Buch, Kapitel
1 2, 3 | begonnen und den Grund je zu deinem Heiligtum gelegt;
2 2, 3 | Rühmens davon machen hörte, je schändlicher sie waren:
3 2, 3 | verächtlicher erschiene, je unschuldiger ich war, und
4 2, 3 | desto geringer zu gelten, je reiner ich war. ~Wehe, mit
5 3, 1 | erfüllt war von ihr, sondern je leerer ich war, desto mehr
6 3, 2 | jemand von ihnen erregt, je weniger er von solchen Leidenschaften
7 3, 2 | mich um so mächtiger anzog, je mehr er mir Tränen entlockte.
8 3, 3 | damit ich mich in ihnen je trügerischer, um so lobenswerter
9 3, 8 | Kapitel~Hat man es wohl je für ein Unrecht gehalten,
10 3, 8 | Sonderverbänden und Trennungen, je nachdem sie etwas ergötzt
11 4, 6 | meiner Seele. ich glaube, je mehr ich den Freund liebte,
12 4, 10| entgegenstreben, so eilen sie, je schneller sie in ihrem Sein
13 5, 10| die um so unheilbarer war, je weniger ich mich für den
14 5, 14| richtigere Ansichten hatten, je mehr ich mich mit ihnen
15 6, 4 | als sicher annehmen solle, je mehr ich mich schämte, so
16 6, 5 | schien mir dieses Ansehen, je zugänglicher sie, allen
17 6, 6 | um so günstiger gesinnt, je weniger du es zuließest,
18 7, 1 | Mannesalter ein und war, je älter an Jahren, desto schändlicher
19 7, 4 | kein Geist vermag oder wird je vermögen, etwas Besseres,
20 7, 16| auch mit den Ungerechten, je unähnlicher sie dir sind;
21 7, 16| unähnlicher sie dir sind; je ähnlicher sie dir aber sind,
22 8, 3 | nicht gekämpft hätte, und je größer die Gefahr in der
23 8, 4 | werden ihm viele zugeführt. je völliger das Herz des Victorinus,
24 8, 11| selbst härter anklagte als je, und ich wand und wälzte
25 8, 11| ungewohnte Bessere, und je näher mir der Zeitpunkt
26 10, 1 | so weniger zu beweinen, je mehr man weinet; und um
27 10, 1 | um so mehr zu beweinen, je weniger man darin weinet.
28 10, 21| dann wieder mit Sehnsucht, je nach Verschiedenheit der
29 11, 14| Wer kann nun darüber etwas je sprechen, es auch nur in
30 11, 28| um Vergangenes zu werden. je mehr nun dieses geschieht,
31 12, 7 | ist, insoweit es ist? Aber je unähnlicher es dir ist,
32 13, 11| begreifen? Wer vermag es je zu sagen? Wer ist vermessen
33 13, 18| Geheimnisse in sich faßt, die je nach der Zeit ihr Licht
34 13, 22| eures Sinnes, nicht mehr je nach seiner Art, indem wir
35 13, 24| ich bin, besser verstehen, je nach dem Maße der Weisheit,
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