Buch, Kapitel
1 1, 14| für deren Ohr ich meine Gedanken kundgab. Hieraus geht deutlich
2 1, 17| wiedergab in Sätzen, die den Gedanken auch in ihrer äußeren Form
3 1, 20| Wahrheit selbst bei kleinen Gedanken über kleine Dinge. Ich wollte
4 5, 6 | vertraulichen Austausch der Gedanken. Als ich dies vermochte
5 5, 10| Auch hatte ich schon den Gedanken gehabt, daß jene Welt weiser,
6 6, 1 | hatte auf der Bahre ihrer Gedanken, daß du sprechest zu der
7 6, 3 | ihrer Vorstellung in ihren Gedanken von menschlicher Gestalt
8 6, 3 | Hirngespinste fleischlicher Gedanken angebetet hatte. Verwegen
9 6, 6 | Fieberanfälle verzehrender Gedanken sich ängstete. Als ich da
10 6, 14| dieser Welt, mancherlei Gedanken waren in unserem Herzen.
11 7, 3 | erschaffen ward? Von diesen Gedanken ward ich immer wieder niedergedrückt
12 7, 5 | nicht selbst schuf. - Solche Gedanken bewegte ich in meinem elenden
13 7, 7 | nicht durch die Wogen meiner Gedanken hinwegreißen von dem Glauben,
14 7, 19| wieder nicht, jetzt weise Gedanken ausgesprochen werden, jetzt
15 8, 5 | sanft auf mir, und die Gedanken, welche ich sinnend auf
16 8, 10| böse, wenn sie jene bösen Gedanken haben, und dieselben werden
17 8, 10| gut sein, wenn sie wahre Gedanken haben, und dem Wahren beistimmen,
18 8, 11| stritten in meinem Herzen die Gedanken gegeneinander. Alypius aber
19 9, 2 | vereinigten sich im Schoß unserer Gedanken und verbrannten und verzehrten
20 9, 4 | die Berge und Hügel meiner Gedanken erniedrigt und, was krumm
21 9, 6 | sprechen. Du weißt es, daß alle Gedanken, die ich ihn dort sprechen
22 9, 10| sich schweigt und über den Gedanken ihrer selbst sich erhebt,
23 10, 30| sich mir im Schlafe unreine Gedanken regten nicht nur in diesem
24 10, 35| vielleicht in einem wichtigen Gedanken und er lenkt den Gedanken
25 10, 35| Gedanken und er lenkt den Gedanken an eine Jagd auf sich, nicht
26 10, 35| Einschleichen jener nichtigen Gedanken abgeschnitten. Werden wir
27 11, 2 | ihnen die Zeit, mit meinen Gedanken in die Geheimnisse deines
28 11, 3 | innen in der Wohnstätte der Gedanken würde keine hebräische,
29 11, 14| sprechen, es auch nur in Gedanken umfassen? Und doch erwähnen
30 11, 27| Dehnen wir da nicht unsere Gedanken nach der Dauer der Stimme,
31 11, 27| schweigen, lassen wir doch in Gedanken Gedichte, Verse und jegliche
32 11, 29| unerforschlich ist; meine Gedanken, das innerste Leben meiner
33 12, 24| den völlig erschöpfenden Gedanken finden, so daß er mit ebenso
34 12, 25| Hochmut sind und nicht die Gedanken von Moses kennen, sondern
35 12, 25| warum wollen wir über den Gedanken des Nächsten streiten, der
36 12, 25| wir würden auch dann den Gedanken nicht so erkennen, sondern
37 12, 26| und eine solche Art, meine Gedanken auszudrücken, daß die, welche
38 12, 26| sie auch immer mit ihren Gedanken stießen, finden möchten,
39 13, 7 | wer es vermag, mit seinen Gedanken deinem Apostel, wenn er
40 13, 24| Wasser des Meeres unserer Gedanken, die nur durch die verschiedenen
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