Buch, Kapitel
1 1, 6 | zusammenhieltest. Denn da deine Jahre kein Ende nehmen, sind deine
2 1, 6 | Ende nehmen, sind deine Jahre wie der heutige Tag, und
3 2, 2 | Hauses in jenem sechzehnten Jahre meines leiblichen Lebens,
4 2, 3 | Drittes Kapitel~In jenem Jahre nun erfolgte eine Unterbrechung
5 2, 3 | aber in jenem sechzehnten Jahre häuslichen Mangels wegen
6 2, 6 | Schandtat im sechzehnten Jahre meines Lebens? Du warst
7 3, 4 | der Vater war nämlich zwei Jahre vorher gestorben für den
8 3, 11| vorausgesagt wurde. Denn neun lange Jahre folgten tucli dieser Zeit,
9 4, 1 | Jahren, vom neunzehnten Jahre meines Lebens ab bis zum
10 4, 2 | Zweites Kapitel~In jenem Jahre lehrte ich auch die Redekünste
11 4, 4 | Viertes Kapitel~In jenem Jahre, wo ich in meiner Vaterstadt
12 4, 15| Sechs- oder siebenundzwanzig Jahre war ich ungefähr alt, als
13 4, 16| als ich, ungefähr zwanzig Jahre alt, eine aristotelische
14 5, 3 | Zeit, da ich neunundzwanzig Jahre alt war. Da kam nach Karthago
15 5, 3 | sie fanden vieles; viele Jahre zuvor wissen sie die Mond-
16 5, 3 | erkundet man, in weichem Jahre, Monate, Tage, zu welcher
17 5, 6 | Sechstes Kapitel~Fast neun Jahre hindurch, in denen ich sie
18 6, 11| Zeit doch vom neunzehnten Jahre meines Lebens verstrichen
19 6, 11| schon war ich im dreißigsten Jahre und haftete noch an demselben
20 6, 13| großen Jugend mußte noch zwei Jahre gewartet werden, und weil
21 8, 7 | Denn schon waren zwölf Jahre dahingeflossen, seit ich
22 8, 7 | ich im einundzwanzigsten Jahre den Hortensius des Cicero
23 8, 7 | geschwächt haben, noch zehn Jahre und länger darüber nachsannen,
24 9, 6 | gut geschaffen. Fünfzehn Jahre war er alt und übertraf
25 9, 7 | ruhten, die du so viele Jahre hindurch im Schoß deiner
26 9, 7 | angesehener Bürger, der mehrere Jahre hindurch blind war. Als
27 9, 11| im sechsundfünfzigsten Jahre ihres Lebens, im dreiunddreißigsten
28 9, 11| Lebens, im dreiunddreißigsten Jahre meines Alters ward ihre
29 9, 12| tot war, die mich viele Jahre beweint hatte, auf daß ich
30 9, 13| deren auf sich lud, so viele Jahre nach dem Empfang des heilsamen
31 11, 13| bleibst, wie du bist und deine Jahre nehmen kein Ende. Deine
32 11, 13| nehmen kein Ende. Deine Jahre gehen weder, noch kommen
33 11, 13| kommen sie; unsere irdischen Jahre gehen und kommen, so daß
34 11, 13| alle kommen. Alle deine Jahre sind ein ewiges Heute, weil
35 11, 13| vorübergehen; aber unsere irdischen Jahre werden erst dahin sein,
36 11, 15| Antwort darauf? Sind hundert Jahre der Gegenwart eine lange
37 11, 15| Sich zuerst, ob hundert Jahre überhaupt gegenwärtig sein
38 11, 15| gegenwärtig, neunundneunzig Jahre aber sind noch zukünftig
39 11, 15| folglich können hundert Jahre nicht gegenwärtig sein.
40 11, 29| vorübergeht. jetzt aber sind meine Jahre Jahre des Seufzens. Du bist
41 11, 29| jetzt aber sind meine Jahre Jahre des Seufzens. Du bist mein
42 12, 11| Ewigkeit, die wie deine Jahre kein Ende nehmen, weil du
43 13, 18| Wünsche und segnest die Jahre des Gerechten; du aber bist
44 13, 18| immer derselbe, und deine Jahre, die nicht vergehen, sind
45 13, 18| Schatzkammer, wo du unsere Jahre, die vergehen, aufbewahrst.
|