Buch, Kapitel
1 3, 11| des Sündenschlammes in der Nacht des Wahnes mich umherwand
2 4, 7 | nicht in den Freuden der Nacht in der Wollust noch in Büchern
3 4, 9 | stirbt, und die finstere Nacht der Schmerzen und das blutende
4 5, 5 | der Wechsel von Tag und Nacht selbst, die Finsternisse
5 5, 7 | Herz brachte dir Tag und Nacht für mich Tränenopfer, und
6 5, 8 | Begräbniskapelle des hl. Cyprian, die Nacht verbrächte. In derselben
7 5, 8 | verbrächte. In derselben Nacht aber fuhr ich heimlich ab,
8 6, 6 | sollte noch in derselben Nacht seinen Rausch verschlafen,
9 7, 10| bist mein Gott und Tag und Nacht seufze ich zu dir. Und da
10 8, 12| Friedens über mein Herz und die Nacht des Zweifels entfloh.~Alsdann
11 9, 7 | Das fromme Volk blieb die Nacht hindurch in deiner Kirche,
12 9, 12| gnäd'gem Schlummer unsre Nacht.~Die Glieder ruhn in Schlafes
13 10, 8 | auch in dem Schweigen der Nacht rufe ich mir, wenn ich will,
14 10, 34| wonach meine Seele Tag und Nacht seufzt. Aber der äußeren
15 11, 2 | nach dir rufen? Tag und Nacht sind dein, auf deinen Wink
16 11, 15| Stunden des Tages und der Nacht ausgefüllt, von denen die
17 11, 23| danach scheiden wir Tag und Nacht - sondern auch den Zeitraum
18 12, 11| sind ihre Speise Tag und Nacht, weil man täglich zu ihr
19 13, 8 | unsere Kleidung, und die Nacht leuchtet wie der Tag und
20 13, 13| sein werden, die Tag und Nacht meine Speise sind, weil
21 13, 14| mein Glaube, den du in der Nacht angezündet hast: Was betrübst
22 13, 14| Hoffe und harre, bis die Nacht, die Mutter der Gottlosen,
23 13, 14| Tages, nicht Kinder der Nacht noch der Finsternis, die
24 13, 14| Licht Tag und die Finsternis Nacht nennst, wer kann uns unterscheiden
25 13, 18| unterscheiden wie den Tag von der Nacht, oder die geistigen Seelen
26 13, 18| leuchten, den Tag von der Nacht scheiden und die Zeiten
27 13, 18| wir es glaubten, weil die Nacht vorausgegangen ist, und
28 13, 18| Dämmerung einer finsteren Nacht. Aber für solche sind sie
29 13, 18| Sonne kräftige, soll die Nacht seiner Finsternis nicht
30 13, 19| redet, der den Tag von der Nacht zu unterscheiden weiß, damit
31 13, 19| der Weisheit zu, und die Nacht, erhellt von dem Lichte
32 13, 19| des Mondes, verkündige der Nacht das Wort des Erkennens.
33 13, 19| und Sterne leuchten der Nacht; aber die Nacht verdunkelt
34 13, 19| leuchten der Nacht; aber die Nacht verdunkelt sie nicht; sie
35 13, 23| selbst noch über Tag und Nacht, die du vor der Schöpfung
36 13, 32| Mond und die Sterne die Nacht trösten und durch dieses
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