Buch, Kapitel
1 1, 13| übermannt, sich selbst den Tod gab, während ich, Tiefunglücklicher,
2 2, 1 | höllischen Genüssen, und so gab ich mich in wechselnden
3 2, 3 | nicht gleichtun konnte, gab ich vor, die Untat begangen
4 3, 4 | Herr, mein Gebet zu dir und gab meinen Wünschen und meinem
5 3, 7 | jenen verschiedene Gesetze gab nach den Zeitumständen,
6 4, 4 | sprach: "Harre auf Gott!", da gab sie mit vollem Rechte mir
7 4, 8 | Freundes. Vieles andere gab es da, was mein Herz von
8 4, 9 | weil er ihnen das Dasein gab, indem er sie erfüllte Dich
9 4, 15| den Zwiespalt haßte, so gab ich für jene die Einheit,
10 5, 3 | ward unter uns gezählt und gab dem Kaiser, was des Kaisers
11 5, 7 | gänzlich von ihnen, sondern gab mich vorläufig zufrieden,
12 5, 8 | selbst mit mir zu gehen, und gab vor, bei einem Freunde zu
13 5, 9 | haben, die fleißig Almosen gab, deinen Heiligen gehorsam
14 6, 7 | Schüler zu werden, jener gab nach, gab es zu. Als er
15 6, 7 | werden, jener gab nach, gab es zu. Als er mich nun wieder
16 6, 13| Mutter sich vorzüglich Mühe gab, daß die heilsame Taufe
17 7, 1 | Unveränderbare, dem ich den Vorzug gab vor dem Zerstörbaren, Verletzbaren
18 7, 2 | es für sie keinen Ausweg gab, ohne schreckliche Gotteslästerung
19 7, 9 | aufnahmen, daß er denen Macht gab, Gottes Kinder zu werden,
20 9, 4 | auf ein Wachstäfelchen und gab es ihnen, daß sie es lesen
21 9, 9 | sich besänftigt hatte, dann gab sie ihm Rechenschaft über
22 9, 9 | ihrer Männer beschwerten, so gab sie ihren Zungen die Schuld
23 9, 9 | Redensarten zum Anhören gab, wie sie hervorsprudelnde
24 9, 12| starb nicht ganz, davon gab uns sichern Beweis ihr sittenreines
25 9, 12| ihrer letzten Krankheit noch gab, mit Zärtlichkeit mir für
26 11, 5 | Weltall geschaffen, denn es gab ja nichts, wo es hätte geschaffen
27 11, 12| bist, und wenn es eine Zeit gab, bevor du Himmel und Erde
28 11, 12| Himmel und Erde keine Zeit gab, wie kann man dann fragen,
29 11, 13| allen Zeiten bist du und nie gab's eine Zeit, wo keine Zeit
30 12, 15| Zeit, da es noch keine Zeit gab - doch aber ihres Daseins
31 13, 5 | dies unvollkommene Leben gab, und wenn dies nicht kraft
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