Buch, Kapitel
1 1, 9 | weniger mit Schreiben und Lesen und Denkübungen beschäftigten,
2 1, 13| innehabe, sowohl Geschriebenes lesen als auch selbst alles nach
3 1, 13| verhindert wurde, dieses zu lesen, so war mir's schmerzlich,
4 1, 13| s schmerzlich, das nicht lesen zu dürfen, was mir Schmerz
5 1, 13| fruchtbarere Wissenschaft als Lesen und Schreiben.~Doch nun
6 1, 13| Derartige als Schreiben und Lesen. Vorhänge sind vor den Türen
7 1, 13| das Leben vergessen würde, Lesen und Schreiben oder jene
8 3, 12| Herrn; er selbst wird durch Lesen schon finden, was sein Irrtum
9 4, 8 | Hingebung, gemeinschaftliches Lesen von Büchern angenehmen Inhalts,
10 5, 7 | lehrte, und mit ihm Bücher zu lesen, die er nur vom Hörensagen
11 5, 10| lese meine Bekenntnisse lesen, aber so war ich.~~
12 6, 3 | nötigen Nahrung oder labte am Lesen den Geist. Und wenn er las,
13 6, 3 | sahen wir ihn schweigend lesen, und nie anders; lange Zeit
14 6, 4 | Propheten mit dem Auge zu lesen, mit welchem sie mir früher
15 6, 5 | zugänglicher sie, allen zum Lesen war, und wenn sie auch der
16 6, 11| mir nicht an Schriften zum Lesen. Wo aber suchen wir die
17 7, 20| Damals war ich durch das Lesen von Schriften der Platoniker
18 8, 6 | nutzbringend im Forschen, Lesen und Hören für die Weisheit
19 8, 6 | eine begann dasselbe zu lesen; er ward von mächtiger Bewunderung
20 8, 6 | Bewunderung ergriffen, und beim Lesen sann er darauf, ein solches
21 8, 10| ob es gut ist, sich am Lesen der Schriften des Apostels
22 8, 12| mein Auge fallen würde, lesen sollte. Denn ich hatte von
23 8, 12| Er wünschte die Stelle zu lesen, ich zeigte sie ihm, und
24 9, 4 | gab es ihnen, daß sie es lesen sollten. Und als wir das
25 9, 5 | deiner Bücher ich vor allem lesen sollte, um mich zum Empfange
26 9, 5 | mich den Propheten Jesaias lesen, vermutlich, weil derselbe
27 9, 5 | als ich darin anfing zu lesen, nicht, und weil ich glaubte,
28 9, 12| in diesem Buche. Mag es lesen, wer da will, mag er es
29 12, 18| alle, die wir diese Worte lesen, suchen zwar den Sinn zu
30 12, 18| erfassen, dessen Schrift wir lesen; und da wir Am für wahrheitsliebend
31 12, 22| erwähnt finden, aber nicht lesen, wann sie geschaffen sind;
32 12, 27| wenn die einen diese Worte lesen oder hören, so denken sie
33 12, 28| Denn wenn sie diese Worte lesen oder hören, sehen sie, mein
34 12, 32| Zeit denen, die deine Worte lesen, offenbaren wolltest, obgleich
35 13, 15| aufzublicken und dein Wort durch Lesen zu erkennen. Denn sie sehen
36 13, 15| allezeit dein Angesicht und lesen dort ohne Silben der Zeit,
37 13, 15| dein ewiger Wille will. Sie lesen, sie wählen, sie lieben
38 13, 15| wählen, sie lieben sie; sie lesen immerdar und nie vergeht,
39 13, 15| und nie vergeht, was sie lesen. Sie lesen selbst die Unwandelbarkeit
40 13, 15| vergeht, was sie lesen. Sie lesen selbst die Unwandelbarkeit
41 13, 24| verschweigen, welcher Gedanke beim Lesen deines Wortes in mir aufstieg.
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