Buch, Kapitel
1 1, 5 | daß ich vergesse all mein Elend und dich nur, mein einziges
2 1, 5 | droht und unermeßliches Elend, wenn ich es nicht täte?
3 1, 5 | Ist es denn ein geringes Elend, wenn ich dich nicht liebe?
4 2, 8 | Was hatte ich nun, einst elend, für Frucht von dem, dessen
5 3, 1 | meine Seele, und in ihrem Elend warf sie sich hinaus in
6 4, 5 | allgegenwärtig bist, unser Elend weit von dir getan? Du bleibst
7 4, 6 | sondern dir zu bekennen! Elend war ich und elend ist jedes
8 4, 6 | bekennen! Elend war ich und elend ist jedes Herz, das gefesselt
9 4, 6 | Verluste und fühlt dann das Elend erst, in dem es doch schon
10 4, 6 | mich barg. So war ich zwar elend, aber dennoch liebte ich
11 5, 8 | der ich hier das wahre Elend verabscheute, suchte dort
12 6, 1 | diese Veränderung in meinem Elend, in welchem sie mich wie
13 6, 6 | Todes erlöset hast. Wie elend war sie! Du berührtest empfindlich
14 6, 6 | wende und heil würde. Wie elend ich war und wie du mich
15 6, 6 | war und wie du mich mein Elend fühlen lassen wolltest,
16 6, 7 | aber hörte, während er noch elend darin umhergetrieben wurde,
17 6, 11| glaubte, ich würde gar zu elend werden, wenn ich des Weibes
18 7, 2 | er von der Seligkeit ins Elend sänke und der Hilfe bedürfte,
19 8, 7 | Schon als Jüngling war ich elend, sehr elend; bei dem Beginn
20 8, 7 | Jüngling war ich elend, sehr elend; bei dem Beginn meiner Jünglingsjahre
21 8, 12| geheimem Grunde all mein Elend hervorzog und vor dem Angesichte
22 9, 12| Sterbenden beklagen mag, deren Elend im Tode oder deren gänzliches
23 9, 12| Monica aber starb nicht elend, sie starb nicht ganz, davon
24 10, 20| und aus dem wir alle im Elend geboren sind, danach frage
25 10, 21| die Seligkeit, wenn ich elend bin: denn nie habe ich mit
26 10, 23| was größere Macht hat, sie elend zu machen, als das sie zu
27 10, 23| Und doch, solange sie so elend ist, will sie lieber an
28 10, 31| jenes reich noch dieses elend machen. Ich hörte noch ein
29 10, 36| Freude ist? Das ist ein elend Leben und ein häßliches
30 10, 37| auch. Und wenn mich dieses Elend in Unruhe versetzt, so schleicht
31 10, 37| salben. Ich bin arm und elend, und besser bin ich, wenn
32 10, 40| und kann nicht, so bin ich elend in beiden.~
33 11, 1 | bekennen wir dir unser Elend und deine Barmherzigkeit
34 11, 1 | damit wir aufhörten, in uns elend zu sein und selig wären
35 11, 2 | darbringen will. Denn ich bin elend und arm, du bist reich über
36 12, 27| der Unglückliche würde elend dahinfallen. Herr mein Gott,
37 13, 8 | weiß ich, daß ich ohne dich elend bin, nicht bloß außer mir,
38 13, 12| verließ deine Erbarmung unser Elend nicht und du sagtest: Es
39 13, 18| Brot brechen und die, so im Elend irren, ins Haus führen;
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