Buch, Kapitel
1 1, 6 | von meinem Gott. Später freilich erkannte ich dies erst als
2 1, 7 | wird. Fände man dasselbe freilich bei einem älteren Menschen,
3 1, 13| Literatur gewann ich lieb, freilich nicht, wie sie die Elementarlehrer,
4 1, 14| angetrieben, sie zu erlernen. Freilich kannte ich als Kind einst
5 1, 17| gefiederten Kreatur. Aber freilich, auf gar mannigfache Weise
6 3, 2 | böswilliges Wohlwollen, was freilich unmöglich, dann könnte auch
7 3, 7 | sind Zeiten. Die Menschen freilich, deren Erdenleben nur eine
8 4, 3 | siechen Haupte aufsetzte, freilich nicht, als sei er der Arzt.
9 4, 6 | dahingeschieden war; am meisten freilich wunderte ich mich, daß ich,
10 5, 5 | die Weisheit.,( In dieser freilich konnte er unerfahren sein,
11 5, 7 | ohne sein Wollen und Wissen freilich; denn deine Hände, o Gott,
12 5, 14| so wahr gesprochen, aber freilich auch nur allmählich. Zuerst
13 6, 3 | unbegrenzt bist, du bist freilich nicht jene Körperform, die
14 6, 6 | siehe, wie viele Tage! Freilich ist es ein Unterschied,
15 6, 8 | sein Vertrauen zu setzen - freilich erst viel später.~
16 6, 12| festgehalten hätten. Ich aber war freilich weit entfernt von der Seelengröße
17 6, 12| Verlangen zu tragen, keineswegs freilich von dem Reize der Wollust
18 6, 15| gerissen ward - ein Hindernis freilich für meine Vermählung -,
19 6, 15| Lust war, mit einer andern, freilich nicht als Gattin, um so
20 7, 5 | sämtlichen Geistern; aber freilich auch dies ordnete meine
21 7, 5 | unsern Herrn und Heiland, oft freilich noch gestaltlos und über
22 9, 1 | wonniger als alle Wonne, freilich nicht dem Fleisch und dem
23 10, 3 | Menschen hören, denen ich freilich nicht beweisen kann, ob
24 10, 9 | Erinnerung empfunden wird. Freilich werden diese Dinge nicht
25 10, 15| in meinem Gedächtnis sind freilich ihre Vorstellungen vorhanden.
26 10, 16| vergessen, so könnte ich freilich nicht die Bedeutung des
27 11, 15| Zukunft an. Nun ist aber freilich auch nicht einmal der ablaufende
28 11, 31| mich freue über dein Licht. Freilich gäbe es einen Geist, begabt
29 12, 3 | Drittes Kapitel~Freilich war diese Erde wüst und
30 12, 15| Weisheit, die geschaffen ist, freilich ein geistiges Wesen, das
31 12, 29| gestalteter Ton ist und freilich schon etwas da sein kann,
32 12, 32| sich so verhält, dann wäre freilich diejenige, an die er dachte,
33 13, 11| bedächten bei sich drei Dinge. Freilich sind diese drei Dinge etwas
34 13, 24| beschränkt; so finden wir freilich mannigfaltige Verschiedenheiten
35 13, 29| ich dir. " Sie sagt es dir freilich in der Zeit, bei meinem
|