Buch, Kapitel
1 1, 12| Jünglingsalter fürchtete, liebte ich die Wissenschaften nicht,
2 1, 13| Sproß meines Denkens. Ich liebte dich nicht, und meine Seele,
3 1, 13| vielmehr diese haßte, jene aber liebte. Nun aber war mir das eins
4 2, 3 | das Geschöpf statt deiner liebte, berauscht von dem unsichtbaren
5 2, 4 | Schändlich war es und ich liebte es, ich liebte das Verderben,
6 2, 4 | es und ich liebte es, ich liebte das Verderben, ich liebte
7 2, 4 | liebte das Verderben, ich liebte meinen Abfall (von dir),
8 2, 5 | einen Mord. Weshalb? Er liebte des Ermordeten Weib oder
9 2, 5 | würde. Selbst ein Catilina liebte nicht seine Verbrechen,
10 2, 6 | Sechstes Kapitel~Was liebte ich denn nun aber an dir,
11 2, 6 | dir zu scheiden. Was also liebte ich an jenem Diebstahle,
12 2, 7 | tun, ich, der den Herrn liebte, selbst wo es zwecklos war?
13 2, 8 | nur den Diebstahl an sich liebte? Nichts anderes (als eben
14 2, 8 | gewißlich nicht getan. So liebte ich dabei auch die Gesellschaft
15 3, 1 | schändlicher Liebeshändel. Noch liebte ich nicht, doch suchte ich
16 3, 2 | tüchtig, ~Aber ich Unseliger liebte den Schmerz und suchte nach
17 3, 4 | sie mir auch entgegentrat, liebte, sie aufsuchte, verfolgte
18 4, 6 | zwar elend, aber dennoch liebte ich das elende Leben mehr
19 4, 6 | je mehr ich den Freund liebte, desto mehr haßte und fürchtete
20 4, 8 | da ich einen Sterblichen liebte, als stürbe er nimmer. Am
21 4, 8 | meiner Freunde, mit denen ich liebte, was ich statt deiner liebte:
22 4, 8 | liebte, was ich statt deiner liebte: der Manichäer große Fabel
23 4, 13| kannte ich das nicht und liebte nur das niedere Schöne;
24 4, 14| wahrer Liebe im Herzen.~So liebte auch ich damals die Menschen
25 4, 14| derer, die ihn priesen, mehr liebte als wegen der Dinge selbst,
26 4, 15| in der Tugend den Frieden liebte, im Laster aber den Zwiespalt
27 5, 8 | schlugest. In mütterlicher Weise liebte sie, mich immer um sich
28 5, 9 | welcher Zärtlichkeit sie mich liebte und mit wieviel größerer
29 6, 1 | ewige Leben quillt. Sie liebte jenen Mann wie einen Engel
30 6, 2 | nicht wie den Ambrosius liebte, zu welchem sie um meines
31 6, 2 | Zuneigung hegte. Aber auch er liebte sie wegen ihres gottseligen
32 6, 7 | auch später zu Karthago; er liebte mich innig, weil er mich
33 6, 7 | und gelehrt hielt, und ich liebte ihn wegen seiner Tugendhaftigkeit,
34 6, 7 | getragene Enthaltsamkeit liebte und sie für wahr und echt
35 6, 11| täglich zu sterben. Ich liebte das Leben der Seligen und
36 6, 16| Lust bewies. Diese Freunde liebte ich wirklich ohne Eigennutz
37 7, 17| mich, daß ich dich schon liebte und nicht ein bloßes Trugbild
38 8, 2 | Bischofs Ambrosius, der ihn liebte, als sei er sein wirklicher
39 8, 7 | J mehr ich damals jene liebte, von deren heilsamen Gemütsbewegungen
40 10, 31| gleicherweise Staub war, den ich liebte, als er durch den Hauch
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