Buch, Kapitel
1 3, 6 | Hunger hatte, statt deiner Sonne und Mond reichten, deine
2 3, 6 | noch wäre es gewesen, jene Sonne zu begehren, die wenigstens
3 5, 3 | um wieviel sich Mond oder Sonne verfinstern werde, und es
4 5, 3 | sehen lange vorher der Sonne Verfinsterung, aber die
5 5, 5 | Himmels, der Gestirne, der Sonne, des Mondes und seiner Berechnungen
6 5, 7 | Himmel und die Gestirne, über Sonne und Mond, über alles das
7 7, 13| Engel, alles dein Heer, Sonne und Mond, alle Sterne und
8 9, 10| den Himmel, von welchem Sonne, Mond und Sterne auf die
9 10, 6 | Gott. Ich fragte Himmel, Sonne, Mond und Sterne und sie
10 10, 15| nenne einen Stein, nenne die Sonne, da sie selbst meinen Sinnen
11 10, 15| die Vorstellung von der Sonne, so ist diese Vorstellung
12 11, 18| verkündige den Aufgang der Sonne; was ich sehe, ist gegenwärtig,
13 11, 18| verkünde, ist zukünftig; die Sonne aber ist in diesem Falle
14 11, 23| Zeit sei die Bewegung der Sonne, des Mondes und der Gestirne.
15 11, 23| Zeitraum Tag nennen, wo die Sonne sich über dem Horizont befindet,
16 11, 23| Tag durch die Bewegung der Sonne und ihren Kreislauf vom
17 11, 23| also auch Tag, wenn die Sonne ihren Lauf innerhalb einer
18 11, 23| vierundzwanzigmal müßte alsdann die Sonne umlaufen, um einen Tag zu
19 11, 23| Tag zu nennen, wenn die Sonne ihren Lauf in der Zeit einer
20 11, 23| vollendete, noch auch, wenn die Sonne ausbliebe und darüber so
21 11, 23| deren wir den Umlauf der Sonne messen und sagen, er sei
22 11, 23| doppelte Zeit nennen, wenn die Sonne zuweilen in jener einfachen,
23 11, 23| Zeit, denn als einst die Sonne auf Eines Wunsch stillstand,
24 11, 23| vollende, stand wohl die Sonne still, die Zeit dagegen
25 13, 18| Auge für den Anblick der Sonne kräftige, soll die Nacht
26 13, 19| leuchtend vom Glanze der Sonne, rufe dem Tage das Wort
27 13, 32| Lichter darüber glänzen, die Sonne dem Tage genügen, den Mond
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