Buch, Kapitel
1 1, 7 | von Milch hervorströmen läßt, den der Hilfe so bedürftigen
2 2, 1 | schändlichen Wege durchwandern läßt im Geiste mit der Bitterkeit
3 2, 2 | der Ehe, die sich genügen läßt mit dem Zweck der Fortpflanzung,
4 2, 7 | Geiste an sich vorübergehen läßt und daß meine Seele nicht
5 3, 2 | der kochend heraufsteigen läßt die entsetzliche Glut aufwallender
6 3, 11| Erinnerung mich zurückgehen läßt , was ich auch sonst nicht
7 4, 6 | solcher Leidenschaften, läßt meine Augen zu dir sehen
8 4, 14| wirklich möglich wäre, so läßt sich doch dasselbe nicht
9 5, 3 | gebrochenen Herzens sind. Du läßt dich nicht von den Stolzen
10 5, 5 | nicht mehr wägen und wiegen läßt von allerlei Wind der Lehre.
11 8, 6 | sie sich überhaupt lehren läßt. Nebridius aber fehlte unserem
12 9, 9 | nach deiner Milde reden läßt, die wir vor ihrem Heimgange
13 10, 37| kennenlernen würde ohne Verachtung? Läßt sich ein größerer Unsinn
14 10, 40| entfernen möge. Zuweilen läßt du mich eingehen in ein
15 11, 15| kleinsten Teilchen zerteilen läßt, so könnte diese allein
16 11, 27| seiner Stimme zu ertönen, läßt sich hören, sie ertönt und
17 11, 27| oder wie kurz sie sei; auch läßt sich nicht sagen, sie sei
18 12, 3 | wo kein Laut sich hören läßt, Schweigen herrscht. Und
19 12, 4 | gebräuchlichen Worte? Was läßt sich aber in dem weiten
20 12, 29| Gesang sei. Dieses Beispiel läßt uns erkennen, daß die Materie
21 12, 29| Zeit wahrgenommen, und doch läßt sich von ihr nichts anderes
22 13, 4 | Geist ruhe auf ihnen, die läßt er in sich ruhen. Aber dein
23 13, 9 | andern Wunsch aufkommen läßt, als dort zu bleiben in
24 13, 13| euch bezaubert? Aber schon läßt sich nicht mehr seine Stimme,
25 13, 17| unseres Herrn und Gottes läßt sie aufgehen Werke der Barmherzigkeit
26 13, 18| zu, nachdem er will, und läßt die Sterne zum Heile erscheinen
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