Buch, Kapitel
1 1, 6 | schon in der Ewigkeit deiner Gegenwart gewirkt Was kümmert es mich,
2 3, 7 | ihnen befahl und eingab, die Gegenwart anwendeten, sondern auch,
3 3, 9 | geschieht entweder zum Heile der Gegenwart oder auf die Zukunft hin. ~~
4 6, 11| zerstreuenden Genusse der Gegenwart, und das war mein tägliches
5 7, 1 | kleinsten Teilen, um deine Gegenwart zu fassen, daß du innerhalb
6 8, 12| so weit, daß mich seine Gegenwart nicht mehr zu stören vermochte.
7 9, 4 | und mir selbst in deiner Gegenwart enthalten; wie ich aber
8 9, 4 | mir und für mich in deiner Gegenwart in vertrauter Andacht meiner
9 9, 9 | auszustoßen pflegt, wenn in Gegenwart der Freundin sich der leidenschaftliche
10 10, 16| Gedächtnis, da sie ja durch ihre Gegenwart selbst das ins Gedächtnis
11 10, 17| Körpern, oder durch ihre Gegenwart, wie bei den Künsten oder
12 10, 37| derselben Unbilligkeit in meiner Gegenwart trifft? Weiß ich auch das
13 11, 11| und Zukunft von der ewigen Gegenwart erschaffen werde und ausgehe?
14 11, 11| daß es stehe und in der Gegenwart fußend erkenne, wie es festgegründete,
15 11, 14| nicht ist? Wenn dagegen die Gegenwart immer gegenwärtig wäre und
16 11, 14| sondern Ewigkeit. Wem also die Gegenwart nur darum zur Zeit wird,
17 11, 15| weil sie nur, während sie Gegenwart war, lang war. Denn noch
18 11, 15| o Menschenseele, ob die Gegenwart lang sein könne; denn dir
19 11, 15| Sind hundert Jahre der Gegenwart eine lange Zeit? Sich zuerst,
20 11, 15| vergeht, nicht ganz der Gegenwart an, und ist es nicht in
21 11, 15| zu teilen sein; für die Gegenwart bliebe kein Raum. Wo ist
22 11, 15| das Dasein gewinnt und zur Gegenwart wird, damit etwas da sei,
23 11, 15| da ruft uns bereits die Gegenwart mit obigen Worten zu, daß
24 11, 17| gelehrt haben, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sondern nur
25 11, 17| Zukunft, sondern nur die Gegenwart, weil jene beiden nicht
26 11, 17| wenn aus der Zukunft die Gegenwart wird, und tritt diese etwa
27 11, 17| Verborgenheit zurück, wenn aus der Gegenwart die Vergangenheit wird?
28 11, 18| Vergangenheit sind, sondern Gegenwart. Denn wäre die Zeit nicht
29 11, 18| ist, so ist es nie in der Gegenwart vorhanden. Wem wir demgemäß
30 11, 18| schaue ich ihr Bild in der Gegenwart, weil es noch in meinem
31 11, 18| diese Vorüberlegung der Gegenwart, die Handlung selbst dagegen,
32 11, 20| Zeiten, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, genau würde
33 11, 20| Es gibt drei Zeiten, eine Gegenwart in Hinsicht auf die Gegenwart,
34 11, 20| Gegenwart in Hinsicht auf die Gegenwart, eine Gegenwart in Hinsicht
35 11, 20| auf die Gegenwart, eine Gegenwart in Hinsicht auf die Vergangenheit
36 11, 20| die Vergangenheit und eine Gegenwart in Hinsicht auf die Zukunft.
37 11, 20| gegenwärtig hinsichtlich der Gegenwart die Anschauung und gegenwärtig
38 11, 20| sagen: Es gibt drei Zeiten, Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft,
39 11, 21| wie, wenn nicht durch die Gegenwart, wohin, wem nicht in die
40 11, 21| messen wir nicht, oder in der Gegenwart, durch die sie vorübergeht?
41 11, 27| werden konnte, weil die Gegenwart keinen Raum hat. Wenn es
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