Buch, Kapitel
1 1, 6 | o Herr, der du lebst von Ewigkeit zu Ewigkeit und in dem nichts
2 1, 6 | du lebst von Ewigkeit zu Ewigkeit und in dem nichts stirbt,
3 1, 6 | und hast das schon in der Ewigkeit deiner Gegenwart gewirkt
4 2, 6 | verehren bist und zu preisen in Ewigkeit; so will die Strenge der
5 3, 2 | des Preiswürdigen, in alle Ewigkeit Erhabenen, ja hüte dich
6 4, 16| nicht ein unser Haus - deine Ewigkeit.~~
7 6, 14| Ratschluß, o Gott, bleibt in Ewigkeit. Diesem Ratschlusse gemäß
8 7, 8 | aber, o Herr, bleibst in Ewigkeit und du zürnst uns nicht
9 7, 10| kennt, der kennt auch die Ewigkeit, die Liebe kennt er.O ewige
10 7, 10| und wahre Liebe und liebe Ewigkeit , du bist mein Gott und
11 7, 17| eine unwandelbare und wahre Ewigkeit der Wahrheit über meinem
12 7, 18| über alles, hochgelobt in Ewigkeit, der da spricht: Ich bin
13 8, 10| geteilt war. So auch, wenn die Ewigkeit eine reinere Freude gewährt
14 8, 11| nicht mehr bei dir sein in Ewigkeit. Von dem Augenblick an wird
15 8, 11| jenes nicht erlaubt sein in Ewigkeit. Welche Bilder brachten
16 9, 10| hat uns gemacht, der in Ewigkeit bleibet, wenn sie nach diesen
17 11, 1 | Bist du, o Herr, da die Ewigkeit dein ist, wohl unkundig
18 11, 6 | aber über mir bleibet in Ewigkeit. Hättest du also mit erklingenden
19 11, 7 | Gott ist bei dir, das von Ewigkeit gesprochen und durch das
20 11, 7 | damit alles zugleich und von Ewigkeit her ausgesprochen; sonst
21 11, 7 | und Zeit und keine wahre Ewigkeit noch wahre Unsterblichkeit.
22 11, 10| ist denn das eine wahre Ewigkeit, in der ein Wille entsteht,
23 11, 11| Glanz der immer stetigen Ewigkeit erfasse und ihn vergleiche
24 11, 11| können; daß aber in der Ewigkeit nichts vorübergehe, sondern
25 11, 11| Zeiten bestimme, wie aber die Ewigkeit weder zukünftig noch vergangen
26 11, 13| der stets gegenwärtigen Ewigkeit aller Vergangenheit voran
27 11, 13| sind. Dein Heute ist die Ewigkeit; deshalb zeugtest du den
28 11, 14| nicht mehr Zeit, sondern Ewigkeit. Wem also die Gegenwart
29 12, 9 | die Teilnahme an deiner Ewigkeit sehr seine Veränderlichkeit
30 12, 11| deine Tage, wenn nicht deine Ewigkeit, die wie deine Jahre kein
31 12, 11| erkennen, wie weit die Ewigkeit über alle Zeiten erhaben
32 12, 12| doch nie verändert, deine Ewigkeit und Unveränderlichkeit genießt;
33 12, 15| innere Ohr von der wahrhaften Ewigkeit des Schöpfers sagt, daß
34 12, 15| geistig, das auch an deiner Ewigkeit teilnimmt, weil auf ewig
35 12, 15| wurde; vor ihr aber ist die Ewigkeit des Schöpfers selbst, von
36 12, 16| und bis du mich in deiner Ewigkeit, mein Gott und mein Erbarmer,
37 12, 28| daß deine unwandelbare Ewigkeit über alle vergangenen und
38 12, 29| unterscheiden, was durch Ewigkeit, was durch Zeit, was durch
39 12, 29| Ursprung früher ist; durch Ewigkeit, wie Gott allem vorangeht;
40 12, 29| erhabener Anblick, Herr, deine Ewigkeit zu schauen, die, selbst
41 12, 29| Ungebildete, obwohl die Ewigkeit des Schöpfers diesem vorangeht,
42 13, 9 | als dort zu bleiben in Ewigkeit.~
43 13, 15| dein Wort aber bleibt in Ewigkeit; jetzt erscheint es uns
44 13, 20| Die Bedürfnisse der der Ewigkeit deiner Wahrheit entfremdeten
45 13, 29| da es mit mir in gleicher Ewigkeit besteht. So sehe ich auch
46 13, 34| werden, die Früchte für die Ewigkeit. Dieses alles sehen wir,
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