Buch, Kapitel
1 1, 2 | mein Gott komme zu mir, wohin der Gott komme zu mir, der
2 1, 2 | Herr. Wenn ich dich anrufe, wohin rufe ich dich, da ich ja
3 1, 2 | sollst du kommen zu mir? Wohin sollte ich wohl gehen über
4 1, 3 | nicht völlig fassen? Und wohin ergießest du den Überfluß,
5 1, 8 | jene ist nicht vergangen; wohin sollte sie auch gehen: Und
6 3, 2 | Freundschaft seine Begründung. Doch wohin eilt dieser Quell, wohin
7 3, 2 | wohin eilt dieser Quell, wohin fließt er? Warum verläuft
8 4, 7 | gewährten mir eine kurze Rast: Wohin meine Seele sich wandte,
9 4, 7 | den ich verlassen konnte. Wohin aber sollte mein Herz denn
10 4, 7 | vor dem eigenen Herzen, wohin sollte ich vor mir selbst
11 4, 7 | vor mir selbst flüchten, wohin mußte ich mir nicht folgen?
12 4, 9 | verläßt, und wer dich verläßt, wohin geht er, wohin flieht er
13 4, 9 | verläßt, wohin geht er, wohin flieht er denn als nur von
14 4, 10| leuchten, so genesen wir. Denn wohin auch die Seele des Menschen
15 4, 10| geht fort und fort dahin, wohin es seit seinem Entstehen
16 4, 12| herabstieg, hinaufsteigen? Aber wohin wollt ihr euch noch erheben,
17 5, 2 | und unverletzt, verunehrt? Wohin eilten sie denn flüchtigen
18 5, 8 | Verwilderung und die mich anders wohin luden, waren irdisch gesinnt.
19 5, 9 | Untergang entgegen. Denn wohin wäre ich gegangen, wenn
20 6, 1 | Hoffnung von Jugend auf, wohin watest du mir und wohin
21 6, 1 | wohin watest du mir und wohin hattest du dich zurückgezogene
22 7, 7 | wollte, als sprächen sie: Wohin, du Unwürdiger und Unreiner?
23 7, 20| zwischen denen, die da sehen, wohin zu gehen ist, und denen,
24 8, 5 | wollend dahin gekommen war, wohin zu kommen ich nicht wollen
25 8, 6 | dich, wozu all unser Mühen, wohin gelangen wir damit? Was
26 8, 7 | meinem Rücken entferntest, wohin ich mich gestellt hatte,
27 8, 7 | schauderte und hatte nicht, wohin ich hätte fliehen können
28 8, 11| loszureißen und hinüberzugehen, wohin ich gerufen ward, indem
29 8, 11| sich mir von der Seite, wohin ich mein Antlitz wandte
30 8, 11| mein Antlitz wandte und wohin ich zu gehen doch noch schauderte,
31 9, 7 | dir dafür, o mein Gott! Wohin hast du meine Erinnerung
32 9, 13| dem himmlischen Jerusalem, wohin dein Volk in der Pilgerschaft
33 10, 40| meine Seele außer in dir, wohin sich sammeln möge mein Zerstreutes
34 11, 2 | nicht auch in der Tiefe, wohin sollten wir dann gehen,
35 11, 2 | sollten wir dann gehen, wohin sollten wir nach dir rufen?
36 11, 21| kann. Aber woher, wie und wohin geht sie vorüber, indes
37 11, 21| nicht durch die Gegenwart, wohin, wem nicht in die Vergangenheit?
38 11, 21| oder in der Vergangenheit, wohin sie vorübergeht. Aber wir
39 11, 24| bezeichnen könnten, woher und wohin ein Körper bei jener Bewegung
40 13, 9 | sie werde ich getrieben, wohin ich immer getrieben werde.
41 13, 20| unter dem sie hineilten, wohin sie immer gingen. Denn es
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