Buch, Kapitel
1 2, 6 | der Schöpfer der gesamten Natur bist und daß es ein Ding
2 3, 8 | Schandtaten, die wider die Natur sind, immer und überall
3 3, 8 | wird verletzt, wenn die Natur, deren Schöpfer er ist,
4 3, 8 | Verderben und Verkehrung ihrer Natur, welche du geschaffen und
5 3, 8 | Unerlaubten, das wider die Natur ist, oder sie laden Schuld
6 4, 10| fleischlich ist; seine eigene Natur setzt ihm eine Schranke.
7 4, 16| des Menschen, voll seiner Natur, voll der Anzahl seiner
8 5, 5 | Beschaffenheit der sinnlichen Natur keinen Schaden bringt, sofern
9 5, 10| uns sündige eine andere Natur; und es erfreute meinen
10 5, 10| gute Gott habe keine böse Natur geschaffen, so bestimmte
11 5, 10| ausgieße, als zu glauben, die Natur des Bösen wäre durch dich
12 5, 14| Körperwelt und der ganzen Natur, soweit sie der Sinn des
13 6, 7 | er seine so gut angelegte Natur nicht durch die blinde verderbliche
14 7, 6 | Einfluß sie ihm auch auf die Natur beilegen, doch durch die
15 7, 9 | sein, wie er es schon von Natur sei. Allein daß er sich
16 7, 19| Vortrefflichkeit seiner menschlichen Natur und seines größeren Anteils
17 8, 10| zeigte nicht hin auf die Natur eines fremden Geistes, sondern
18 9, 4 | ich mir, denn keine fremde Natur aus dem Geschlechte der
19 10, 6 | irgendein Körper. Das sagt die Natur dem, der Augen hat zu sehen:
20 10, 8 | über diese Kraft meiner Natur erheben, schrittweise emporsteigend
21 10, 8 | meines Geistes, die meiner Natur angehört; und doch fasse
22 10, 17| also, mein Gott, welche Natur bin ich? Ein mannigfaltiges,
23 10, 35| weiter, die Geheimnisse der Natur, die außer uns liegt, zu
24 12, 15| so liegt doch in ihrer Natur selbst die Ver änderlichkeit,
25 12, 17| unsichtbare und sichtbare Natur Himmel und Erde genannt
26 12, 17| unsichtbare und sichtbare Natur bezeichnet werden sollte,
27 12, 21| Erde, die ganze körperliche Natur, mit welchen Worten auch
28 13, 24| Menschen.~Wenn wir uns die Natur der Dinge nicht bildlich,
29 13, 32| eine überall befruchtete Natur, fruchtbar an Fischen, Tieren
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