Buch, Kapitel
1 1, 13| daß ich seine guten Wege lieben lerne. Auftreten mögen auch
2 2, 7 | nicht davor zurückbleibt? Lieben will ich dich, o Herr, und
3 2, 7 | zu haben, dich weniger zu lieben; als ob er deiner Barmherzigkeit
4 2, 7 | dich geradeso, ja noch mehr lieben, weil er r mich aus meinem
5 3, 1 | nicht beseelt wäre; aber Lieben und Geliebtwerden, es war
6 3, 8 | Unrecht gehalten, Gott zu lieben von ganzem Herzen, von ganzer
7 3, 8 | wir unser Eigentum mehr lieben, denn dich, Gut aller Güter. ~~
8 4, 2 | verstand dich ja noch nicht zu lieben, da ich statt deiner nur
9 4, 7 | Menschen nicht menschlich zu lieben weiß! O über den törichten
10 4, 12| zu ihnen: Lasset uns ihn lieben, ihn lasset uns lieben,
11 4, 12| ihn lieben, ihn lasset uns lieben, er selbst schuf ja dies
12 4, 12| sofern wir es mit Unrecht lieben, was von ihm ist, indem
13 4, 13| wir nicht nur das Schöne lieben? Aber was ist denn schön
14 4, 13| befreundet uns dem, das wir lieben: Wenn es nicht Ansehen und
15 5, 13| Wohlgefallen. Und ich lernte ihn lieben, anfänglich zwar nicht als
16 6, 7 | um mich noch glühender zu lieben. Denn schon vormals hattest
17 6, 7 | Weisen und er wird dich lieben." Ich war es nicht, der
18 8, 1 | Herrlichkeit deines Hauses, das ich lieben gelernt; noch aber war ich
19 8, 4 | entzücke uns, auf daß wir dich lieben und zu dir eilen Kehren
20 9, 4 | noch jetzt die Eitelkeit lieben und die Lügen so gern haben.
21 9, 9 | Herzen loben, ehren und lieben in ihr, weil in ihrem Herzen
22 10, 4 | Bruders Seele, was du zu lieben lehrst, und empfinde Schmerz
23 10, 6 | allenthalben, daß ich dich lieben solle, hören nicht auf,
24 10, 20| sie es gesehen, daß sie es lieben? Wir haben es, ich weiß
25 10, 20| Denn wir könnten sie nicht lieben, wenn wir sie nicht kennten.
26 10, 21| aber haben wir Kunde, darum lieben wir es, und doch wollen
27 10, 23| kennenlernten? Denn sie lieben sie auch selbst, weil sie
28 10, 23| indem sie das selige Leben lieben, so ist es nichts anderes
29 10, 23| nicht würden sie dieselbe lieben, wenn es nicht irgendwelche
30 10, 23| Wahrheit, was sie als Wahrheit lieben. Sie lieben nur die aufklärende
31 10, 23| als Wahrheit lieben. Sie lieben nur die aufklärende Wahrheit
32 10, 23| doch täuschen, und darum lieben sie die Wahrheit, wenn sie
33 10, 28| heißest du sie, nicht zu lieben. Niemand liebt, was er trägt,
34 10, 34| glänzende und liebliche Farben lieben die Augen. Mögen sie nicht
35 10, 34| sind alle, die es sehen und lieben. Aber jenes körperliche
36 10, 37| sondern auch den Nächsten lieben sollen: oft glaube ich mich
37 12, 25| anderer nicht ebensosehr lieben, wenn sie wahr ist, wie
38 12, 25| Wenn sie es aber deswegen lieben, weil es wahr ist, so ist
39 12, 26| gebietest, meinen Nächsten zu lieben wie mich selbst, kann ich
40 12, 30| erkennen, laßt uns gegenseitig lieben und uns ebenso dich lieben,
41 12, 30| lieben und uns ebenso dich lieben, unseren Gott, die Quelle
42 13, 8 | wenig, ich will dich immer lieben. Ich kann nicht ermessen,
43 13, 15| Sie lesen, sie wählen, sie lieben sie; sie lesen immerdar
44 13, 15| Ratschlusses, sie wählen und lieben sie. Für sie schließt sich
45 13, 33| heben; und wir wollen dich lieben, auf daß deine Werke dich
46 13, 34| sehen, und in ihnen dich zu lieben.~
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