Buch, Kapitel
1 1, 6 | nicht begreifen sollte? Möge auch er sich freuen, der
2 1, 6 | Auch er freue sich, und möge er dich lieber finden, indem
3 1, 18| man selbst nicht leiden möge. Wie bist du so geheimnisvoll,
4 2, 3 | dieser meiner Schrift sein möge. Und zu welchem Zweck erzähle
5 2, 7 | vermieden hat zu tun, der möge mich nicht verlachen, daß
6 4, 10| Schöpfer des Alls; nicht mehr möge sie sich hängen daran mit
7 5, 6 | dich, woher er auch kommen möge. Schon hatte ich von dir
8 6, 8 | und bereit, jeden Anblick, möge er sein, wie er wolle, stolz
9 8, 1 | nur, wer es fassen könne, möge es fassen. Es sind zwar
10 8, 2 | Schüchternen Sitte war, er möge es nur vor ihnen ablegen;
11 9, 8 | die andere; niemand aber möge, wenn er dies bedenkt, auch
12 9, 11| weniger empfänglich bleibt, es möge dies eine noch zu ihrem
13 9, 13| unschuldig für uns geopfert hat.~Möge sie also in Frieden mit
14 10, 2 | offenbar, wer ich auch sein möge; und warum ich dir dies
15 10, 4 | jener brüderliche Sinn möge dies tun, kein fremder,
16 10, 8 | ist, "und dies oder jenes möge folgen." O, wenn dies oder
17 10, 8 | oder jenes schon da wäre." "Möge Gott dies oder jenes abwenden."
18 10, 34| nicht meine Seele fesseln; möge die Seele Gott fesseln,
19 10, 35| mir immer ferner liegen möge. Wenn ich aber dich bitte
20 10, 40| dir, wohin sich sammeln möge mein Zerstreutes und nichts
21 10, 40| Meinen sich von dir entfernen möge. Zuweilen läßt du mich eingehen
22 11, 2 | Mundes und meines Herzens. Möge deine Schrift meine keusche
23 11, 2 | an und billige es, Gnade möge ich finden im Angesicht
24 11, 12| ehe du es schufest, so möge er sich fassen und bedenken,
25 11, 18| fragen, meine Hoffnung, möge mein Bemühen nicht gestört
26 11, 18| Unter so vielen Dingen möge ein beliebiges Beispiel
27 11, 31| Tätigkeit. Wer dies erkennt, möge es dir bekennen; und wer
28 12, 10| Lebensquell zurück. Niemand möge mich hindern; daraus will
29 12, 11| Firmamente der Erde.~Hieraus möge die Seele, deren Pilgerfahrt
30 12, 11| Hause des Herrn bleiben möge ihr Leben lang; und was
31 12, 11| unveränderlich bist? - Hieraus möge also die Seele, die es vermag,
32 12, 17| Veränderlichkeit innewohnt, so möge es bleiben wie das ewige
33 12, 28| daß alles sehr gut würde, möge es mit dir vereint bleiben
34 12, 30| Mannigfaltigkeit von wahren Meinungen möge die Wahrheit selbst die
35 12, 30| Übereinstimmung erzeugen und möge unser Gott sich unser erbarmen,
36 13, 22| durch deine Erleuchtung möge er selbst prüfen, welches
37 13, 24| Gott, jedem verliehen hast. Möge dir aber mein Bekenntnis
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