Buch, Kapitel
1 1, 3 | Wesens und umfaßt alles zugleich denselben Teil deines Seins?
2 3, 3 | du weißt es, o Herr! und zugleich fern von solchen Verwüstungen,
3 3, 7 | jene Versart, sondern alle zugleich. Und doch sah ich nicht
4 3, 7 | verschiedenen Zeiten nicht alles zugleich, sondern nur das ihnen Zukommende
5 3, 8 | zweien oder auch aus allen zugleich; so wird gesündigt wider
6 4, 4 | die Rache ist und der du zugleich bist der Quell der Barmherzigkeit,
7 4, 10| Dinge sind, die nicht alle zugleich sind; denn erst durch ihr
8 5, 8 | tiefsten Verborgenheiten und zugleich deine gegenwärtigste Barmherzigkeit
9 5, 14| kam doch in meine Seele zugleich mit den Worten, die ich
10 5, 14| also beredt sprach, ging zugleich auch das mit ein, was er
11 6, 8 | das Blut sah, da sog er zugleich den Blutdurst ein und wandte
12 8, 3 | wünschen, kranken mit ihm zugleich im Geiste; er erholt sich,
13 8, 10| soll, da er beides nicht zugleich kann; ob er durch Verschwendung
14 8, 10| erschiene, aber doch nicht zugleich ausgeführt werden kann.
15 9, 4 | erschauderte fürchtend und zugleich erglühte ich hoffend in
16 9, 5 | nicht mehr genügen könnte. Zugleich teilte ich deinem Bischof
17 9, 5 | früheren Irrtümer mit und zugleich meinen gegenwärtigen Wunsch,
18 9, 9 | hattest, daß sie ihrem Manne zugleich Liebe und Achtung einflößte.
19 10, 6 | leiblichen Auge sieht, der andere zugleich schauend fragt, so daß sie
20 10, 19| Gedächtnis empfand, nicht alles zugleich in Bewegung setzen zu können,
21 10, 26| angehen um Rat, und antwortest zugleich allen, die auch verschiedenes
22 10, 29| liebt dich, wer mit dir zugleich etwas liebt, was er nicht
23 10, 41| verlieren, wollte aber mit dir zugleich die Lüge besitzen; sowie
24 10, 43| gleich, und Gott bei Gott und zugleich der einige Gott.~Wie hast
25 11, 7 | sondern es wird damit alles zugleich und von Ewigkeit her ausgesprochen;
26 11, 7 | das gleich dir ewig ist, zugleich und ewig alles, was du aussprichst,
27 11, 7 | schaffst du und doch nicht zugleich und ewig werden alle Dinge,
28 11, 11| vorübergehende Augenblicke, die nicht zugleich verfließen können; daß aber
29 11, 15| vergangen war, hörte sie zugleich auch auf, lang zu sein,
30 11, 23| stattfindet, oder beides zugleich. Denn wäre das erste der
31 11, 23| vollenden.~Wäre endlich beides zugleich der Tag, so wäre es weder
32 11, 31| Heile meine Augen, auf daß zugleich ich mich freue über dein
33 12, 15| sondern daß er es auf einmal, zugleich und immer alles wolle, was
34 12, 16| unaussprechliches Gut, alles zugleich und insgesamt bist; und
35 12, 22| unter der Benennung Erde zugleich mit begriffen sind, wie
36 12, 29| nach nicht früher, da er zugleich mit dem Gesange zutage tritt;
37 12, 29| ungestaltet und wurde erst zugleich in der Zeit wahrgenommen,
38 13, 28| sondern sehr gut war alles zugleich. Das einzelne war nur gut;
39 13, 33| mitgeschaffenen, d. h. von dir zugleich geschaffenen Materie, da
40 13, 33| gestaltlosen Materie, beides jedoch zugleich gemacht, so daß mit der
41 13, 33| die Schöpfung der Gestalt zugleich stattfand.~
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