Buch, Kapitel
1 2, 3 | und ich wußte es nicht und glaubte, du schwiegest und nur jene (
2 2, 3 | dachte, die Mutter, weil sie glaubte, daß jene gewöhnlichen wissenschaftlichen
3 3, 6 | doch nicht für wahr und glaubte es nicht, auch wenn andere
4 3, 10| Torheiten der Manichäer, daß ich glaubte, die Feige mitsamt ihrem
5 3, 10| hätten. Und ich Elender glaubte, man müsse den Früchten
6 3, 12| so tat sie es, wenn sie glaubte, einen geeigneten Mann gefunden
7 4, 15| solcherlei nicht sehen konnte, so glaubte ich meinen Geist überhaupt
8 4, 16| brachte mir das, da ich glaubte, daß du, o Herr mein Gott,
9 5, 5 | brächte es ihm ja nie, wenn er glaubte, daß solches in den Bereich
10 5, 9 | Seele, welche nicht daran glaubte. Mit zunehmendem schwerem
11 5, 10| unvermeidlichen Irrtums.~Deshalb glaubte ich auch, es gäbe auch eine
12 5, 10| vorzustellen, als wenn ich glaubte, du seiest auf allen Seiten,
13 5, 10| Erlöser, deinem Eingebornen, glaubte ich, daß er aus dein Stoff
14 5, 10| so daß ich von ihm nichts glaubte, als was ich mir nach meiner
15 5, 11| Schriften getadelt hatten, das, glaubte ich, könne nicht verteidigt
16 5, 14| halten. Keineswegs aber glaubte ich deshalb schon den Weg
17 5, 14| Manichäer zu verlassen, weil ich glaubte, ich dürfte in dieser Zeit
18 6, 2 | zweifelte und nimmermehr glaubte, daß ich den Weg zum Leben
19 6, 5 | wie unzählig vieles ich glaubte, ohne daß ich es sah, ohne
20 6, 5 | schwächer; stets jedoch glaubte ich, daß du seiest und uns
21 6, 11| ich es suchte. Denn ich glaubte, ich würde gar zu elend
22 7, 1 | Unverletzlichen, Unwandelbaren, glaubte ich von Grund meines Herzens,
23 7, 1 | ein räumliches Nichts.~Ich glaubte also, fühllosen Herzens
24 7, 1 | es ihn ganz erfüllt, so glaubte ich auch von dir, daß du
25 7, 3 | aber auch sein mochte, ich glaubte sie so suchen zu müssen,
26 7, 3 | meiner Seite als eine Tat und glaubte, daß es keine Schuld, sondern
27 7, 6 | bezeugte.~Als ich das hörte und glaubte, denn er war vollkommen
28 7, 19| vorgezogen werde. Alypius aber glaubte, es sei Glaube der Kirche,
29 7, 19| Christo keine Seele sei, und glaubte nicht, daß ihm ein menschliches
30 8, 2 | Götzendiener, anzugreifen, und glaubte, daß ihre Feindschaft würde
31 8, 2 | den Menschen zu bekennen, glaubte schwere Schuld auf sich
32 8, 6 | Apostels Paulus; denn er glaubte irgendein Buch zu finden,
33 9, 5 | lesen, nicht, und weil ich glaubte, daß das ganze Buch nach
34 10, 8 | selbst erfuhr oder von andern glaubte. Aus demselben Schatze entnehme
35 11, 22| dabei hinderlich sein. Ich glaubte, deshalb redete ich auch.
36 12, 6 | vermochte ich nicht. Eher glaubte ich, das wäre gar nicht,
37 12, 10| mir, rede du zu mir. Ich glaubte deinen Schriften, aber ihre
38 12, 11| wüßte nichts, was ich eher glaubte, den Himmel des Himmels,
39 12, 17| Menschen der Art, daß er glaubte, ihnen nur die sichtbaren
40 13, 5 | dreieinig sei, wie ich ihn glaubte, forschte ich in seinen
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