Buch, Kapitel
1 1, 18| nicht innerlicher als der ins Herz geschriebene Gewissensvorwurf:
2 2, 9 | ich mag ihn nicht fest ins Auge fassen, ich will ihn
3 4, 4 | Träne, die ich dem Freunde ins Grab nachweinte; sie vertrat
4 4, 7 | zu betten, da zerrann es ins Leere und wiederum stürzte
5 4, 15| dem von deiner Wahrheit ins Leben Gerufenen, sondern
6 6, 14| seine Ratschläge am meisten ins Gewicht, weil er das größte
7 7, 2 | daß er von der Seligkeit ins Elend sänke und der Hilfe
8 7, 5 | etwas zurück, das er nicht ins Gute wandelte? Fehlte ihm
9 7, 21| drang mir wunderbar tief ins Herz, da ich den geringsten
10 8, 2 | als Christ gestorben sei, ins Lateinische übertragen habe,
11 8, 6 | irgendwelchem Wunsche. Wie wir so ins Gespräch vertieft dasaßen,
12 8, 10| Zusammenkunft der Manichäer oder ins Theater gehen Sollte, da
13 8, 10| hin- und herschwankt, ob er ins Theater gehen soll oder
14 8, 10| werden da nicht auch jene ins Schwanken geraten, was sie
15 8, 10| Willensmeinungen da nicht Zwiespalt ins Herz, wenn es überlegt,
16 9, 4 | ruft mir mein damaliges Ich ins Gedächtnis, und es ist süß
17 9, 13| dich an, gehe nicht mit ihr ins Gericht. Die Barmherzigkeit
18 9, 13| und Händen diene, es ihnen ins Herz, wie viele unter ihnen
19 10, 8 | Sinne sie entnommen und ins Innere verborgen werden?
20 10, 8 | wenn ich will, die Farben ins Gedächtnis; und scheide
21 10, 11| Zwischenräumen von Zeit zu Zeit ins Gedächtnis zurückzurufen,
22 10, 13| mir jenes frühere Erinnern ins Gedächtnis zu rufen, auch
23 10, 16| ihre Gegenwart selbst das ins Gedächtnis Eingezeichnete
24 10, 40| Leibes und meine Sinne selbst ins Auge. Von da zog ich mich
25 12, 15| ewig. Ferner, was sie mir ins innere Ohr sagt, daß die
26 13, 18| die, so im Elend irren, ins Haus führen; laßt uns, so
27 13, 28| hattest entstehen lassen und ins Leben gerufen, sahest du
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