15| Gott, ihrem Vater gleich ewig und völlig gleich, durch
39 12, 15| die droben ist, frei und ewig in den Himmeln; welchen
40 12, 15| zwar nicht mit Gott gleich ewig, aber doch in seiner Weise
41 12, 15| aber doch in seiner Weise ewig im Himmel, wo ihr den Wechsel
42 12, 20| Wort, das mit ihm gleich ewig ist, schuf Gott die übersinnliche
43 12, 20| Worte, das mit ihm gleich ewig ist, schuf Gott jene allgemeine
44 12, 20| Worte, das mit ihm gleich ewig ist, schuf Gott die ungestaltete
45 12, 22| Wasser seien mit Gott gleich ewig, weil wir sie in dem Buche
46 12, 22| deshalb mit ihm nicht gleich ewig, obgleich jene Erzählung
47 13, 5 | gleich und mit dir gleich ewig, das heißt, in deinem Sohne
48 13, 15| bist ihr Buch und bist es ewig; denn du hast sie über diese
49 13, 38| sind, sie sind doch nicht ewig; sie lassen uns hoffen,
|