Buch, Kapitel
1 2, 2 | und weiter und weiter ging ich von dir, und du ließest
2 2, 3 | häuslichen Mangels wegen müßig ging und so Schulferien habe
3 2, 3 | übrigen Straßen aber langsamer ging, sorgte, so sehr sie mich
4 3, 3 | ich in großen Sünden und ging nach frevelhaftem Fürwitz,
5 4, 5 | Nein, denn mein Hoffen ging nicht darauf, ihn wieder
6 4, 10| es seit seinem Entstehen ging, dein Nichtsein entgegen,
7 4, 12| fern. Er schuf nicht und ging dann von dannen, nein, aus
8 4, 12| sterblich bleibe, und von da ging er hervor wie ein Bräutigam
9 4, 12| gingen und ihn fänden. Er ging hinweg, und siehe, hier
10 4, 15| nicht wieder zu dir. Und ich ging in der Irre und irrte in
11 5, 3 | Faustus darbot. Denn ihm ging der Ruf voraus, daß er ein
12 5, 7 | wissen wünschte; und so ging es mir mit ihm bei allen
13 5, 8 | ich von Karthago nach Rom ging, du wußtest es, o Gott,
14 5, 8 | zur Fürbitte für mich, sie ging ihrer gewohnten Lebensweise
15 5, 9 | zunehmendem schwerem Fieber ging ich schon meinem Untergang
16 5, 9 | damals aus diesem Leben ging, als in Feuer und Qualm,
17 5, 13| Irrtümern Trunkenen - ich ging hinweg, um sie loszuwerden,
18 5, 14| was er also beredt sprach, ging zugleich auch das mit ein,
19 6, 1 | du Quell der Erbarmung, ging sie fort und fort an mit
20 6, 1 | Finsternis.~nis. Um so eifriger ging sie zur Kirche und hing
21 6, 5 | und du lenktest mich, ich ging die breiten Pfade dieser
22 6, 6 | einen Flecken bei Mailand ging, bemerkte ich einen armen
23 6, 7 | hörte einige Zeit zu und ging dann wieder hinweg. - Indes
24 6, 8 | irdischen Weg zu verlassen, ging er nach Rom vor mir, um
25 6, 9 | dürfe verdammt werden. Er ging nämlich allein mit Schreibtafel
26 6, 9 | kirchlicher Angelegenheiten, ging erfahrener und belehrter
27 6, 11| in meiner Torheit so weit ging, nicht zu wissen, was da
28 6, 15| Brand und wütendem Schmerz ging sie in Fäulnis über, schmerzte
29 7, 6 | ich dasselbe sagte: Daraus ging für mich mit Bestimmtheit
30 8, 1 | Kirche gefüllt; aber der eine ging diesen Weg, der andere jenen.
31 8, 2 | Zweites Kapitel~So ging ich zu Simplicianus, dem
32 8, 2 | ein Christ werden. Jener ging mit ihm, kaum sich vor Freude
33 8, 6 | Helfer und Erlöser. Ich ging meinem gewohnten Treiben
34 8, 8 | in kurzer Zeit sei. Ich ging also in den Garten und Alypius
35 8, 10| Als ich mit mir zu Rate ging, wie ich dem Herrn, meinem
36 8, 11| geschehen! Und mit dem Worte ging ich schon ein auf den Entschluß.
37 8, 12| lassen, erhob ich mich und ging hinweg von Alypius; denn
38 8, 12| ausweinen zu können; ich ging hinweg, so weit, daß mich
39 9, 4 | freudig pries ich dich und ging mit all den Meinen auf das
40 9, 6 | hindurch mit bloßen Füßen ging. Auch den Knaben Adeodatus
41 9, 12| Leib ward bestattet, ich ging und kehrte trockenen Auges
42 10, 25| aufhältst, das überlege ich. ich ging durch die Teile desselben,
43 10, 25| fand dich auch da nicht. Da ging ich zu dem Sitz meiner Seele
44 11, 3 | Moses, er schrieb es und ging hinweg und ging von dir
45 11, 3 | schrieb es und ging hinweg und ging von dir zu dir, dann jetzt
46 11, 23| still, die Zeit dagegen ging ihren Lauf, und jene Schlacht
47 11, 27| nicht bleibend; sie kam und ging vorüber. Oder war es deshalb
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